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	<title>Georg Eckart (III) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Eckart Wiki</subtitle>
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		<title>A pezold am 28. September 2020 um 14:14 Uhr</title>
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Teil, Georg Eckart, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Langenzenn arbeitete Georg Eckart vor allem als Wirt und Brauer, aber auch als Bäcker. Am 4. August 1675 erwarb er das Bürgerrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;Germanisches Nationalmuseum Nürnberg Archiv Handschrift Nr. 7014 (G. 6546).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 1675 heiratete er Anna Hoffer (* 17.10.1654 in Langenzenn; † 16.09.1742 in Langenzenn).&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da Ve 052, Chronik der Familie Eckart, 1. Teil, Georg Eckart, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt; Möglicherweise war auch diese Heirat der Grund für seinen Umzug nach Langenzenn, da Hauskauf, Bürgerrechtserwerb und Heirat zeitlich sehr eng beisammen lagen. Georg Eckart besaß überdurchschnittliche unternehmerische Fähigkeiten. Innerhalb kürzester Zeit gelang es ihm, seine Grundstücke und Gewerbebetriebe in Langenzenn zu vermehren. 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Sie beinhaltet eine Abrechnung über Leistungen, die Georg Eckart im Zusammenhang mit dem Neuaufbau der Steinbrücke in Heinersdorf erbracht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, G I 01, Abrechnung des Georg Eckart betreffs Lieferungen für die neue Heinersdorfer Brücke, 1690.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Ende seines Lebens soll Georg sieben Grundstücke besessen haben, darunter ein „Beckenhaus“ und eine Mühle.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da Ve 052, Chronik der Familie Eckart, 1. 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Innerhalb kürzester Zeit gelang es ihm, seine Grundstücke und Gewerbebetriebe in Langenzenn zu vermehren. Neben seinem Haus mit der Wirtschaft&amp;lt;ref&amp;gt;Ebenda, S. 72&amp;lt;/ref&amp;gt; besaß er seit Mai 1681 auch die Heinersdorfer Mühle.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, G I 121, Kaufbrief des Georg Eckart über die Heinersdorfer Mühle, 18.05.1681.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein wirtschaftlicher Aufstieg ist beachtlich. Bei seinen Mitbürgern in Langenzenn galt er wegen seiner besonderen Geschäftstüchtigkeit als der „ganz unersättliche Eckart“. Im Jahre 1698 wollte er außer Weißbier auch noch die Konzession für das Brauen von rotem Bier erwerben. Die älteste Originalurkunde im Eckart-Familienarchiv stammt aus dem Jahre 1690. Sie beinhaltet eine Abrechnung über Leistungen, die Georg Eckart im Zusammenhang mit dem Neuaufbau der Steinbrücke in Heinersdorf erbracht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, G I 01, Abrechnung des Georg Eckart betreffs Lieferungen für die neue Heinersdorfer Brücke, 1690.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Ende seines Lebens soll Georg sieben Grundstücke besessen haben, darunter ein „Beckenhaus“ und eine Mühle.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da Ve 052, Chronik der Familie Eckart, 1. Teil, Georg Eckart, S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte neun Kinder, darunter seinen drittältesten Sohn [[Special:MyLanguage/Sebastian Conrad Eckart (IV)|Sebastian Conrad Eckart]], der die Eckart-Linie fortsetzte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>M georgi</name></author>
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		<title>M georgi: Bereitete die Seite zur Übersetzung vor</title>
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		<updated>2020-07-29T09:50:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bereitete die Seite zur Übersetzung vor&lt;/p&gt;
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Sie beinhaltet eine Abrechnung über Leistungen, die Georg Eckart im Zusammenhang mit dem Neuaufbau der Steinbrücke in Heinersdorf erbracht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, G I 01, Abrechnung des Georg Eckart betreffs Lieferungen für die neue Heinersdorfer Brücke, 1690.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Ende seines Lebens soll Georg sieben Grundstücke besessen haben, darunter ein „Beckenhaus“ und eine Mühle.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da Ve 052, Chronik der Familie Eckart, 1. Teil, Georg Eckart, S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte neun Kinder, darunter seinen drittältesten Sohn [[Special:MyLanguage/Sebastian Conrad Eckart (IV)|Sebastian Conrad Eckart]], der die Eckart-Linie fortsetzte&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>M georgi</name></author>
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		<title>M georgi: Seite von der Übersetzung entfernt</title>
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		<updated>2020-07-29T09:48:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seite von der Übersetzung entfernt&lt;/p&gt;
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Neben seinem Haus mit der Wirtschaft&amp;lt;ref&amp;gt;Ebenda, S. 72&amp;lt;/ref&amp;gt; besaß er seit Mai 1681 auch die Heinersdorfer Mühle.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, G I 121, Kaufbrief des Georg Eckart über die Heinersdorfer Mühle, 18.05.1681.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein wirtschaftlicher Aufstieg ist beachtlich. Bei seinen Mitbürgern in Langenzenn galt er wegen seiner besonderen Geschäftstüchtigkeit als der „ganz unersättliche Eckart“. Im Jahre 1698 wollte er außer Weißbier auch noch die Konzession für das Brauen von rotem Bier erwerben. Die älteste Originalurkunde im Eckart-Familienarchiv stammt aus dem Jahre 1690. Sie beinhaltet eine Abrechnung über Leistungen, die Georg Eckart im Zusammenhang mit dem Neuaufbau der Steinbrücke in Heinersdorf erbracht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, G I 01, Abrechnung des Georg Eckart betreffs Lieferungen für die neue Heinersdorfer Brücke, 1690.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Ende seines Lebens soll Georg sieben Grundstücke besessen haben, darunter ein „Beckenhaus“ und eine Mühle.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da Ve 052, Chronik der Familie Eckart, 1. 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Bis zum Hauskauf 1675 arbeitete er als „lediger Bäckerknecht“ in Nürnberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da Ve 052, Chronik der Familie Eckart,1. Teil, Georg Eckart, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Langenzenn arbeitete Georg Eckart vor allem als Wirt und Brauer, aber auch als Bäcker. Am 4. August 1675 erwarb er das Bürgerrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;Germanisches Nationalmuseum Nürnberg Archiv Handschrift Nr. 7014 (G. 6546).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 1675 heiratete er Anna Hoffer (* 17.10.1654 in Langenzenn; † 16.09.1742 in Langenzenn).&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da Ve 052, Chronik der Familie Eckart, 1. Teil, Georg Eckart, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt; Möglicherweise war auch diese Heirat der Grund für seinen Umzug nach Langenzenn, da Hauskauf, Bürgerrechtserwerb und Heirat zeitlich sehr eng beisammen lagen. Georg Eckart besaß überdurchschnittliche unternehmerische Fähigkeiten. 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		<author><name>M georgi</name></author>
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Teil, Georg Eckart, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Langenzenn arbeitete Georg Eckart vor allem als Wirt und Brauer, aber auch als Bäcker. Am 4. August 1675 erwarb er das Bürgerrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;Germanisches Nationalmuseum Nürnberg Archiv Handschrift Nr. 7014 (G. 6546).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 1675 heiratete er Anna Hoffer (* 17.10.1654 in Langenzenn; † 16.09.1742 in Langenzenn).&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da Ve 052, Chronik der Familie Eckart, 1. Teil, Georg Eckart, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt; Möglicherweise war auch diese Heirat der Grund für seinen Umzug nach Langenzenn, da Hauskauf, Bürgerrechtserwerb und Heirat zeitlich sehr eng beisammen lagen. Georg Eckart besaß überdurchschnittliche unternehmerische Fähigkeiten. Innerhalb kürzester Zeit gelang es ihm, seine Grundstücke und Gewerbebetriebe in Langenzenn zu vermehren. Neben seinem Haus mit der Wirtschaft&amp;lt;ref&amp;gt;Ebenda, S. 72&amp;lt;/ref&amp;gt; besaß er seit Mai 1681 auch die Heinersdorfer Mühle.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, G I 121, Kaufbrief des Georg Eckart über die Heinersdorfer Mühle, 18.05.1681.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein wirtschaftlicher Aufstieg ist beachtlich. Bei seinen Mitbürgern in Langenzenn galt er wegen seiner besonderen Geschäftstüchtigkeit als der „ganz unersättliche Eckart“. Im Jahre 1698 wollte er außer Weißbier auch noch die Konzession für das Brauen von rotem Bier erwerben. Die älteste Originalurkunde im Eckart-Familienarchiv stammt aus dem Jahre 1690. Sie beinhaltet eine Abrechnung über Leistungen, die Georg Eckart im Zusammenhang mit dem Neuaufbau der Steinbrücke in Heinersdorf erbracht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, G I 01, Abrechnung des Georg Eckart betreffs Lieferungen für die neue Heinersdorfer Brücke, 1690.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Ende seines Lebens soll Georg sieben Grundstücke besessen haben, darunter ein „Beckenhaus“ und eine Mühle.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da Ve 052, Chronik der Familie Eckart, 1. 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		<title>M georgi am 29. Juli 2020 um 08:28 Uhr</title>
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		<author><name>M georgi</name></author>
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		<title>M georgi am 29. Juli 2020 um 08:28 Uhr</title>
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		<updated>2020-07-29T08:28:07Z</updated>

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		<author><name>M georgi</name></author>
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		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Georg_Eckart_(III)&amp;diff=41&amp;oldid=prev</id>
		<title>A pezold: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Georg Eckart''''', (III), (* 28.11.1639 in Schweinthal; † 15.09.1713 in Langenzenn), Bäcker, Bierbrauer, zeitweise Müller, Wirt in Langenzenn, oo Anna H…“</title>
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		<updated>2019-11-18T14:46:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Eckart&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (III), (* 28.11.1639 in Schweinthal; † 15.09.1713 in Langenzenn), Bäcker, Bierbrauer, zeitweise Müller, Wirt in Langenzenn, oo Anna H…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''Georg Eckart''''', (III), (* 28.11.1639 in Schweinthal; † 15.09.1713 in Langenzenn), Bäcker, Bierbrauer, zeitweise Müller, Wirt in Langenzenn, oo Anna Hoffer 05.10.1675''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Eckart zog nach seiner Lehrzeit 1675 in die Stadt Langenzenn im Fürstentum Ansbach.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, G I 118, Sterbematrikel Georg Eckart, 15.09.1713.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort erwarb er am 29. März 1675 für 80 Gulden ein Haus. Obwohl von seiner Jugend in Schweinthal wenig bekannt ist, steht fest, dass er bei seinem Vater das Braugewerbe und in Nürnberg das Bäckereigewerbe erlernt hatte. Bis zum Hauskauf 1675 arbeitete er als „lediger Bäckerknecht“ in Nürnberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da Ve 052, Chronik der Familie Eckart,1. Teil, Georg Eckart, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Langenzenn arbeitete Georg Eckart vor allem als Wirt und Brauer, aber auch als Bäcker. Am 4. August 1675 erwarb er das Bürgerrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;Germanisches Nationalmuseum Nürnberg Archiv Handschrift Nr. 7014 (G. 6546).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 1675 heiratete er Anna Hoffer (* 17.10.1654 in Langenzenn; † 16.09.1742 in Langenzenn).&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da Ve 052, Chronik der Familie Eckart, 1. Teil, Georg Eckart, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt; Möglicherweise war auch diese Heirat der Grund für seinen Umzug nach Langenzenn, da Hauskauf, Bürgerrechtserwerb und Heirat zeitlich sehr eng beisammen lagen. Georg Eckart besaß überdurchschnittliche unternehmerische Fähigkeiten. Innerhalb kürzester Zeit gelang es ihm, seine Grundstücke und Gewerbebetriebe in Langenzenn zu vermehren. Neben seinem Haus mit der Wirtschaft&amp;lt;ref&amp;gt;Ebenda, S. 72&amp;lt;/ref&amp;gt; besaß er seit Mai 1681 auch die Heinersdorfer Mühle.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, G I 121, Kaufbrief des Georg Eckart über die Heinersdorfer Mühle, 18.05.1681.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein wirtschaftlicher Aufstieg ist beachtlich. Bei seinen Mitbürgern in Langenzenn galt er wegen seiner besonderen Geschäftstüchtigkeit als der „ganz unersättliche Eckart“. Im Jahre 1698 wollte er außer Weißbier auch noch die Konzession für das Brauen von rotem Bier erwerben. Die älteste Originalurkunde im Eckart-Familienarchiv stammt aus dem Jahre 1690. Sie beinhaltet eine Abrechnung über Leistungen, die Georg Eckart im Zusammenhang mit dem Neuaufbau der Steinbrücke in Heinersdorf erbracht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, G I 01, Abrechnung des Georg Eckart betreffs Lieferungen für die neue Heinersdorfer Brücke, 1690.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Ende seines Lebens soll Georg sieben Grundstücke besessen haben, darunter ein „Beckenhaus“ und eine Mühle.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da Ve 052, Chronik der Familie Eckart, 1. Teil, Georg Eckart, S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte neun Kinder, darunter seinen drittältesten Sohn [[Sebastian Conrad Eckart (IV)|Sebastian Conrad Eckart]], der die Eckart-Linie fortsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
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