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	<title>Eckart Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Bildergalerie Kinder der Familie Eckart</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nominees&amp;quot; perrow=2 widths=360 px heights=360 px&amp;gt;   &amp;lt;/gallery&amp;gt;“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;[[Werner Eckart (Da IX 33)|Werner Eckart (1909-1997)]] gründete 1949 die Firma [[Die Firma Pfanni|Pfanni]]. Die folgende Bildergalerie vermittelt Eindrücke aus der Geschichte der &amp;quot;Pfanni&amp;quot;-Werke.&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;[[Werner Eckart (Da IX 33)|Werner Eckart (Da IX 33)]] gründete 1949 die Firma [[Die Firma Pfanni|Pfanni]]. Die folgende Bildergalerie vermittelt Eindrücke aus der Geschichte der &amp;quot;Pfanni&amp;quot;-Werke.&lt;br /&gt;
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==Die Familie Eckart== &amp;lt;!--T:1--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BurgBetzenstein.png|400px|thumb|right|Abbildung der Burg Betzenstein. Hier lebte Heinrich Eckart, der älteste bekannte Vorfahr der Familie.]]Die eigene Familie zu erforschen und die Geschichten und Daten der Vorfahren und Verwandten aufzuschreiben – damit begann die Familie Eckart etwa in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Dieser Auftrag wurde von Generation zu Generation weitergeben, insbesondere der Münchner Zweig widmete sich der Familienforschung. Otto Eckart (1877–1942) veröffentlichte 1937 erstmals eine Chronik mit Stammbäumen und Biographien.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-B30 Chronik Familie Eckart 1937&amp;lt;/ref&amp;gt; Er richtete außerdem ein Familienarchiv ein, das seitdem ständig gewachsen ist und in dem sich inzwischen Dokumente, Bilder, Briefe und Familienobjekte aus mehreren Jahrhunderten befinden. Weitere Chroniken und Genealogien der Eckarts entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart, Werner: Chronik der Familie Eckart, 1967; Killinger-Eckart, Heidi: Die Genealogie der Familie Eckart, München 2015; Eckart, Otto und Kamp, Michael: Die Geschichte der Familie Eckart, München 2015; Eckart, Otto: Pfanni, Mein Leben, München 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Wiki wird das gesammelte Wissen nun online zugänglich gemacht, ergänzt durch ausgewählte Dokumente und Bildmaterial aus dem Archiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Vorfahren der Familie Eckart, 1460 bis 1865=== &amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:JohannesEckartV.png|200px|thumb|right|Johannes Eckart (V11) aus Emskirchen.]]Der Name Eckart ist ein alter deutscher Familienname. Ursprünglich war Eckart ein Vorname, z.B. Ekkehard, der sich auch zum Nachnamen wandelte. Der Name kommt aus dem Althochdeutschen, von „Ecka“, was „Schwert“ heißt, und von „harti“, was „hart“ oder auch „stark“ bedeutet. Die Familie Eckart besitzt ein eigenes Familienwappen. Das Wappen besteht aus einem roten Schild mit einem silbernen schräg-links Balken, überlegt von einem goldenen Herz. Aus diesem wächst ein grüner Eichenzweig mit drei goldenen Eicheln und vier grünen Blättern. Der Helm über dem Schild ist rot und golden bewulstet. Er befindet sich zwischen zwei roten Flügeln, der rechte mit silbernen schräg-links, der linke mit silbernen schräg-rechts Balken belegt, sowie einem Eichenzweig wie im Schild. Ein Vorfahre sagte einmal zum Wappen: „Wer ein Herz in seinem Wappen ziert, der soll sich seiner Vorgänger Aufrichtigkeit und Treue erinnern und sich gleichfalls solcher Tugenden befleißigen.“ &lt;br /&gt;
Viele wichtige Dokumente und Quellen, die über die Geschichte der Familie Eckart Aufschluss geben könnten, wurden während des Dreißigjährigen Krieges (1618–1648) zerstört. Allerdings gibt es in den bayerischen Staatsarchiven, Kirchenbüchern, im Germanischen Museum Nürnberg, im Familienarchiv der Grafen von Egloffstein etc. ab 1648 nahezu lückenloses, einschlägiges Material, das eine Rekonstruktion der Familiengeschichte ermöglicht. &lt;br /&gt;
Der früheste nachweisbare Ahne der Familie ist [[Heinrich Eckart (-V)|Heinrich Eckart]] (ca. 1460–1516) aus Eckenreuth bei Betzenstein. In der Eckart-Genealogie wird er als Generation -V bezeichnet. Auf ihn folgten sein Sohn [[Friedrich Eckart (-IV)|Friedrich Eckart]] (ca. 1490–1540), dessen Sohn wiederum – ebenfalls ein [[Friedrich Eckart (-III)|Friedrich]] (ca. 1515–1561) – verließ Betzenstein und ließ sich auf dem nahegelegenen Gut Hunger nieder. Sein Sohn [[Heinrich Eckart (-II)|Heinrich Eckart]] (ca. 1540–1569) war der erste protestantische Eckart. [[Wolff Eckart (-I)|Wolff]] (1565–1632) war der erste aus der Familie Eckart, der als Bäcker in die Lebensmittelbranche einstieg. Sein Sohn [[Conz Eckart (I)|Conz Eckart]] (1595–1634) war lange der erste bekannte Urahn der Familie und wird deshalb zur I. Generation gerechnet. Dessen jüngerer Sohn, der ein Ahn der heutigen Eckart-Linie ist, [[Hans Eckart der Jüngere (II)|Hans Eckart der Jüngere]] (ca. 1619–1681), besaß ein Gut, den Prechtelhof in Egloffstein. Sein Sohn und sein Enkel [[Georg Eckart (III)|Georg Eckart]] (1639–1713) und [[Sebastian Conrad Eckart (IV)|Sebastian Conrad Eckart]] (1688–1748) stiegen in das Gastwirtgewerbe ein und leiteten den „roten Ochsen“ und den Gasthof „Zur Krone“ in Langenzenn. [[Johannes Eckart (V)|Johannes Eckart]] (1725–1790) aus der V. Generation ist der bekannteste Eckart des 18. Jahrhunderts. Er lebte in [[Familie Eckart in Emskirchen|Emskirchen]] und führte dort den [[Der Gasthof „Zum goldenen Hirschen“|Gasthof „Zum goldenen Hirschen“]] mit Posthalterei. In der folgenden VI. Generation trennen sich nun die verschiedenen Eckart-Familienstämme: Johannes‘ Tochter [[Johanna Schwarz (VI 13)|Johanna]] (1778–1837) ist die Stammmutter der JS-Eckarts, seine Söhne [[Philipp Eckart (VI 15)|Philipp]] (1781–1841), [[David Eckart (VI 17)|David]] (1785–1853) und [[Carl August Eckart (VI 18)|Carl August]] (1787–1857) die Stammväter der Phi-Eckarts, Da-Eckarts und CA-Eckarts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Familie Eckart in München, 1865 bis heute=== &amp;lt;!--T:5--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:6--&amp;gt;&lt;br /&gt;
''[[Familie Eckart in München|Hauptartikel Familie Eckart in München]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:7--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Briefkopf Johs Eckart ca 1887.png|300px|thumb|right|Briefkopf des Unternehmens von Johannes Eckart, zu datieren zwischen 1887 und 1899. Die Fabrikanlagen und das Verkaufs- und Verwaltungsgebäude sind gut zu erkennen.]]Zwei der Eckart-Stämme verdienen besonderes Interesse. Da ist zum einen die Linie, die von [[Carl August Eckart (VI 18)|Carl August Eckart]] weitergeführt wurde. Sie ist eng mit dem Gasthof „Goldener Hirsch“ und der [[Die Posthalterei der Familie Eckart|Posthalterei]] in Emskirchen verbunden. Man könnte sie die „Posthalterlinie“ nennen. Die zweite Linie, deren Vertreter höchst erfolgreich als Fabrikanten tätig wurden, stammte von [[David Eckart (VI 17)|David Eckart]] ab, Landwehrhauptmann und Wirt des Gasthofs „Schwarzer Adler“ in Emskirchen. Diese Linie kann als „Unternehmerlinie“ bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:8--&amp;gt;&lt;br /&gt;
David Eckart hatte mit seiner Frau [[Jeanette Eckart (VI 17)|Jeanette]] geb. Wich (1801–1874) 12 Kinder. Zwischen 1850 und 1870 verließen alle Nachkommen der Familie Eckart ihre Heimat Emskirchen. Drei von ihnen wanderten sogar aus Deutschland aus. Babette Eckart ging als Erzieherin nach Russland, Christian und Maximilian zogen nach Hawaii. Benjamin schloss sich 1859 der französischen Fremdenlegion an, war zunächst zwei Jahre in Algier und danach in Mexiko. Johannes (1840–1899) und Friedrich (1827–1907) suchten ihr Glück in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:9--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Johannes Eckart (Da VII 10)|Johannes Eckart]] kam 1863 nach München und gründete hier 1868 eine Fruchtsaftfabrik. Die Linie der heutigen Münchner Eckarts wurde von ihm begründet. Mit seiner Frau [[Susanne Zick (Da VII 10)|Susanne geb. Zick]] (1844–1909) hatte er 13 Kinder, von denen allerdings nur 7 das frühe Kindesalter überlebten. [[Friedrich Eckart (Da VII 2)|Friedrich Eckart]] ging ebenfalls nach München, allerdings später als sein Bruder. Friedrich war Chemiker und eröffnete 1877 eine Teerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:10--&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Johs. Eckart Konservenfabrik“ wurde ab 1899 von Johannes' ältestem Sohn [[Friedrich Eckart (Da VIII 17)|Friedrich Eckart]] (1870–1928) weitergeführt – anfangs allein, später mit seinem Bruder [[Otto Eckart (Da VIII 23)|Otto]] (1877–1942). Nach dem Ersten Weltkrieg gelang es nicht, die Firma wieder auf Erfolgskurz zu bringen. Otto schied 1926 aus und gründete später die Firma „Otto Eckart“, die sich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu den [[Die Firma Pfanni|„Pfanni“-Werken]] weiterentwickelte. Gemäß der Familientradition führte dann jeweils der älteste Sohn das Unternehmen weiter, zunächst [[Werner Eckart (Da IX 33)|Werner Eckart]] (1909–1997), danach [[Otto Eckart (Da X 54|Otto Eckart]] (1936–2016) und heute [[Werner Eckart (Da XI 101|Werner Eckart]] (*1968).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Familie Eckart in Hawaii, 1866 bis heute=== &amp;lt;!--T:11--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:12--&amp;gt;&lt;br /&gt;
''[[Familie Eckart in Hawaii|Hauptartikel Familie Eckart in Hawaii]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:13--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Maximilian Eckart Da VII 12 Kinder ca 1900.png|400px|thumb|right|Maximilian Eckart und Maria Louisa gründeten eine große Familie. Hier sind sie mit elf ihrer zwölf Kinder sowie ihrem Schwiegersohn Hugo Landgraf zu sehen (um 1900). Von links nach rechts: Meta, Hans, Tina, Lilia, Fritz, Maria Louisa mit Willie im Arm, May, Kauwila, Maximilian, Max junior, Marie, Hugo Landgraf und Minette.]][[Christian Eckart (Da VII 5)|Christian Eckart]] (1831–1875), als fünftes Kind von David und Jeanette Eckart geboren, hatte schon im Jahr 1855 Emskirchen verlassen. Er wählte ein ganz anderes und weitaus entfernteres Ziel: Honolulu auf Hawaii. 1867 eröffnete er dort ein Juweliergeschäft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:14--&amp;gt;&lt;br /&gt;
1868 kam auch [[Maximilian Eckart (Da VII 12)|Maximilian Eckart]] (1842–1918), Christians elf Jahre jüngerer Bruder, nach Hawaii. Er war offenbar von den Berichten seines Bruders so sehr beeindruckt, dass er ihm nachfolgte. Maximilian verdiente sich seinen Lebensunterhalt zunächst als Juwelier im Geschäft seines Bruders Christian. Nach dem Tod seines Bruders und seiner Schwägerin Mathilde übernahm er das Geschäft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:15--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit seiner Frau [[Maria Louisa Eckart|Maria Louisa]] geb. Campbell (1862–1908) hatte Maximilian 12 Kinder und gründete damit den Hawaiianischen Zweig der Familie Eckart. Der Kontakt zu den Münchner Eckarts brach nie ab und ab den 1950er Jahren wurden die Beziehungen durch Maximilians jüngste Tochter [[Henriette Hedwig (Yette) Austen (DaM VIII 12)|Yette]] wieder intensiviert. „Aunt Yette“ galt als die treibende Kraft, die die Familien, die über die zwei Erdteile verstreut lebten, zusammenhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:16--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die weitverzweigte Familie Eckart trifft sich seit 1957 regelmäßig auf Familientagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:17--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bildergalerie Hawaii|Hier geht es zur Bildergalerie der Familie Eckart in Hawaii.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &amp;lt;!--T:18--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
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=== Die Familientage der Familie Eckart ===&lt;/div&gt;</summary>
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...Nach dem Tod von [[Johannes Eckart (V)|Johannes Eckart]] am 15. April 1790, leitete seine Frau [[Maria Christina Eckart (V)|Maria Christina Eckart geb. Traugott]] die Poststation in [[Familie Eckart in Emskirchen|Emskirchen]]...&lt;/div&gt;</summary>
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...Nach dem Tod von [[Johannes Eckart (V)|Johannes Eckart]] leitete seine Frau [[Maria Christina Eckart (V)|Maria Christina Eckart geb. Traugott]] die Poststation in [[Die Familie Eckart in Emskirchen|Emskirchen]]...&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
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==Die Familie Eckart== &amp;lt;!--T:1--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BurgBetzenstein.png|400px|thumb|right|Abbildung der Burg Betzenstein. Hier lebte Heinrich Eckart, der älteste bekannte Vorfahr der Familie.]]Die eigene Familie zu erforschen und die Geschichten und Daten der Vorfahren und Verwandten aufzuschreiben – damit begann die Familie Eckart etwa in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Dieser Auftrag wurde von Generation zu Generation weitergeben, insbesondere der Münchner Zweig widmete sich der Familienforschung. Otto Eckart (1877–1942) veröffentlichte 1937 erstmals eine Chronik mit Stammbäumen und Biographien.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-B30 Chronik Familie Eckart 1937&amp;lt;/ref&amp;gt; Er richtete außerdem ein Familienarchiv ein, das seitdem ständig gewachsen ist und in dem sich inzwischen Dokumente, Bilder, Briefe und Familienobjekte aus mehreren Jahrhunderten befinden. Weitere Chroniken und Genealogien der Eckarts entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart, Werner: Chronik der Familie Eckart, 1967; Killinger-Eckart, Heidi: Die Genealogie der Familie Eckart, München 2015; Eckart, Otto und Kamp, Michael: Die Geschichte der Familie Eckart, München 2015; Eckart, Otto: Pfanni, Mein Leben, München 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Wiki wird das gesammelte Wissen nun online zugänglich gemacht, ergänzt durch ausgewählte Dokumente und Bildmaterial aus dem Archiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Vorfahren der Familie Eckart, 1460 bis 1865=== &amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:JohannesEckartV.png|200px|thumb|right|Johannes Eckart (V11) aus Emskirchen.]]Der Name Eckart ist ein alter deutscher Familienname. Ursprünglich war Eckart ein Vorname, z.B. Ekkehard, der sich auch zum Nachnamen wandelte. Der Name kommt aus dem Althochdeutschen, von „Ecka“, was „Schwert“ heißt, und von „harti“, was „hart“ oder auch „stark“ bedeutet. Die Familie Eckart besitzt ein eigenes Familienwappen. Das Wappen besteht aus einem roten Schild mit einem silbernen schräg-links Balken, überlegt von einem goldenen Herz. Aus diesem wächst ein grüner Eichenzweig mit drei goldenen Eicheln und vier grünen Blättern. Der Helm über dem Schild ist rot und golden bewulstet. Er befindet sich zwischen zwei roten Flügeln, der rechte mit silbernen schräg-links, der linke mit silbernen schräg-rechts Balken belegt, sowie einem Eichenzweig wie im Schild. Ein Vorfahre sagte einmal zum Wappen: „Wer ein Herz in seinem Wappen ziert, der soll sich seiner Vorgänger Aufrichtigkeit und Treue erinnern und sich gleichfalls solcher Tugenden befleißigen.“ &lt;br /&gt;
Viele wichtige Dokumente und Quellen, die über die Geschichte der Familie Eckart Aufschluss geben könnten, wurden während des Dreißigjährigen Krieges (1618–1648) zerstört. Allerdings gibt es in den bayerischen Staatsarchiven, Kirchenbüchern, im Germanischen Museum Nürnberg, im Familienarchiv der Grafen von Egloffstein etc. ab 1648 nahezu lückenloses, einschlägiges Material, das eine Rekonstruktion der Familiengeschichte ermöglicht. &lt;br /&gt;
Der früheste nachweisbare Ahne der Familie ist [[Heinrich Eckart (-V)|Heinrich Eckart]] (ca. 1460–1516) aus Eckenreuth bei Betzenstein. In der Eckart-Genealogie wird er als Generation -V bezeichnet. Auf ihn folgten sein Sohn [[Friedrich Eckart (-IV)|Friedrich Eckart]] (ca. 1490–1540), dessen Sohn wiederum – ebenfalls ein [[Friedrich Eckart (-III)|Friedrich]] (ca. 1515–1561) – verließ Betzenstein und ließ sich auf dem nahegelegenen Gut Hunger nieder. Sein Sohn [[Heinrich Eckart (-II)|Heinrich Eckart]] (ca. 1540–1569) war der erste protestantische Eckart. [[Wolff Eckart (-I)|Wolff]] (1565–1632) war der erste aus der Familie Eckart, der als Bäcker in die Lebensmittelbranche einstieg. Sein Sohn [[Conz Eckart (I)|Conz Eckart]] (1595–1634) war lange der erste bekannte Urahn der Familie und wird deshalb zur I. Generation gerechnet. Dessen jüngerer Sohn, der ein Ahn der heutigen Eckart-Linie ist, [[Hans Eckart der Jüngere (II)|Hans Eckart der Jüngere]] (ca. 1619–1681), besaß ein Gut, den Prechtelhof in Egloffstein. Sein Sohn und sein Enkel [[Georg Eckart (III)|Georg Eckart]] (1639–1713) und [[Sebastian Conrad Eckart (IV)|Sebastian Conrad Eckart]] (1688–1748) stiegen in das Gastwirtgewerbe ein und leiteten den „roten Ochsen“ und den Gasthof „Zur Krone“ in Langenzenn. [[Johannes Eckart (V)|Johannes Eckart]] (1725–1790) aus der V. Generation ist der bekannteste Eckart des 18. Jahrhunderts. Er lebte in [[Familie Eckart in Emskirchen|Emskirchen]] und führte dort den [[Der Gasthof „Zum goldenen Hirschen“|Gasthof „Zum goldenen Hirschen“]] mit Posthalterei. In der folgenden VI. Generation trennen sich nun die verschiedenen Eckart-Familienstämme: Johannes‘ Tochter [[Johanna Schwarz (VI 13)|Johanna]] (1778–1837) ist die Stammmutter der JS-Eckarts, seine Söhne [[Philipp Eckart (VI 15)|Philipp]] (1781–1841), [[David Eckart (VI 17)|David]] (1785–1853) und [[Carl August Eckart (VI 18)|Carl August]] (1787–1857) die Stammväter der Phi-Eckarts, Da-Eckarts und CA-Eckarts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Familie Eckart in München, 1865 bis heute=== &amp;lt;!--T:5--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:6--&amp;gt;&lt;br /&gt;
''[[Familie Eckart in München|Hauptartikel Familie Eckart in München]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:7--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Briefkopf Johs Eckart ca 1887.png|300px|thumb|right|Briefkopf des Unternehmens von Johannes Eckart, zu datieren zwischen 1887 und 1899. Die Fabrikanlagen und das Verkaufs- und Verwaltungsgebäude sind gut zu erkennen.]]Zwei der Eckart-Stämme verdienen besonderes Interesse. Da ist zum einen die Linie, die von [[Carl August Eckart (VI 18)|Carl August Eckart]] weitergeführt wurde. Sie ist eng mit dem Gasthof „Goldener Hirsch“ und der [[Die Posthalterei der Familie Eckart|Posthalterei]] in Emskirchen verbunden. Man könnte sie die „Posthalterlinie“ nennen. Die zweite Linie, deren Vertreter höchst erfolgreich als Fabrikanten tätig wurden, stammte von [[David Eckart (VI 17)|David Eckart]] ab, Landwehrhauptmann und Wirt des Gasthofs „Schwarzer Adler“ in Emskirchen. Diese Linie kann als „Unternehmerlinie“ bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:8--&amp;gt;&lt;br /&gt;
David Eckart hatte mit seiner Frau [[Jeanette Eckart (VI 17)|Jeanette]] geb. Wich (1801–1874) 12 Kinder. Zwischen 1850 und 1870 verließen alle Nachkommen der Familie Eckart ihre Heimat Emskirchen. Drei von ihnen wanderten sogar aus Deutschland aus. Babette Eckart ging als Erzieherin nach Russland, Christian und Maximilian zogen nach Hawaii. Benjamin schloss sich 1859 der französischen Fremdenlegion an, war zunächst zwei Jahre in Algier und danach in Mexiko. Johannes (1840–1899) und Friedrich (1827–1907) suchten ihr Glück in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:9--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Johannes Eckart (Da VII 10)|Johannes Eckart]] kam 1863 nach München und gründete hier 1868 eine Fruchtsaftfabrik. Die Linie der heutigen Münchner Eckarts wurde von ihm begründet. Mit seiner Frau [[Susanne Zick (Da VII 10)|Susanne geb. Zick]] (1844–1909) hatte er 13 Kinder, von denen allerdings nur 7 das frühe Kindesalter überlebten. [[Friedrich Eckart (Da VII 2)|Friedrich Eckart]] ging ebenfalls nach München, allerdings später als sein Bruder. Friedrich war Chemiker und eröffnete 1877 eine Teerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:10--&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Johs. Eckart Konservenfabrik“ wurde ab 1899 von Johannes' ältestem Sohn [[Friedrich Eckart (Da VIII 17)|Friedrich Eckart]] (1870–1928) weitergeführt – anfangs allein, später mit seinem Bruder [[Otto Eckart (Da VIII 23)|Otto]] (1877–1942). Nach dem Ersten Weltkrieg gelang es nicht, die Firma wieder auf Erfolgskurz zu bringen. Otto schied 1926 aus und gründete später die Firma „Otto Eckart“, die sich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu den „Pfanni“-Werken weiterentwickelte. Gemäß der Familientradition führte dann jeweils der älteste Sohn das Unternehmen weiter, zunächst [[Werner Eckart (Da IX 33)|Werner Eckart]] (1909–1997), danach [[Otto Eckart (Da X 54|Otto Eckart]] (1936–2016) und heute [[Werner Eckart (Da XI 101|Werner Eckart]] (*1968).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Familie Eckart in Hawaii, 1866 bis heute=== &amp;lt;!--T:11--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:12--&amp;gt;&lt;br /&gt;
''[[Familie Eckart in Hawaii|Hauptartikel Familie Eckart in Hawaii]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:13--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Maximilian Eckart Da VII 12 Kinder ca 1900.png|400px|thumb|right|Maximilian Eckart und Maria Louisa gründeten eine große Familie. Hier sind sie mit elf ihrer zwölf Kinder sowie ihrem Schwiegersohn Hugo Landgraf zu sehen (um 1900). Von links nach rechts: Meta, Hans, Tina, Lilia, Fritz, Maria Louisa mit Willie im Arm, May, Kauwila, Maximilian, Max junior, Marie, Hugo Landgraf und Minette.]][[Christian Eckart (Da VII 5)|Christian Eckart]] (1831–1875), als fünftes Kind von David und Jeanette Eckart geboren, hatte schon im Jahr 1855 Emskirchen verlassen. Er wählte ein ganz anderes und weitaus entfernteres Ziel: Honolulu auf Hawaii. 1867 eröffnete er dort ein Juweliergeschäft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:14--&amp;gt;&lt;br /&gt;
1868 kam auch [[Maximilian Eckart (Da VII 12)|Maximilian Eckart]] (1842–1918), Christians elf Jahre jüngerer Bruder, nach Hawaii. Er war offenbar von den Berichten seines Bruders so sehr beeindruckt, dass er ihm nachfolgte. Maximilian verdiente sich seinen Lebensunterhalt zunächst als Juwelier im Geschäft seines Bruders Christian. Nach dem Tod seines Bruders und seiner Schwägerin Mathilde übernahm er das Geschäft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:15--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit seiner Frau [[Maria Louisa Eckart|Maria Louisa]] geb. Campbell (1862–1908) hatte Maximilian 12 Kinder und gründete damit den Hawaiianischen Zweig der Familie Eckart. Der Kontakt zu den Münchner Eckarts brach nie ab und ab den 1950er Jahren wurden die Beziehungen durch Maximilians jüngste Tochter [[Henriette Hedwig (Yette) Austen (DaM VIII 12)|Yette]] wieder intensiviert. „Aunt Yette“ galt als die treibende Kraft, die die Familien, die über die zwei Erdteile verstreut lebten, zusammenhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:16--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die weitverzweigte Familie Eckart trifft sich seit 1957 regelmäßig auf Familientagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:17--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bildergalerie Hawaii|Hier geht es zur Bildergalerie der Familie Eckart in Hawaii.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &amp;lt;!--T:18--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
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	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=269</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2020-04-14T09:41:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;translate&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Die Familie Eckart== &amp;lt;!--T:1--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BurgBetzenstein.png|400px|thumb|right|Abbildung der Burg Betzenstein. Hier lebte Heinrich Eckart, der älteste bekannte Vorfahr der Familie.]]Die eigene Familie zu erforschen und die Geschichten und Daten der Vorfahren und Verwandten aufzuschreiben – damit begann die Familie Eckart etwa in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Dieser Auftrag wurde von Generation zu Generation weitergeben, insbesondere der Münchner Zweig widmete sich der Familienforschung. Otto Eckart (1877–1942) veröffentlichte 1937 erstmals eine Chronik mit Stammbäumen und Biographien.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-B30 Chronik Familie Eckart 1937&amp;lt;/ref&amp;gt; Er richtete außerdem ein Familienarchiv ein, das seitdem ständig gewachsen ist und in dem sich inzwischen Dokumente, Bilder, Briefe und Familienobjekte aus mehreren Jahrhunderten befinden. Weitere Chroniken und Genealogien der Eckarts entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart, Werner: Chronik der Familie Eckart, 1967; Killinger-Eckart, Heidi: Die Genealogie der Familie Eckart, München 2015; Eckart, Otto und Kamp, Michael: Die Geschichte der Familie Eckart, München 2015; Eckart, Otto: Pfanni, Mein Leben, München 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Wiki wird das gesammelte Wissen nun online zugänglich gemacht, ergänzt durch ausgewählte Dokumente und Bildmaterial aus dem Archiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Vorfahren der Familie Eckart, 1460 bis 1865=== &amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:JohannesEckartV.png|200px|thumb|right|Johannes Eckart (V11) aus Emskirchen.]]Der Name Eckart ist ein alter deutscher Familienname. Ursprünglich war Eckart ein Vorname, z.B. Ekkehard, der sich auch zum Nachnamen wandelte. Der Name kommt aus dem Althochdeutschen, von „Ecka“, was „Schwert“ heißt, und von „harti“, was „hart“ oder auch „stark“ bedeutet. Die Familie Eckart besitzt ein eigenes Familienwappen. Das Wappen besteht aus einem roten Schild mit einem silbernen schräg-links Balken, überlegt von einem goldenen Herz. Aus diesem wächst ein grüner Eichenzweig mit drei goldenen Eicheln und vier grünen Blättern. Der Helm über dem Schild ist rot und golden bewulstet. Er befindet sich zwischen zwei roten Flügeln, der rechte mit silbernen schräg-links, der linke mit silbernen schräg-rechts Balken belegt, sowie einem Eichenzweig wie im Schild. Ein Vorfahre sagte einmal zum Wappen: „Wer ein Herz in seinem Wappen ziert, der soll sich seiner Vorgänger Aufrichtigkeit und Treue erinnern und sich gleichfalls solcher Tugenden befleißigen.“ &lt;br /&gt;
Viele wichtige Dokumente und Quellen, die über die Geschichte der Familie Eckart Aufschluss geben könnten, wurden während des Dreißigjährigen Krieges (1618–1648) zerstört. Allerdings gibt es in den bayerischen Staatsarchiven, Kirchenbüchern, im Germanischen Museum Nürnberg, im Familienarchiv der Grafen von Egloffstein etc. ab 1648 nahezu lückenloses, einschlägiges Material, das eine Rekonstruktion der Familiengeschichte ermöglicht. &lt;br /&gt;
Der früheste nachweisbare Ahne der Familie ist [[Heinrich Eckart (-V)|Heinrich Eckart]] (ca. 1460–1516) aus Eckenreuth bei Betzenstein. In der Eckart-Genealogie wird er als Generation -V bezeichnet. Auf ihn folgten sein Sohn [[Friedrich Eckart (-IV)|Friedrich Eckart]] (ca. 1490–1540), dessen Sohn wiederum – ebenfalls ein [[Friedrich Eckart (-III)|Friedrich]] (ca. 1515–1561) – verließ Betzenstein und ließ sich auf dem nahegelegenen Gut Hunger nieder. Sein Sohn [[Heinrich Eckart (-II)|Heinrich Eckart]] (ca. 1540–1569) war der erste protestantische Eckart. [[Wolff Eckart (-I)|Wolff]] (1565–1632) war der erste aus der Familie Eckart, der als Bäcker in die Lebensmittelbranche einstieg. Sein Sohn [[Conz Eckart (I)|Conz Eckart]] (1595–1634) war lange der erste bekannte Urahn der Familie und wird deshalb zur I. Generation gerechnet. Dessen jüngerer Sohn, der ein Ahn der heutigen Eckart-Linie ist, [[Hans Eckart der Jüngere (II)|Hans Eckart der Jüngere]] (ca. 1619–1681), besaß ein Gut, den Prechtelhof in Egloffstein. Sein Sohn und sein Enkel [[Georg Eckart (III)|Georg Eckart]] (1639–1713) und [[Sebastian Conrad Eckart (IV)|Sebastian Conrad Eckart]] (1688–1748) stiegen in das Gastwirtgewerbe ein und leiteten den „roten Ochsen“ und den Gasthof „Zur Krone“ in Langenzenn. [[Johannes Eckart (V)|Johannes Eckart]] (1725–1790) aus der V. Generation ist der bekannteste Eckart des 18. Jahrhunderts. Er lebte in [[Familie Eckart in Emskirchen|Emskirchen]] und führte dort den [[Der Gasthof „Zum goldenen Hirschen“|Gasthof „Zum goldenen Hirschen“]] mit Posthalterei. In der folgenden VI. Generation trennen sich nun die verschiedenen Eckart-Familienstämme: Johannes‘ Tochter [[Johanna Schwarz (VI 13)|Johanna]] (1778–1837) ist die Stammmutter der JS-Eckarts, seine Söhne [[Philipp Eckart (VI 15)|Philipp]] (1781–1841), [[David Eckart (VI 17)|David]] (1785–1853) und [[Carl August Eckart (VI 18)|Carl August]] (1787–1857) die Stammväter der Phi-Eckarts, Da-Eckarts und CA-Eckarts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Familie Eckart in München, 1865 bis heute=== &amp;lt;!--T:5--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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''[[Familie Eckart in München|Hauptartikel Familie Eckart in München]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:7--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Briefkopf Johs Eckart ca 1887.png|300px|thumb|right|Briefkopf des Unternehmens von Johannes Eckart, zu datieren zwischen 1887 und 1899. Die Fabrikanlagen und das Verkaufs- und Verwaltungsgebäude sind gut zu erkennen.]]Zwei der Eckart-Stämme verdienen besonderes Interesse. Da ist zum einen die Linie, die von [[Carl August Eckart (VI 18)|Carl August Eckart]] weitergeführt wurde. Sie ist eng mit dem Gasthof „Goldener Hirsch“ und der Posthalterei in Emskirchen verbunden. Man könnte sie die „Posthalterlinie“ nennen. Die zweite Linie, deren Vertreter höchst erfolgreich als Fabrikanten tätig wurden, stammte von [[David Eckart (VI 17)|David Eckart]] ab, Landwehrhauptmann und Wirt des Gasthofs „Schwarzer Adler“ in Emskirchen. Diese Linie kann als „Unternehmerlinie“ bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:8--&amp;gt;&lt;br /&gt;
David Eckart hatte mit seiner Frau [[Jeanette Eckart (VI 17)|Jeanette]] geb. Wich (1801–1874) 12 Kinder. Zwischen 1850 und 1870 verließen alle Nachkommen der Familie Eckart ihre Heimat Emskirchen. Drei von ihnen wanderten sogar aus Deutschland aus. Babette Eckart ging als Erzieherin nach Russland, Christian und Maximilian zogen nach Hawaii. Benjamin schloss sich 1859 der französischen Fremdenlegion an, war zunächst zwei Jahre in Algier und danach in Mexiko. Johannes (1840–1899) und Friedrich (1827–1907) suchten ihr Glück in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Johannes Eckart (Da VII 10)|Johannes Eckart]] kam 1863 nach München und gründete hier 1868 eine Fruchtsaftfabrik. Die Linie der heutigen Münchner Eckarts wurde von ihm begründet. Mit seiner Frau [[Susanne Zick (Da VII 10)|Susanne geb. Zick]] (1844–1909) hatte er 13 Kinder, von denen allerdings nur 7 das frühe Kindesalter überlebten. [[Friedrich Eckart (Da VII 2)|Friedrich Eckart]] ging ebenfalls nach München, allerdings später als sein Bruder. Friedrich war Chemiker und eröffnete 1877 eine Teerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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„Johs. Eckart Konservenfabrik“ wurde ab 1899 von Johannes' ältestem Sohn [[Friedrich Eckart (Da VIII 17)|Friedrich Eckart]] (1870–1928) weitergeführt – anfangs allein, später mit seinem Bruder [[Otto Eckart (Da VIII 23)|Otto]] (1877–1942). Nach dem Ersten Weltkrieg gelang es nicht, die Firma wieder auf Erfolgskurz zu bringen. Otto schied 1926 aus und gründete später die Firma „Otto Eckart“, die sich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu den „Pfanni“-Werken weiterentwickelte. Gemäß der Familientradition führte dann jeweils der älteste Sohn das Unternehmen weiter, zunächst [[Werner Eckart (Da IX 33)|Werner Eckart]] (1909–1997), danach [[Otto Eckart (Da X 54|Otto Eckart]] (1936–2016) und heute [[Werner Eckart (Da XI 101|Werner Eckart]] (*1968).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Familie Eckart in Hawaii, 1866 bis heute=== &amp;lt;!--T:11--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Datei:Maximilian Eckart Da VII 12 Kinder ca 1900.png|400px|thumb|right|Maximilian Eckart und Maria Louisa gründeten eine große Familie. Hier sind sie mit elf ihrer zwölf Kinder sowie ihrem Schwiegersohn Hugo Landgraf zu sehen (um 1900). Von links nach rechts: Meta, Hans, Tina, Lilia, Fritz, Maria Louisa mit Willie im Arm, May, Kauwila, Maximilian, Max junior, Marie, Hugo Landgraf und Minette.]][[Christian Eckart (Da VII 5)|Christian Eckart]] (1831–1875), als fünftes Kind von David und Jeanette Eckart geboren, hatte schon im Jahr 1855 Emskirchen verlassen. Er wählte ein ganz anderes und weitaus entfernteres Ziel: Honolulu auf Hawaii. 1867 eröffnete er dort ein Juweliergeschäft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:14--&amp;gt;&lt;br /&gt;
1868 kam auch [[Maximilian Eckart (Da VII 12)|Maximilian Eckart]] (1842–1918), Christians elf Jahre jüngerer Bruder, nach Hawaii. Er war offenbar von den Berichten seines Bruders so sehr beeindruckt, dass er ihm nachfolgte. Maximilian verdiente sich seinen Lebensunterhalt zunächst als Juwelier im Geschäft seines Bruders Christian. Nach dem Tod seines Bruders und seiner Schwägerin Mathilde übernahm er das Geschäft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:15--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit seiner Frau [[Maria Louisa Eckart|Maria Louisa]] geb. Campbell (1862–1908) hatte Maximilian 12 Kinder und gründete damit den Hawaiianischen Zweig der Familie Eckart. Der Kontakt zu den Münchner Eckarts brach nie ab und ab den 1950er Jahren wurden die Beziehungen durch Maximilians jüngste Tochter [[Henriette Hedwig (Yette) Austen (DaM VIII 12)|Yette]] wieder intensiviert. „Aunt Yette“ galt als die treibende Kraft, die die Familien, die über die zwei Erdteile verstreut lebten, zusammenhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:16--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die weitverzweigte Familie Eckart trifft sich seit 1957 regelmäßig auf Familientagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:17--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bildergalerie Hawaii|Hier geht es zur Bildergalerie der Familie Eckart in Hawaii.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &amp;lt;!--T:18--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
	</entry>
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		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Die_Familie_Eckart_in_der_Pienzenauerstra%C3%9Fe_41&amp;diff=268</id>
		<title>Die Familie Eckart in der Pienzenauerstraße 41</title>
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		<updated>2020-04-14T09:36:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: Die Seite wurde neu angelegt: „(WIP)  ...im Juni 1934 fanden die Eckarts eine sehr geräumige Villa in der Pienzenauerstraße 41, die schon länger leer stand...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(WIP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...im Juni 1934 fanden die Eckarts eine sehr geräumige Villa in der Pienzenauerstraße 41, die schon länger leer stand...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
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		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Otto_Eckart_(Da_VIII_23)&amp;diff=267</id>
		<title>Otto Eckart (Da VIII 23)</title>
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		<updated>2020-04-14T09:34:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: /* Familie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Otto Friedrich Richard Eckart''''', (Da VIII 23), (*08.03.1877 München, † 13.12.1942 München), Konservenfabrikant, Diplom-Landwirt, königlich bayer. Kommerzienrat, Hauptmann, Familienforscher; oo [[Anita Hoppe (Da VIII 23)|Anita Doris Wilhelmine Hoppe]] 11.10.1906 München.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Im Sommer 1910 zog die Familie Otto Eckart nach [[Die Familie Eckart in Poing|Poing]]&lt;br /&gt;
...im Juni 1934 fanden die Eckarts eine sehr geräumige Villa in der [[Die Familie Eckart in der Pienzenauerstraße 41|Pienzenauerstraße 41]], die schon länger leer stand...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Anita Hoppe gingen 7 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* Ruth Eckart (Da IX 32), (*15.01.1908 München, †19.04.1960 München).&lt;br /&gt;
* [[Werner Eckart (Da IX 33)|Werner Johannes Adolf Eckart (Da IX 33)]], (*27.03.1909 München, †15.05.1997), Konservenfabrikant, Gründer von Pfanni, Konsul von Guatemala und Philippinen, Handelsrichter, Familienforscher.&lt;br /&gt;
* Lisbeth Eckart (Da IX 34), (*14.10.1911 München, †06.10.1916 Kiel).&lt;br /&gt;
* Klaus Karl Eduard Paul Eckart (Da IX 35), (*14.11.1916 Kiel. †03.06.1940 Forbach), Oberleutnant.&lt;br /&gt;
* Fritz Ruprecht Eckart (Da IX 36), (*06.12.1918 München, †03.10.1942 Beverwjik, Niederlande), Leutnant.&lt;br /&gt;
* Horst Eckart (Da IX 37), (*08.04.1921, †26.06.1944 Orcha, Russland), Leutnant.&lt;br /&gt;
* Ingeburg Eckart (Da IX 38), (*23.07.1923 München), Musik-Professorin, Oberstudienrätin.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Otto_Eckart_(Da_VIII_23)&amp;diff=266</id>
		<title>Otto Eckart (Da VIII 23)</title>
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		<updated>2020-04-14T09:33:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Otto Friedrich Richard Eckart''''', (Da VIII 23), (*08.03.1877 München, † 13.12.1942 München), Konservenfabrikant, Diplom-Landwirt, königlich bayer. Kommerzienrat, Hauptmann, Familienforscher; oo [[Anita Hoppe (Da VIII 23)|Anita Doris Wilhelmine Hoppe]] 11.10.1906 München.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Im Sommer 1910 zog die Familie Otto Eckart nach [[Die Familie Eckart in Poing|Poing]]&lt;br /&gt;
...im Juni 1934 fanden die Eckarts eine sehr geräumige Villa in der [[Die Familie Eckart in der Pienzenauerstraße 41|Pienzenauerstraße 41]], die schon länger leer stand...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Anita Hoppe gingen 7 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* Ruth Eckart (Da IX 32), (*15.01.1908 München, †19.04.1960 München).&lt;br /&gt;
* [[Werner Eckart (Da IX 33)|Werner Johannes Adolf Eckart (Da IX 33)]], (*27.03.1909 München, †15.05.1997), Konservenfabrikant, Gründer von Pfanni, Konsul von Guatemala und Philippinen, Handelsrichter, Familienforscher.&lt;br /&gt;
* Lisbeth Eckart (Da IX 34), (*14.10.1911 München, †06.10.1916 Kiel).&lt;br /&gt;
* Klaus Karl Eduard Paul Eckart (Da IX 35), (*14.11.1916 Kiel. †03.06.1940 Forbach), Offizier, Oberleutnant.&lt;br /&gt;
* Fritz Ruprecht Eckart (Da IX 36), (*06.12.1918 München, †03.10.1942 Beverwjik, Niederlande), Leutnant.&lt;br /&gt;
* Horst Eckart (Da IX 37), (*08.04.1921, †26.06.1944 Orcha, Russland), Leutnant.&lt;br /&gt;
* Ingeburg Eckart (Da IX 38), (*23.07.1923 München), Musik-Professorin, Oberstudienrätin.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
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	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Otto_Eckart_(Da_VIII_23)&amp;diff=265</id>
		<title>Otto Eckart (Da VIII 23)</title>
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		<updated>2020-04-14T09:33:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Otto Friedrich Richard Eckart''''', (Da VIII 23), (*08.03.1877 München, † 13.12.1942 München), Konservenfabrikant, Diplom-Landwirt, königlich bayer. Kommerzienrat, Hauptmann, Familienforscher; oo [[Anita Hoppe (Da VIII 23)|Anita Doris Wilhelmine Hoppe]] 11.10.1906 München.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Im Sommer 1910 zog die Familie Otto Eckart nach [[Die Familie Eckart in Poing|Poing]]...&lt;br /&gt;
...im Juni 1934 fanden die Eckarts eine sehr geräumige Villa in der [[Die Familie Eckart in der Pienzenauerstraße 41|Pienzenauerstraße 41]], die schon länger leer stand...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Anita Hoppe gingen 7 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* Ruth Eckart (Da IX 32), (*15.01.1908 München, †19.04.1960 München).&lt;br /&gt;
* [[Werner Eckart (Da IX 33)|Werner Johannes Adolf Eckart (Da IX 33)]], (*27.03.1909 München, †15.05.1997), Konservenfabrikant, Gründer von Pfanni, Konsul von Guatemala und Philippinen, Handelsrichter, Familienforscher.&lt;br /&gt;
* Lisbeth Eckart (Da IX 34), (*14.10.1911 München, †06.10.1916 Kiel).&lt;br /&gt;
* Klaus Karl Eduard Paul Eckart (Da IX 35), (*14.11.1916 Kiel. †03.06.1940 Forbach), Offizier, Oberleutnant.&lt;br /&gt;
* Fritz Ruprecht Eckart (Da IX 36), (*06.12.1918 München, †03.10.1942 Beverwjik, Niederlande), Leutnant.&lt;br /&gt;
* Horst Eckart (Da IX 37), (*08.04.1921, †26.06.1944 Orcha, Russland), Leutnant.&lt;br /&gt;
* Ingeburg Eckart (Da IX 38), (*23.07.1923 München), Musik-Professorin, Oberstudienrätin.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
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		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Die_Familie_Eckart_in_Poing&amp;diff=264</id>
		<title>Die Familie Eckart in Poing</title>
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		<updated>2020-04-14T09:13:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: Die Seite wurde neu angelegt: „(WIP) ... Im Sommer 1910 zog die Familie Otto Eckart nach Poing. Dort mietete Otto zunächst das alte Schulgebäude...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(WIP)&lt;br /&gt;
... Im Sommer 1910 zog die Familie Otto Eckart nach Poing. Dort mietete Otto zunächst das alte Schulgebäude...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
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		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Otto_Eckart_(Da_VIII_23)&amp;diff=263</id>
		<title>Otto Eckart (Da VIII 23)</title>
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		<updated>2020-04-14T09:11:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Otto Friedrich Richard Eckart''''', (Da VIII 23), (*08.03.1877 München, † 13.12.1942 München), Konservenfabrikant, Diplom-Landwirt, königlich bayer. Kommerzienrat, Hauptmann, Familienforscher; oo [[Anita Hoppe (Da VIII 23)|Anita Doris Wilhelmine Hoppe]] 11.10.1906 München.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Im Sommer 1910 zog die Familie Otto Eckart nach [[Die Familie Eckart in Poing|Poing]]...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Anita Hoppe gingen 7 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* Ruth Eckart (Da IX 32), (*15.01.1908 München, †19.04.1960 München).&lt;br /&gt;
* [[Werner Eckart (Da IX 33)|Werner Johannes Adolf Eckart (Da IX 33)]], (*27.03.1909 München, †15.05.1997), Konservenfabrikant, Gründer von Pfanni, Konsul von Guatemala und Philippinen, Handelsrichter, Familienforscher.&lt;br /&gt;
* Lisbeth Eckart (Da IX 34), (*14.10.1911 München, †06.10.1916 Kiel).&lt;br /&gt;
* Klaus Karl Eduard Paul Eckart (Da IX 35), (*14.11.1916 Kiel. †03.06.1940 Forbach), Offizier, Oberleutnant.&lt;br /&gt;
* Fritz Ruprecht Eckart (Da IX 36), (*06.12.1918 München, †03.10.1942 Beverwjik, Niederlande), Leutnant.&lt;br /&gt;
* Horst Eckart (Da IX 37), (*08.04.1921, †26.06.1944 Orcha, Russland), Leutnant.&lt;br /&gt;
* Ingeburg Eckart (Da IX 38), (*23.07.1923 München), Musik-Professorin, Oberstudienrätin.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
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	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Johannes_Eckart_(V)&amp;diff=262</id>
		<title>Johannes Eckart (V)</title>
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		<updated>2020-04-07T16:27:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: /* Ahnentafel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Johannes Eckart''''', (V 11), (* 17.12.1725 in Langenzenn; † 15.04.1790 in Burgfarnbach), Bierbrauer, Gastwirt „Zum Goldenen Hirschen“ in Emskirchen, kaiserlicher Reichsposthalter, Amtsbürgermeister, oo 1. Barbara Dorothea Scheller 07.10.1755 in Emskirchen, 2. Maria Christina Traugott 12.01.1776 in Emskirchen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:JohannesEckartV.png|150px|thumb|right|Johannes Eckart]]Johannes Eckart war das bedeutendste Familienmitglied des 18. Jahrhunderts. Um eine Braulehre zu absolvieren, verließ er seinen Heimatort Langenzenn und wanderte in das benachbarte Emskirchen aus. Der Ort liegt rund 35 Kilometer nordwestlich von Nürnberg, an dem kleinen Fluss Aurach. Im Jahr 1400 waren Emskirchen die Marktrechte verliehen worden. Im 17. Jahrhundert erlebte der Ort eine positive Entwicklung, was vor allem durch die geografische Lage an der Handelsstraße Nürnberg-Frankfurt begründet war. 1623 wurde in Emskirchen eine Poststation an der Postkutschenverbindung Nürnberg-Frankfurt errichtet. Nachdem anfänglich nur Briefe versandt wurden, gab es ab 1705 zudem Personen- und Güterbeförderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heber, Dietrich: Gruß aus Emskirchen, Zur Geschichte&lt;br /&gt;
und Entwicklung, Dachsbach 1994, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Dreißigjährige Krieg machte auch vor Emskirchen nicht Halt und die Bürger mussten zahlreiche Plünderungen und Brandschatzungen über sich ergehen lassen. Allerdings ging der Wiederaufbau in den Nachkriegsjahren rasch voran. Im Laufe der Jahre entstanden immer mehr Handwerksbetriebe, Gasthäuser und Brauereien, darunter auch der „Goldene Hirsch“ am Marktplatz, wo Johannes Eckart ab 1749 als Braugehilfe arbeitete.&lt;br /&gt;
Am 29. November 1753 übernahm Johannes Eckart für 2.288 Gulden den Gasthof „Zum Goldenen Hirschen“, den man heute noch in Emskirchen besichtigen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, J I 102, Zinsberechnung für das Anwesen „Goldener Hirsch“, 29.11.1753.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre später, im Oktober 1755, heiratete er die vermögende Witwe Barbara Dorothea Scheller (* 25.04.1723 in Schauerberger Mühle; † 05.01.1775 in Emskirchen)&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, J I 501, Daten über Geburt, Hochzeit und Tod siehe Inschrift der Grabsteine für Barbara Dorothea Scheller auf dem Friedhof in Emskirchen.&amp;lt;/ref&amp;gt; und bekam mit ihr sieben Kinder, die keine weiteren Nachkommen hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart, Werner: Chronik der Familie Eckart, München 1967, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1757 übernahm Johannes Eckart die Posthalterei in Emskirchen und wurde zum kaiserlichen Reichsposthalter ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da Ve 052, Chronik der Familie Eckart, 1. Teil, Johannes Eckart, S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Februar 1758 folgte die Vereidigung auf den Fürsten Alexander Ferdinand von Thurn und Taxis und die Übergabe einer Urkunde, die all seine Rechte und Pflichten als kaiserlicher Reichsposthalter enthielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, J I 104, Vereidigungspatent des Johannes Eckart als Posthalter vom 01.02.1758.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch heute hängt über dem Eingangstor des „Goldenen Hirschen“ das steinerne Wappen, das auf die Thurn und Taxis hinweist.&lt;br /&gt;
[[Datei:MariaChristinaEckart.png|150px|thumb|right|Maria Christina Eckart, geb. Traugott]]Nachdem seine erste Ehefrau verstorben war, heiratete Johannes Eckart ein Jahr später, im Januar 1776, Maria Christina Traugott (*&amp;amp;nbsp;27.03.1752 in Untersontheim; † 05.06.1828 in Emskirchen).&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, J I 109, Traumatrikel des Johannes Eckart und der Maria Christina geb. Traugott vom 12.01.1776.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit ihr hatte er ebenfalls sieben Kinder, von denen vier weitere Nachkommen hatten. 1777 wurde Johannes Eckart vom Emskirchener Stadtrat zum Amtsbürgermeister gewählt. Als er im April 1790 starb, übernahm seine Frau Maria Christina bis zu ihrer erneuten Heirat mit Johann Friedrich Christoph Lindner die Posthalterei und wurde kaiserliche Reichsposthalterin. Nach dessen Tod 1807 wurde sie erneut Posthalterin und trug nun – aufgrund der Herrschaft Napoleons über das Deutsche Reich – den Titel „Kaiserlich Königlich Französische Posthalterin“. Nachdem Kaiser Franz II. die Kaiserkrone niedergelegt hatte und damit das Heilige Römische Reich Deutscher Nation aufhörte zu existieren, musste Maria Christina erneut ihre Amtsbezeichnung wechseln und wurde Königlich Bayerische Posthalterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus seiner ersten Ehe mit Barbara Scheller gingen 7 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* Michael Eckart (VI 8), (*16.08.1756 Emskirchen), Bauer, Prackenhof b. Emskirchen.&lt;br /&gt;
* Georg Eckart (VI 9), (*27.08.1758 Emskirchen, †27.04.1763 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Johann Andreas Eckart (VI 10), (*07.12.1759 Emskirchen, †1820 Emskirchen), Wirt zum schwarzen Adler, Emskirchen.&lt;br /&gt;
* Johann Leonhard Eckart (VI 11), (*26.10.1761 Emskirchen, †04.01.1824), Wirt zur goldenen Sonne, Windsheim.&lt;br /&gt;
* Johann Georg Eckart (VI 11A), (*17.04.1763 Emskirchen, †23.09.1763 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Georg Leonhard Eckart (VI 11B), (*18.05.1765 Emskirchen, †1765 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Johann Georg Christian Eckart (VI 11C), (*18.05.1765 Emskirchen, †1765 Emskirchen).&lt;br /&gt;
Aus seiner zweiten Ehe mit Maria Christina Traugott gingen 7 Kinder hervor. Von hier entwickelt sich die Nachkommenschaft in den vier folgenden Linien: [[Johanna Schwarz (VI 13)|JS]], [[Philipp Eckart (VI 15)|Phi]], [[David Eckart (VI 17)|Da]], [[Carl August Eckart (VI 18)|CA]].&lt;br /&gt;
* Gottfried Georg Albrecht Eckart (VI 12), (*17.09.1776 Emskirchen, †11.11.1848 Nürnberg), Gastwirt zum wilden Mann, königlicher Oberpostamts-Stallmeister.&lt;br /&gt;
* [[Johanna Schwarz (VI 13)|Johanna Maria Margaretha Eckart (VI 13)]], (*15.05.1778 Emskirchen, †29.07.1837 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Georg Johann Eckart (VI 14), (*29.07.1779 Emskirchen, †26.01.1854 Nürnberg), Manufakturenhandlung Nürnberg. Spezereihandlung, Kunsthandlung, Buntpapierfabrik.&lt;br /&gt;
* [[Philipp Eckart (VI 15)|Philipp Johann Christoph Eckart (VI 15)]], (*25.09.1781 Emskirchen, †21.03.1841 Neustadt an der Aisch), Gastwirt zur Krone Neustadt an der Aisch.&lt;br /&gt;
* Carolina Elisabeth Eckart (VI 16), (*18.06.1783 Emskirchen, †zwischen 1827 und 1834).&lt;br /&gt;
* [[David Eckart (VI 17)|David Johann Christian Gottfried Eckart (VI 17)]], (*30.10.1785 Emskirchen, †24.03.1853 Emskirchen), Gastwirt zum schwarzen Adler Emskirchen, Landwehrhauptmann.&lt;br /&gt;
* [[Carl August Eckart (VI 18)|Carl August Eckart (VI 18)]], (*25.11.1787 Emskirchen, †16.11.1857 Emskirchen), Gastwirt zum goldenen Hirsch, königlich bayer. Posthalter, Privatier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ahnentafel ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFDEAD; font-size:85%; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FF8800&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;9&amp;quot;|Ahnentafel von Johannes Eckart (V11).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Ururgroßeltern'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;1&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Conz Eckart (I)|Conz Eckart (I 1)]]&amp;lt;br /&amp;gt;(ca. 1595–1634)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 1613&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Anna Eckart (I 1)|Anna Merta (I 1)]]&amp;lt;br /&amp;gt;(ca. 1590–ca. 1631)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Urgroßeltern'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hans Eckart der Jüngere (II)|Johann (Hans der Jüngere) Eckart (II 2)]] (ca. 1619–1681)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 01.08.1637&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kunigunda Eckart (II 2)|Kunigunda Rahner (II 2)]] (ca. 1615–1667)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Großeltern'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;8&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Georg Eckart (III)|Georg Eckart (III 1)]] (1639–1713)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 06.08.1672&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Anna Eckart (III 1)|Anna Hoffer (III 1)]] (1654–1742)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Eltern'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;8&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Sebastian Conrad Eckart (IV)|Sebastian Conrad Eckart (IV 6)]] (1688–1748)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 15.06.1717&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ursula Eckart (IV 6)|Ursula Züll (IV 6)]] (1691–1775)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFAA00&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;9&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Johannes Eckart (V 11) 1725-1790'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Johannes_Eckart_(V)&amp;diff=261</id>
		<title>Johannes Eckart (V)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Johannes_Eckart_(V)&amp;diff=261"/>
		<updated>2020-04-07T16:25:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Johannes Eckart''''', (V 11), (* 17.12.1725 in Langenzenn; † 15.04.1790 in Burgfarnbach), Bierbrauer, Gastwirt „Zum Goldenen Hirschen“ in Emskirchen, kaiserlicher Reichsposthalter, Amtsbürgermeister, oo 1. Barbara Dorothea Scheller 07.10.1755 in Emskirchen, 2. Maria Christina Traugott 12.01.1776 in Emskirchen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:JohannesEckartV.png|150px|thumb|right|Johannes Eckart]]Johannes Eckart war das bedeutendste Familienmitglied des 18. Jahrhunderts. Um eine Braulehre zu absolvieren, verließ er seinen Heimatort Langenzenn und wanderte in das benachbarte Emskirchen aus. Der Ort liegt rund 35 Kilometer nordwestlich von Nürnberg, an dem kleinen Fluss Aurach. Im Jahr 1400 waren Emskirchen die Marktrechte verliehen worden. Im 17. Jahrhundert erlebte der Ort eine positive Entwicklung, was vor allem durch die geografische Lage an der Handelsstraße Nürnberg-Frankfurt begründet war. 1623 wurde in Emskirchen eine Poststation an der Postkutschenverbindung Nürnberg-Frankfurt errichtet. Nachdem anfänglich nur Briefe versandt wurden, gab es ab 1705 zudem Personen- und Güterbeförderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heber, Dietrich: Gruß aus Emskirchen, Zur Geschichte&lt;br /&gt;
und Entwicklung, Dachsbach 1994, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Dreißigjährige Krieg machte auch vor Emskirchen nicht Halt und die Bürger mussten zahlreiche Plünderungen und Brandschatzungen über sich ergehen lassen. Allerdings ging der Wiederaufbau in den Nachkriegsjahren rasch voran. Im Laufe der Jahre entstanden immer mehr Handwerksbetriebe, Gasthäuser und Brauereien, darunter auch der „Goldene Hirsch“ am Marktplatz, wo Johannes Eckart ab 1749 als Braugehilfe arbeitete.&lt;br /&gt;
Am 29. November 1753 übernahm Johannes Eckart für 2.288 Gulden den Gasthof „Zum Goldenen Hirschen“, den man heute noch in Emskirchen besichtigen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, J I 102, Zinsberechnung für das Anwesen „Goldener Hirsch“, 29.11.1753.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre später, im Oktober 1755, heiratete er die vermögende Witwe Barbara Dorothea Scheller (* 25.04.1723 in Schauerberger Mühle; † 05.01.1775 in Emskirchen)&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, J I 501, Daten über Geburt, Hochzeit und Tod siehe Inschrift der Grabsteine für Barbara Dorothea Scheller auf dem Friedhof in Emskirchen.&amp;lt;/ref&amp;gt; und bekam mit ihr sieben Kinder, die keine weiteren Nachkommen hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart, Werner: Chronik der Familie Eckart, München 1967, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1757 übernahm Johannes Eckart die Posthalterei in Emskirchen und wurde zum kaiserlichen Reichsposthalter ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da Ve 052, Chronik der Familie Eckart, 1. Teil, Johannes Eckart, S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Februar 1758 folgte die Vereidigung auf den Fürsten Alexander Ferdinand von Thurn und Taxis und die Übergabe einer Urkunde, die all seine Rechte und Pflichten als kaiserlicher Reichsposthalter enthielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, J I 104, Vereidigungspatent des Johannes Eckart als Posthalter vom 01.02.1758.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch heute hängt über dem Eingangstor des „Goldenen Hirschen“ das steinerne Wappen, das auf die Thurn und Taxis hinweist.&lt;br /&gt;
[[Datei:MariaChristinaEckart.png|150px|thumb|right|Maria Christina Eckart, geb. Traugott]]Nachdem seine erste Ehefrau verstorben war, heiratete Johannes Eckart ein Jahr später, im Januar 1776, Maria Christina Traugott (*&amp;amp;nbsp;27.03.1752 in Untersontheim; † 05.06.1828 in Emskirchen).&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, J I 109, Traumatrikel des Johannes Eckart und der Maria Christina geb. Traugott vom 12.01.1776.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit ihr hatte er ebenfalls sieben Kinder, von denen vier weitere Nachkommen hatten. 1777 wurde Johannes Eckart vom Emskirchener Stadtrat zum Amtsbürgermeister gewählt. Als er im April 1790 starb, übernahm seine Frau Maria Christina bis zu ihrer erneuten Heirat mit Johann Friedrich Christoph Lindner die Posthalterei und wurde kaiserliche Reichsposthalterin. Nach dessen Tod 1807 wurde sie erneut Posthalterin und trug nun – aufgrund der Herrschaft Napoleons über das Deutsche Reich – den Titel „Kaiserlich Königlich Französische Posthalterin“. Nachdem Kaiser Franz II. die Kaiserkrone niedergelegt hatte und damit das Heilige Römische Reich Deutscher Nation aufhörte zu existieren, musste Maria Christina erneut ihre Amtsbezeichnung wechseln und wurde Königlich Bayerische Posthalterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus seiner ersten Ehe mit Barbara Scheller gingen 7 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* Michael Eckart (VI 8), (*16.08.1756 Emskirchen), Bauer, Prackenhof b. Emskirchen.&lt;br /&gt;
* Georg Eckart (VI 9), (*27.08.1758 Emskirchen, †27.04.1763 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Johann Andreas Eckart (VI 10), (*07.12.1759 Emskirchen, †1820 Emskirchen), Wirt zum schwarzen Adler, Emskirchen.&lt;br /&gt;
* Johann Leonhard Eckart (VI 11), (*26.10.1761 Emskirchen, †04.01.1824), Wirt zur goldenen Sonne, Windsheim.&lt;br /&gt;
* Johann Georg Eckart (VI 11A), (*17.04.1763 Emskirchen, †23.09.1763 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Georg Leonhard Eckart (VI 11B), (*18.05.1765 Emskirchen, †1765 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Johann Georg Christian Eckart (VI 11C), (*18.05.1765 Emskirchen, †1765 Emskirchen).&lt;br /&gt;
Aus seiner zweiten Ehe mit Maria Christina Traugott gingen 7 Kinder hervor. Von hier entwickelt sich die Nachkommenschaft in den vier folgenden Linien: [[Johanna Schwarz (VI 13)|JS]], [[Philipp Eckart (VI 15)|Phi]], [[David Eckart (VI 17)|Da]], [[Carl August Eckart (VI 18)|CA]].&lt;br /&gt;
* Gottfried Georg Albrecht Eckart (VI 12), (*17.09.1776 Emskirchen, †11.11.1848 Nürnberg), Gastwirt zum wilden Mann, königlicher Oberpostamts-Stallmeister.&lt;br /&gt;
* [[Johanna Schwarz (VI 13)|Johanna Maria Margaretha Eckart (VI 13)]], (*15.05.1778 Emskirchen, †29.07.1837 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Georg Johann Eckart (VI 14), (*29.07.1779 Emskirchen, †26.01.1854 Nürnberg), Manufakturenhandlung Nürnberg. Spezereihandlung, Kunsthandlung, Buntpapierfabrik.&lt;br /&gt;
* [[Philipp Eckart (VI 15)|Philipp Johann Christoph Eckart (VI 15)]], (*25.09.1781 Emskirchen, †21.03.1841 Neustadt an der Aisch), Gastwirt zur Krone Neustadt an der Aisch.&lt;br /&gt;
* Carolina Elisabeth Eckart (VI 16), (*18.06.1783 Emskirchen, †zwischen 1827 und 1834).&lt;br /&gt;
* [[David Eckart (VI 17)|David Johann Christian Gottfried Eckart (VI 17)]], (*30.10.1785 Emskirchen, †24.03.1853 Emskirchen), Gastwirt zum schwarzen Adler Emskirchen, Landwehrhauptmann.&lt;br /&gt;
* [[Carl August Eckart (VI 18)|Carl August Eckart (VI 18)]], (*25.11.1787 Emskirchen, †16.11.1857 Emskirchen), Gastwirt zum goldenen Hirsch, königlich bayer. Posthalter, Privatier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ahnentafel ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFDEAD; font-size:85%; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FF8800&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;9&amp;quot;|Ahnentafel von Johannes Eckart (V11).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Ururgroßeltern'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;1&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Conz Eckart (I 1)|Conz Eckart (I 1)]]&amp;lt;br /&amp;gt;(ca. 1595–1634)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 1613&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Anna Eckart (I 1)|Anna Merta (I 1)]]&amp;lt;br /&amp;gt;(ca. 1590–ca. 1631)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Urgroßeltern'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Johann Eckart (II 2)|Johann (Hans der Jüngere) Eckart (II 2)]] (ca. 1619–1681)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 01.08.1637&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kunigunda Eckart (II 2)|Kunigunda Rahner (II 2)]] (ca. 1615–1667)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Großeltern'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;8&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Georg Eckart (III 1)|Georg Eckart (III 1)]] (1639–1713)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 06.08.1672&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Anna Eckart (III 1)|Anna Hoffer (III 1)]] (1654–1742)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Eltern'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;8&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Sebastian Eckart (IV 6)|Sebastian Conrad Eckart (IV 6)]] (1688–1748)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 15.06.1717&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ursula Eckart (IV 6)|Ursula Züll (IV 6)]] (1691–1775)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFAA00&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;9&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Johannes Eckart (V 11) 1725-1790'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=260</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2020-04-07T12:25:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;translate&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Die Familie Eckart== &amp;lt;!--T:1--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BurgBetzenstein.png|400px|thumb|right|Abbildung der Burg Betzenstein. Hier lebte Heinrich Eckart, der älteste bekannte Vorfahr der Familie.]]Die eigene Familie zu erforschen und die Geschichten und Daten der Vorfahren und Verwandten aufzuschreiben – damit begann die Familie Eckart etwa in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Dieser Auftrag wurde von Generation zu Generation weitergeben, insbesondere der Münchner Zweig widmete sich der Familienforschung. Otto Eckart (1877–1942) veröffentlichte 1937 erstmals eine Chronik mit Stammbäumen und Biographien.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-B30 Chronik Familie Eckart 1937&amp;lt;/ref&amp;gt; Er richtete außerdem ein Familienarchiv ein, das seitdem ständig gewachsen ist und in dem sich inzwischen Dokumente, Bilder, Briefe und Familienobjekte aus mehreren Jahrhunderten befinden. Weitere Chroniken und Genealogien der Eckarts entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart, Werner: Chronik der Familie Eckart, 1967; Killinger-Eckart, Heidi: Die Genealogie der Familie Eckart, München 2015; Eckart, Otto und Kamp, Michael: Die Geschichte der Familie Eckart, München 2015; Eckart, Otto: Pfanni, Mein Leben, München 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Wiki wird das gesammelte Wissen nun online zugänglich gemacht, ergänzt durch ausgewählte Dokumente und Bildmaterial aus dem Archiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Vorfahren der Familie Eckart, 1460 bis 1865=== &amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:JohannesEckartV.png|200px|thumb|right|Johannes Eckart (V11) aus Emskirchen.]]Der Name Eckart ist ein alter deutscher Familienname. Ursprünglich war Eckart ein Vorname, z.B. Ekkehard, der sich auch zum Nachnamen wandelte. Der Name kommt aus dem Althochdeutschen, von „Ecka“, was „Schwert“ heißt, und von „harti“, was „hart“ oder auch „stark“ bedeutet. Die Familie Eckart besitzt ein eigenes Familienwappen. Das Wappen besteht aus einem roten Schild mit einem silbernen schräg-links Balken, überlegt von einem goldenen Herz. Aus diesem wächst ein grüner Eichenzweig mit drei goldenen Eicheln und vier grünen Blättern. Der Helm über dem Schild ist rot und golden bewulstet. Er befindet sich zwischen zwei roten Flügeln, der rechte mit silbernen schräg-links, der linke mit silbernen schräg-rechts Balken belegt, sowie einem Eichenzweig wie im Schild. Ein Vorfahre sagte einmal zum Wappen: „Wer ein Herz in seinem Wappen ziert, der soll sich seiner Vorgänger Aufrichtigkeit und Treue erinnern und sich gleichfalls solcher Tugenden befleißigen.“ &lt;br /&gt;
Viele wichtige Dokumente und Quellen, die über die Geschichte der Familie Eckart Aufschluss geben könnten, wurden während des Dreißigjährigen Krieges (1618–1648) zerstört. Allerdings gibt es in den bayerischen Staatsarchiven, Kirchenbüchern, im Germanischen Museum Nürnberg, im Familienarchiv der Grafen von Egloffstein etc. ab 1648 nahezu lückenloses, einschlägiges Material, das eine Rekonstruktion der Familiengeschichte ermöglicht. &lt;br /&gt;
Der früheste nachweisbare Ahne der Familie ist [[Heinrich Eckart (-V)|Heinrich Eckart]] (ca. 1460–1516) aus Eckenreuth bei Betzenstein. In der Eckart-Genealogie wird er als Generation -V bezeichnet. Auf ihn folgten sein Sohn [[Friedrich Eckart (-IV)|Friedrich Eckart]] (ca. 1490–1540), dessen Sohn wiederum – ebenfalls ein [[Friedrich Eckart (-III)|Friedrich]] (ca. 1515–1561) – verließ Betzenstein und ließ sich auf dem nahegelegenen Gut Hunger nieder. Sein Sohn [[Heinrich Eckart (-II)|Heinrich Eckart]] (ca. 1540–1569) war der erste protestantische Eckart. [[Wolff Eckart (-I)|Wolff]] (1565–1632) war der erste aus der Familie Eckart, der als Bäcker in die Lebensmittelbranche einstieg. Sein Sohn [[Conz Eckart (I)|Conz Eckart]] (1595–1634) war lange der erste bekannte Urahn der Familie und wird deshalb zur I. Generation gerechnet. Dessen jüngerer Sohn, der ein Ahn der heutigen Eckart-Linie ist, [[Hans Eckart der Jüngere (II)|Hans Eckart der Jüngere]] (ca. 1619–1681), besaß ein Gut, den Prechtelhof in Egloffstein. Sein Sohn und sein Enkel [[Georg Eckart (III)|Georg Eckart]] (1639–1713) und [[Sebastian Conrad Eckart (IV)|Sebastian Conrad Eckart]] (1688–1748) stiegen in das Gastwirtgewerbe ein und leiteten den „roten Ochsen“ und den Gasthof „Zur Krone“ in Langenzenn. [[Johannes Eckart (V)|Johannes Eckart]] (1725–1790) aus der V. Generation ist der bekannteste Eckart des 18. Jahrhunderts. Er lebte in [[Familie Eckart in Emskirchen|Emskirchen]] und führte dort den Gasthof „Zum goldenen Hirschen“ mit Posthalterei. In der folgenden VI. Generation trennen sich nun die verschiedenen Eckart-Familienstämme: Johannes‘ Tochter [[Johanna Schwarz (VI 13)|Johanna]] (1778–1837) ist die Stammmutter der JS-Eckarts, seine Söhne [[Philipp Eckart (VI 15)|Philipp]] (1781–1841), [[David Eckart (VI 17)|David]] (1785–1853) und [[Carl August Eckart (VI 18)|Carl August]] (1787–1857) die Stammväter der Phi-Eckarts, Da-Eckarts und CA-Eckarts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Familie Eckart in München, 1865 bis heute=== &amp;lt;!--T:5--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:6--&amp;gt;&lt;br /&gt;
''[[Familie Eckart in München|Hauptartikel Familie Eckart in München]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:7--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Briefkopf Johs Eckart ca 1887.png|300px|thumb|right|Briefkopf des Unternehmens von Johannes Eckart, zu datieren zwischen 1887 und 1899. Die Fabrikanlagen und das Verkaufs- und Verwaltungsgebäude sind gut zu erkennen.]]Zwei der Eckart-Stämme verdienen besonderes Interesse. Da ist zum einen die Linie, die von [[Carl August Eckart (VI 18)|Carl August Eckart]] weitergeführt wurde. Sie ist eng mit dem Gasthof „Goldener Hirsch“ und der Posthalterei in Emskirchen verbunden. Man könnte sie die „Posthalterlinie“ nennen. Die zweite Linie, deren Vertreter höchst erfolgreich als Fabrikanten tätig wurden, stammte von [[David Eckart (VI 17)|David Eckart]] ab, Landwehrhauptmann und Wirt des Gasthofs „Schwarzer Adler“ in Emskirchen. Diese Linie kann als „Unternehmerlinie“ bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:8--&amp;gt;&lt;br /&gt;
David Eckart hatte mit seiner Frau [[Jeanette Eckart (VI 17)|Jeanette]] geb. Wich (1801–1874) 12 Kinder. Zwischen 1850 und 1870 verließen alle Nachkommen der Familie Eckart ihre Heimat Emskirchen. Drei von ihnen wanderten sogar aus Deutschland aus. Babette Eckart ging als Erzieherin nach Russland, Christian und Maximilian zogen nach Hawaii. Benjamin schloss sich 1859 der französischen Fremdenlegion an, war zunächst zwei Jahre in Algier und danach in Mexiko. Johannes (1840–1899) und Friedrich (1827–1907) suchten ihr Glück in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:9--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Johannes Eckart (Da VII 10)|Johannes Eckart]] kam 1863 nach München und gründete hier 1868 eine Fruchtsaftfabrik. Die Linie der heutigen Münchner Eckarts wurde von ihm begründet. Mit seiner Frau [[Susanne Zick (Da VII 10)|Susanne geb. Zick]] (1844–1909) hatte er 13 Kinder, von denen allerdings nur 7 das frühe Kindesalter überlebten. [[Friedrich Eckart (Da VII 2)|Friedrich Eckart]] ging ebenfalls nach München, allerdings später als sein Bruder. Friedrich war Chemiker und eröffnete 1877 eine Teerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:10--&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Johs. Eckart Konservenfabrik“ wurde ab 1899 von Johannes' ältestem Sohn [[Friedrich Eckart (Da VIII 17)|Friedrich Eckart]] (1870–1928) weitergeführt – anfangs allein, später mit seinem Bruder [[Otto Eckart (Da VIII 23)|Otto]] (1877–1942). Nach dem Ersten Weltkrieg gelang es nicht, die Firma wieder auf Erfolgskurz zu bringen. Otto schied 1926 aus und gründete später die Firma „Otto Eckart“, die sich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu den „Pfanni“-Werken weiterentwickelte. Gemäß der Familientradition führte dann jeweils der älteste Sohn das Unternehmen weiter, zunächst [[Werner Eckart (Da IX 33)|Werner Eckart]] (1909–1997), danach [[Otto Eckart (Da X 54|Otto Eckart]] (1936–2016) und heute [[Werner Eckart (Da XI 101|Werner Eckart]] (*1968).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Familie Eckart in Hawaii, 1866 bis heute=== &amp;lt;!--T:11--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:12--&amp;gt;&lt;br /&gt;
''[[Familie Eckart in Hawaii|Hauptartikel Familie Eckart in Hawaii]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:13--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Maximilian Eckart Da VII 12 Kinder ca 1900.png|400px|thumb|right|Maximilian Eckart und Maria Louisa gründeten eine große Familie. Hier sind sie mit elf ihrer zwölf Kinder sowie ihrem Schwiegersohn Hugo Landgraf zu sehen (um 1900). Von links nach rechts: Meta, Hans, Tina, Lilia, Fritz, Maria Louisa mit Willie im Arm, May, Kauwila, Maximilian, Max junior, Marie, Hugo Landgraf und Minette.]][[Christian Eckart (Da VII 5)|Christian Eckart]] (1831–1875), als fünftes Kind von David und Jeanette Eckart geboren, hatte schon im Jahr 1855 Emskirchen verlassen. Er wählte ein ganz anderes und weitaus entfernteres Ziel: Honolulu auf Hawaii. 1867 eröffnete er dort ein Juweliergeschäft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:14--&amp;gt;&lt;br /&gt;
1868 kam auch [[Maximilian Eckart (Da VII 12)|Maximilian Eckart]] (1842–1918), Christians elf Jahre jüngerer Bruder, nach Hawaii. Er war offenbar von den Berichten seines Bruders so sehr beeindruckt, dass er ihm nachfolgte. Maximilian verdiente sich seinen Lebensunterhalt zunächst als Juwelier im Geschäft seines Bruders Christian. Nach dem Tod seines Bruders und seiner Schwägerin Mathilde übernahm er das Geschäft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:15--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit seiner Frau [[Maria Louisa Eckart|Maria Louisa]] geb. Campbell (1862–1908) hatte Maximilian 12 Kinder und gründete damit den Hawaiianischen Zweig der Familie Eckart. Der Kontakt zu den Münchner Eckarts brach nie ab und ab den 1950er Jahren wurden die Beziehungen durch Maximilians jüngste Tochter [[Henriette Hedwig (Yette) Austen (DaM VIII 12)|Yette]] wieder intensiviert. „Aunt Yette“ galt als die treibende Kraft, die die Familien, die über die zwei Erdteile verstreut lebten, zusammenhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:16--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die weitverzweigte Familie Eckart trifft sich seit 1957 regelmäßig auf Familientagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:17--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bildergalerie Hawaii|Hier geht es zur Bildergalerie der Familie Eckart in Hawaii.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &amp;lt;!--T:18--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Otto_Eckart_(Da_VIII_23)&amp;diff=258</id>
		<title>Otto Eckart (Da VIII 23)</title>
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		<updated>2020-04-07T12:14:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Otto Friedrich Richard Eckart''''', (Da VIII 23), (*08.03.1877 München, † 13.12.1942 München), Konservenfabrikant, Diplom-Landwirt, königlich bayer. Kommerzienrat, Hauptmann, Familienforscher; oo [[Anita Hoppe (Da VIII 23)|Anita Doris Wilhelmine Hoppe]] 11.10.1906 München.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Anita Hoppe gingen 7 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* Ruth Eckart (Da IX 32), (*15.01.1908 München, †19.04.1960 München).&lt;br /&gt;
* [[Werner Eckart (Da IX 33)|Werner Johannes Adolf Eckart (Da IX 33)]], (*27.03.1909 München, †15.05.1997), Konservenfabrikant, Gründer von Pfanni, Konsul von Guatemala und Philippinen, Handelsrichter, Familienforscher.&lt;br /&gt;
* Lisbeth Eckart (Da IX 34), (*14.10.1911 München, †06.10.1916 Kiel).&lt;br /&gt;
* Klaus Karl Eduard Paul Eckart (Da IX 35), (*14.11.1916 Kiel. †03.06.1940 Forbach), Offizier, Oberleutnant.&lt;br /&gt;
* Fritz Ruprecht Eckart (Da IX 36), (*06.12.1918 München, †03.10.1942 Beverwjik, Niederlande), Leutnant.&lt;br /&gt;
* Horst Eckart (Da IX 37), (*08.04.1921, †26.06.1944 Orcha, Russland), Leutnant.&lt;br /&gt;
* Ingeburg Eckart (Da IX 38), (*23.07.1923 München), Musik-Professorin, Oberstudienrätin.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Werner_Eckart_(Da_IX_33)&amp;diff=257</id>
		<title>Werner Eckart (Da IX 33)</title>
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		<updated>2020-04-07T12:13:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Werner Johannes Adolf Eckart''''', (Da IX 33), (*27.03.1909 München, † 15.05.1997 München), Konservenfabrikant, Gründer von Pfanni, Konsul von Guatemal…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Werner Johannes Adolf Eckart''''', (Da IX 33), (*27.03.1909 München, † 15.05.1997 München), Konservenfabrikant, Gründer von Pfanni, Konsul von Guatemala und Philippinen, Handelsrichter, Familienforscher; oo [[Anny Böhm (Da IX 33)|Anna Frieda (Anny) Böhm]] 02.05.1935 München.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Anny Böhm gingen 5 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* Otto Theobald (Da X 54), (*25.02.1936 München, †05.06.2016 München), Konservenfabrikant, Gesellschafter von Pfanni, Konsul von Guatemala.&lt;br /&gt;
* Adelheid (Heidi) Elisabeth Ingeburg Eckart (Da X 55), (*14.08.1939 München), Auslandssekretärin, Familienforscherin.&lt;br /&gt;
* Gisela Isabella Anita Eckart (Da X 56), (*22.06.1941 München), Kinderärztin.&lt;br /&gt;
* Horst Eckart (Da X 57), (*21.06.1946 München,†09.07.1946 München).&lt;br /&gt;
* Fritz Ruprecht Eckart (Da X 58), (*18.08.1949 München), Jurist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Jacobine_Schneider_(Da_VII_3)&amp;diff=256</id>
		<title>Jacobine Schneider (Da VII 3)</title>
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		<updated>2020-04-03T13:50:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Jacobine Louise Caroline Wilhelmine Antoinette Schneider geb. Eckart''''', (Da VII 3), (* 01.01.1829 in Emskirchen, † 11.01.1900 in München), Hausmutter;…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Jacobine Louise Caroline Wilhelmine Antoinette Schneider geb. Eckart''''', (Da VII 3), (* 01.01.1829 in Emskirchen, † 11.01.1900 in München), Hausmutter; oo Johann Georg Schneider 29.05.1859 in Castell''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Friedrich_Eckart_(Da_VII_2)&amp;diff=255</id>
		<title>Friedrich Eckart (Da VII 2)</title>
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		<updated>2020-04-03T13:45:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Friedrich Gottfried Georg August Ernst Sigmund Eckart''''', (Da VII 10), (* 27.06.1827 in Emskirchen, † 07.05.1907 in München), Apotheker, Fabrikbesitzer…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Friedrich Gottfried Georg August Ernst Sigmund Eckart''''', (Da VII 10), (* 27.06.1827 in Emskirchen, † 07.05.1907 in München), Apotheker, Fabrikbesitzer, Landtagsabgeordneter, königlich bayer. Kommerzienrat; oo Magdalene Gäbhardt 29.05.1850 in Markt Einersheim''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Susanne_Zick_(Da_VII_10)&amp;diff=254</id>
		<title>Susanne Zick (Da VII 10)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Susanne_Zick_(Da_VII_10)&amp;diff=254"/>
		<updated>2020-04-03T13:39:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Susanne Elisabeth Henriette Zick''''', (Da VII 10), (* 25.01.1844 in Heidelberg, † 09.06.1909 in München), Erzieherin; oo [[Johannes Eckart (Da VII 10)|Johannes Theodor Georg Eckart]] 02.05.1868 in Emskirchen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Johannes Eckart gingen 13 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* Ernst Eckart (Da VIII 16), (*15.02.1869 München, †11.03.1869 München)&lt;br /&gt;
* Friedrich Eckart (Da VIII 17), (*22.02.1870 München, †06.06.1928 München), Konservenfabrikant, königlich bayer. Kommerzienrat, Handelsrichter.&lt;br /&gt;
* Mathilde (Tilly) Eckart (Da VIII 18), (*15.01.1871 München, †17.10.1939 Hallthurm), Brutgeflügelzüchterin.&lt;br /&gt;
* Babette Eckart (Da VIII 19), (*30.12.1871 München, †17.01.1872 München).&lt;br /&gt;
* Hansl Eckart (Da VIII 20), (*28.12.1872 München, †18.01.1874 München).&lt;br /&gt;
* Anna Katharina (Kaethe) Eckart (Da VIII 21), (*31.12.1873 München, †01.04.1951 Berchtesgaden).&lt;br /&gt;
* Johanna Eckart (Da VIII 22), (*23.02.1876 München, †02.04.1877 München).&lt;br /&gt;
* Otto Friedrich Richard Eckart (Da VIII 23), (*08.03.1877 München, †13.12.1942 München), Konservenfabrikant, Diplom-Landwirt, königlich bayer. Kommerzienrat, Hauptmann, Familienforscher.&lt;br /&gt;
* Johanna Hedwig Eckart (Da VIII 24), (*25.02.1878 München, †24.10.1959 München), Schauspielerin, Inhaberin Auslandskorrespondenzbüro.&lt;br /&gt;
* Elsa Babette Eckart (Da VIII 25), (*03.04.1879, †16.06.1964).&lt;br /&gt;
* Maria Eckart (Da VIII 26), (*29.03.1880 München, †14.09.1880 München).&lt;br /&gt;
* Johanna Eckart (Da VIII 27), (*29.12.1881 München, †16.11.1947 Duisburg), Erzieherin, Krankenschwester.&lt;br /&gt;
* Richard Eckart (Da VIII 28), (*19.07.1883 München, †09.03.1884 München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Johannes_Eckart_(Da_VII_10)&amp;diff=253</id>
		<title>Johannes Eckart (Da VII 10)</title>
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		<updated>2020-04-03T13:39:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Johannes Theodor Georg Eckart''''', (Da VII 10), (* 23.01.1840 in Emskirchen, † 26.11.1899 in München), Gutsbesitzer, Konservenfabrikant; oo [[Susanne Zick (Da VII 10)|Susanne Elisabeth Henriette Zick]] 02.05.1868 in Emskirchen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Susanne Zick gingen 13 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* Ernst Eckart (Da VIII 16), (*15.02.1869 München, †11.03.1869 München).&lt;br /&gt;
* Friedrich Eckart (Da VIII 17), (*22.02.1870 München, †06.06.1928 München), Konservenfabrikant, königlich bayer. Kommerzienrat, Handelsrichter.&lt;br /&gt;
* Mathilde (Tilly) Eckart (Da VIII 18), (*15.01.1871 München, †17.10.1939 Hallthurm), Brutgeflügelzüchterin.&lt;br /&gt;
* Babette Eckart (Da VIII 19), (*30.12.1871 München, †17.01.1872 München).&lt;br /&gt;
* Hansl Eckart (Da VIII 20), (*28.12.1872 München, †18.01.1874 München).&lt;br /&gt;
* Anna Katharina (Kaethe) Eckart (Da VIII 21), (*31.12.1873 München, †01.04.1951 Berchtesgaden).&lt;br /&gt;
* Johanna Eckart (Da VIII 22), (*23.02.1876 München, †02.04.1877 München).&lt;br /&gt;
* Otto Friedrich Richard Eckart (Da VIII 23), (*08.03.1877 München, †13.12.1942 München), Konservenfabrikant, Diplom-Landwirt, königlich bayer. Kommerzienrat, Hauptmann, Familienforscher.&lt;br /&gt;
* Johanna Hedwig Eckart (Da VIII 24), (*25.02.1878 München, †24.10.1959 München), Schauspielerin, Inhaberin Auslandskorrespondenzbüro.&lt;br /&gt;
* Elsa Babette Eckart (Da VIII 25), (*03.04.1879, †16.06.1964).&lt;br /&gt;
* Maria Eckart (Da VIII 26), (*29.03.1880 München, †14.09.1880 München).&lt;br /&gt;
* Johanna Eckart (Da VIII 27), (*29.12.1881 München, †16.11.1947 Duisburg), Erzieherin, Krankenschwester.&lt;br /&gt;
* Richard Eckart (Da VIII 28), (*19.07.1883 München, †09.03.1884 München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Henriette Christine Johanna Caroline Kunigunda Barbara Eckart''''', (Da VII 1), (* 27.04.1826 in Emskirchen, † 15.01.1902 in München).''&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Henriette Christine Johanna Caroline Kunigunda Barbara Eckart''''', (Da VII 1), (*27.04.1826 in Emskirchen, †15.01.1902 in München).''“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Henriette Christine Johanna Caroline Kunigunda Barbara Eckart''''', (Da VII 1), (*27.04.1826 in Emskirchen, †15.01.1902 in München).''&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: /* Familie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:DavidEckart.png|150px|thumb|right|David Eckart]]'''David Johann Christian Gottfried Eckart''''', (VI 17), (* 30.10.1785 in Emskirchen; † 24.03.1853 in Emskirchen), Gastwirt „Zum schwarzen Adler“ in Emskirchen, Landwehrhauptmann, oo [[Jeanette Eckart (VI 17)|Jeanette Friedericke Wilhelmine Wich]] 01.05.1825 in Emskirchen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1822 übernahm David Johann Christian Gottfried den Gasthof „Zum Schwarzen Adler“ in Emskirchen.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da I 106, Übergabe des Schwarzen Adlers von Maria Christina Lindner an Sohn David Eckart.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1825 heiratete er [[Jeanette Eckart (VI 17)|Jeanette Wich]] (*&amp;amp;nbsp;28.04.1801 in Benk; †&amp;amp;nbsp;11.05.1874 in Emskirchen), die Tochter des Emskirchener Pfarrers Isaac Friedrich Wich.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da I 102, Trauzeugnis des David Eckart und der Jeanette Wich, 01.05.1825.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Vater vermählte die beiden und hielt eine bewegende Traurede, die sich noch heute im Familienarchiv befindet. Als Gastwirt baute David zu den einkehrenden Studenten eine besondere Beziehung auf und wurde von ihnen liebevoll „Studentenvater“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Familienarchiv Eckart, Da I 108, David Eckart als Studentenvater, Manuskripte Dr. Paschke über das Stammbuch von David Eckart, Schwarzer Adler Wirt, Landwehrhauptmann,Studentenvater.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schnell sprach sich unter den jungen Leuten herum, dass es im „Schwarzen Adler“ in Emskirchen sehr gemütlich zuginge, so dass David Eckart durch die sehr guten Referenzen und das Lob der durchreisenden Studenten über die Grenzen Emskirchens hinaus bekannt wurde. Gemeinsam hatte das Paar zwölf Kinder, die alle eine gute Ausbildung erhielten. David Eckart starb mit 67 Jahren. Seine Witwe Jeanette überlebte ihn um 21 Jahre. Seine Nachkommen sind auf der Ahnentafel Da verzeichnet. Die Nachkommen seines nach Hawaii ausgewanderten Sohnes [[Maximilian Eckart (Da VII 12)|Maximilian]] sind auf der Zweigtafel DaM verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Jeanette Fridericke Wilhelmine Wich gingen 12 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* [[Henriette Eckart (Da VII 1)|Henriette Christine Johanna Caroline Kunigunda Barbara Eckart (Da VII 1)]], (*27.04.1826 Emskirchen, †15.01.1902 München).&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Eckart (Da VII 2)|Friedrich Gottfried Georg August Ernst Sigmund Eckart (Da VII 2)]], (*27.06.1827 Emskirchen, †07.05.1907 München), Apotheker, Fabrikbesitzer, Landtagsabgeordneter, königlich bayer. Kommerzienrat.&lt;br /&gt;
* [[Jacobine Schneider (Da VII 3)|Jacobine Louise Caroline Wilhelmine Antoinette Eckart (Da VII 3)]], (*01.01.1829 Emskirchen, 11.01.1900 München), Hausmutter.&lt;br /&gt;
* [[Minette Blaufuß(Da VII 4)|Minette Adeline Maximiliane Kunigunde Sofia Johanna Eckart (Da VII 4)]], (*09.06.1830 Emskirchen, †25.01.1901 Brunnenreuth).&lt;br /&gt;
* [[Christian Eckart (Da VII 5)|Christian Johann Adam Daniel Wilhelm Gerhard Eckart (Da VII 5)]], (*07.12.1831 Emskirchen, †21.01.1875 Honolulu, Oahu, Hawaii), Juwelier.&lt;br /&gt;
* Julius Georg Leonhard Ferdinand Ernst Gottfried (Da VII 6), (*05.06.1833 Emskirchen, †04.05.1845 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Louise Elisabetha Katharina Johanna Albertina (Da VII 7), (*27.09.1834 Emskirchen, 27.08.1849 Langenfeld).&lt;br /&gt;
* [[Babette Eckart (Da VII 8)|Babette Johanna Marie Eleonore Emilie Eckart (Da VII 8)]], (*12.04.1836 Emskirchen,†25.08.1905 München), Erzieherin.&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Eckart (Da VII 9)|Benjamin Eduard Philipp Robert Friedrich Eckart (Da VII 9)]], (*12.09.1837 Emskirchen, †01.12.1863 Córdoba, Mexiko), franz. Fremdenlegionär.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Eckart (Da VII 10)|Johannes Theodor Georg Eckart (Da VII 10)]], (*23.01.1840 Emskirchen, †26.11.1899 München), Gutsbesitzer, Konservenfabrikant.&lt;br /&gt;
* [[Christine Schmidt(Da VII 11)|Christine Marie Luise Fredericke Theodora Eckart (Da VII 11)]], (*31.01.1841 Emskirchen, †26.11.1925 München).&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Eckart (Da VII 12)|Maximilian Eckart (Da VII 12)]], (*07.02.1842 Emskirchen, †18.04.1918 Wailuku, Maui, Hawaii), Juwelier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Jeanette_Eckart_(VI_17)&amp;diff=249</id>
		<title>Jeanette Eckart (VI 17)</title>
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		<updated>2020-04-03T13:34:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: /* Familie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Jeanette Eckart.png|300px|thumb|right|Dieser Schattenriss von Jeanette Eckart verziert einen Porzellanbecher aus der Zeit. Das Erbstück befindet sich im Familienarchiv der Eckarts.]]'''Jeanette Frederike Wilhelmine Eckart geb. Wich''''', (VI 17), (* 28.04.1801 in Benk; † 11.05.1874 in Emskirchen), oo [[David Eckart (VI 17)|David Eckart]] 01.05.1825 in Emskirchen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeanette Wich war die Tochter des Emskirchener Pfarrers Isaac Friedrich Wich. 1825 heiratete sie David Eckart.&amp;lt;ref&amp;gt; Familienarchiv Eckart, Da I 102, Trauzeugnisdes David Eckart und der Jeanette Wich, 01.05.1825.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vater selbst vermählte die beiden und hielt eine bewegende Rede anlässlich der Hochzeit. Die Rede ist überliefert, und hier heißt es unter anderem: „Ob ich gleich während einer langen Amtsführung schon so viele eheliche Verbindungen bestätigt und eingesegnet habe, ob mir gleich mein Gewissen das Zeugnis gibt, dass dies nie ohne Teilnahme meines Herzens, nie ohne fromme Wünsche für das Wohl der Neuverbundenen geschehen ist, so hat doch noch keine solche Trauung mein Gefühl so sehr angesprochen als diese.“&amp;lt;ref&amp;gt; Familienarchiv Eckart, Da I 102, Rede des Isaac Friedrich Wich, 01.05.1825.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeanette Wich erfreute sich „… überall der Achtung und Hochschätzung. Sie war sehr belesen und in der&lt;br /&gt;
klassischen Literatur zu Hause.“&amp;lt;ref&amp;gt; Familienarchiv Eckart, Da I 102, Trauzeugnisdes David Eckart und der Jeanette Wich, 01.05.1825.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Jahr nach der Hochzeit, 1826, kam Davids Tochter Henriette zur Welt. 1827 folgte Sohn Friedrich, danach Jacobine, Minette, Christian, Julius, Louise, Babette, Benjamin, Johannes, Christine und Maximilian. David und Jeanette Eckart hatten zusammen also 12 Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeanette überlebte ihren Mann um 21 Jahre. Nach Davids Tod 1853 hatte sie es schwer, die Familie weiter zu ernähren. Zwischen 1853 und 1855 war sie gezwungen, bis auf einen Acker, einen Garten und eine Kuh die gesamte noch verbliebene Landwirtschaft zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da I 505a–c, Grundbesitzverkäufe der Witwe Jeanette Eckart, 1853–1855. Weitere Grundstücke wurden verkauft, Akten fehlen aber im Archiv (Da I 508).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1856 wandte sich Jeanette Eckart an den Magistrat von Emskirchen und bat um Unterstützung. In ihrem Gesuch zählte sie ihre Kinder auf und versuchte zu verdeutlichen, wie schwierig ihre finanzielle Situation war. Ob der Magistrat ihrem Anliegen nachkam, geht aus&lt;br /&gt;
den Quellen nicht hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da I 507, Unterstützungsgesuch der Witwe Jeanette Eckart, 1856.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl es die Kinder von David und Jeanette Eckart aufgrund ihrer wirtschaftlichen Not sicher nicht leicht hatten, erinnerten sie sich voller Liebe an ihre Eltern: „Haben uns die Eltern auch keine Reichtümer hinterlassen können, so haben wir doch einen ehrlichen, fleckenlosen Namen von ihnen. Mit Stolz und Liebe können wir auf sie zurückblicken und noch heute stehen dieselben in gutem Andenken bei allen, die sie gekannt, und bei der jetzigen Generation, die von ihnen gehört hat. Beide besaßen Bildung und Herzensgüte, nach denen sie gelebt und gehandelt haben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FG 0135, Chronik der&lt;br /&gt;
Familie Eckart, 1. Teil, David Eckart, S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit David Eckart gingen 12 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* [[Henriette Eckart (Da VII 1)|Henriette Christine Johanna Caroline Kunigunda Barbara Eckart (Da VII 1)]], (*27.04.1826 Emskirchen, †15.01.1902 München).&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Eckart (Da VII 2)|Friedrich Gottfried Georg August Ernst Sigmund Eckart (Da VII 2)]], (*27.06.1827 Emskirchen, †07.05.1907 München), Apotheker, Fabrikbesitzer, Landtagsabgeordneter, königlich bayer. Kommerzienrat.&lt;br /&gt;
* [[Jacobine Schneider (Da VII 3)|Jacobine Louise Caroline Wilhelmine Antoinette Eckart (Da VII 3)]], (*01.01.1829 Emskirchen, 11.01.1900 München), Hausmutter.&lt;br /&gt;
* [[Minette Blaufuß (Da VII 4)|Minette Adeline Maximiliane Kunigunde Sofia Johanna Eckart (Da VII 4)]], (*09.06.1830 Emskirchen, †25.01.1901 Brunnenreuth).&lt;br /&gt;
* [[Christian Eckart (Da VII 5)|Christian Johann Adam Daniel Wilhelm Gerhard Eckart (Da VII 5)]], (*07.12.1831 Emskirchen, †21.01.1875 Honolulu, Oahu, Hawaii), Juwelier.&lt;br /&gt;
* Julius Georg Leonhard Ferdinand Ernst Gottfried (Da VII 6), (*05.06.1833 Emskirchen, †04.05.1845 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Louise Elisabetha Katharina Johanna Albertina (Da VII 7), (*27.09.1834 Emskirchen, 27.08.1849 Langenfeld).&lt;br /&gt;
* [[Babette Eckart (Da VII 8)|Babette Johanna Marie Eleonore Emilie Eckart (Da VII 8)]], (*12.04.1836 Emskirchen,†25.08.1905 München), Erzieherin.&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Eckart (Da VII 9)|Benjamin Eduard Philipp Robert Friedrich Eckart (Da VII 9)]], (*12.09.1837 Emskirchen, †01.12.1863 Córdoba, Mexiko), franz. Fremdenlegionär.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Eckart (Da VII 10)|Johannes Theodor Georg Eckart (Da VII 10)]], (*23.01.1840 Emskirchen, †26.11.1899 München), Gutsbesitzer, Konservenfabrikant.&lt;br /&gt;
* [[Christine Schmidt (Da VII 11)|Christine Marie Luise Fredericke Theodora Eckart (Da VII 11)]], (*31.01.1841 Emskirchen, †26.11.1925 München).&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Eckart (Da VII 12)|Maximilian Eckart (Da VII 12)]], (*07.02.1842 Emskirchen, †18.04.1918 Wailuku, Maui, Hawaii), Juwelier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=David_Eckart_(VI_17)&amp;diff=248</id>
		<title>David Eckart (VI 17)</title>
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		<updated>2020-04-03T13:33:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: /* Familie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:DavidEckart.png|150px|thumb|right|David Eckart]]'''David Johann Christian Gottfried Eckart''''', (VI 17), (* 30.10.1785 in Emskirchen; † 24.03.1853 in Emskirchen), Gastwirt „Zum schwarzen Adler“ in Emskirchen, Landwehrhauptmann, oo [[Jeanette Eckart (VI 17)|Jeanette Friedericke Wilhelmine Wich]] 01.05.1825 in Emskirchen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1822 übernahm David Johann Christian Gottfried den Gasthof „Zum Schwarzen Adler“ in Emskirchen.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da I 106, Übergabe des Schwarzen Adlers von Maria Christina Lindner an Sohn David Eckart.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1825 heiratete er [[Jeanette Eckart (VI 17)|Jeanette Wich]] (*&amp;amp;nbsp;28.04.1801 in Benk; †&amp;amp;nbsp;11.05.1874 in Emskirchen), die Tochter des Emskirchener Pfarrers Isaac Friedrich Wich.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da I 102, Trauzeugnis des David Eckart und der Jeanette Wich, 01.05.1825.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Vater vermählte die beiden und hielt eine bewegende Traurede, die sich noch heute im Familienarchiv befindet. Als Gastwirt baute David zu den einkehrenden Studenten eine besondere Beziehung auf und wurde von ihnen liebevoll „Studentenvater“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Familienarchiv Eckart, Da I 108, David Eckart als Studentenvater, Manuskripte Dr. Paschke über das Stammbuch von David Eckart, Schwarzer Adler Wirt, Landwehrhauptmann,Studentenvater.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schnell sprach sich unter den jungen Leuten herum, dass es im „Schwarzen Adler“ in Emskirchen sehr gemütlich zuginge, so dass David Eckart durch die sehr guten Referenzen und das Lob der durchreisenden Studenten über die Grenzen Emskirchens hinaus bekannt wurde. Gemeinsam hatte das Paar zwölf Kinder, die alle eine gute Ausbildung erhielten. David Eckart starb mit 67 Jahren. Seine Witwe Jeanette überlebte ihn um 21 Jahre. Seine Nachkommen sind auf der Ahnentafel Da verzeichnet. Die Nachkommen seines nach Hawaii ausgewanderten Sohnes [[Maximilian Eckart (Da VII 12)|Maximilian]] sind auf der Zweigtafel DaM verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Jeanette Fridericke Wilhelmine Wich gingen 12 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* [[Henriette Eckart (Da VII 1)|Henriette Christine Johanna Caroline Kunigunda Barbara Eckart (Da VII 1)]], (*27.04.1826 Emskirchen, †15.01.1902 München).&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Eckart (Da VII 2)|Friedrich Gottfried Georg August Ernst Sigmund Eckart (Da VII 2)]], (*27.06.1827 Emskirchen, †07.05.1907 München), Apotheker, Fabrikbesitzer, Landtagsabgeordneter, königlich bayer. Kommerzienrat.&lt;br /&gt;
* [[Jacobine Schneider(da VII 3)|Jacobine Louise Caroline Wilhelmine Antoinette Eckart (Da VII 3)]], (*01.01.1829 Emskirchen, 11.01.1900 München), Hausmutter.&lt;br /&gt;
* [[Minette Blaufuß(Da VII 4)|Minette Adeline Maximiliane Kunigunde Sofia Johanna Eckart (Da VII 4)]], (*09.06.1830 Emskirchen, †25.01.1901 Brunnenreuth).&lt;br /&gt;
* [[Christian Eckart (Da VII 5)|Christian Johann Adam Daniel Wilhelm Gerhard Eckart (Da VII 5)]], (*07.12.1831 Emskirchen, †21.01.1875 Honolulu, Oahu, Hawaii), Juwelier.&lt;br /&gt;
* Julius Georg Leonhard Ferdinand Ernst Gottfried (Da VII 6), (*05.06.1833 Emskirchen, †04.05.1845 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Louise Elisabetha Katharina Johanna Albertina (Da VII 7), (*27.09.1834 Emskirchen, 27.08.1849 Langenfeld).&lt;br /&gt;
* [[Babette Eckart (Da VII 8)|Babette Johanna Marie Eleonore Emilie Eckart (Da VII 8)]], (*12.04.1836 Emskirchen,†25.08.1905 München), Erzieherin.&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Eckart (Da VII 9)|Benjamin Eduard Philipp Robert Friedrich Eckart (Da VII 9)]], (*12.09.1837 Emskirchen, †01.12.1863 Córdoba, Mexiko), franz. Fremdenlegionär.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Eckart (Da VII 10)|Johannes Theodor Georg Eckart (Da VII 10)]], (*23.01.1840 Emskirchen, †26.11.1899 München), Gutsbesitzer, Konservenfabrikant.&lt;br /&gt;
* [[Christine Schmidt(Da VII 11)|Christine Marie Luise Fredericke Theodora Eckart (Da VII 11)]], (*31.01.1841 Emskirchen, †26.11.1925 München).&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Eckart (Da VII 12)|Maximilian Eckart (Da VII 12)]], (*07.02.1842 Emskirchen, †18.04.1918 Wailuku, Maui, Hawaii), Juwelier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
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		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Jeanette_Eckart_(VI_17)&amp;diff=247</id>
		<title>Jeanette Eckart (VI 17)</title>
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		<updated>2020-04-03T13:31:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: /* Familie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Jeanette Eckart.png|300px|thumb|right|Dieser Schattenriss von Jeanette Eckart verziert einen Porzellanbecher aus der Zeit. Das Erbstück befindet sich im Familienarchiv der Eckarts.]]'''Jeanette Frederike Wilhelmine Eckart geb. Wich''''', (VI 17), (* 28.04.1801 in Benk; † 11.05.1874 in Emskirchen), oo [[David Eckart (VI 17)|David Eckart]] 01.05.1825 in Emskirchen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeanette Wich war die Tochter des Emskirchener Pfarrers Isaac Friedrich Wich. 1825 heiratete sie David Eckart.&amp;lt;ref&amp;gt; Familienarchiv Eckart, Da I 102, Trauzeugnisdes David Eckart und der Jeanette Wich, 01.05.1825.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vater selbst vermählte die beiden und hielt eine bewegende Rede anlässlich der Hochzeit. Die Rede ist überliefert, und hier heißt es unter anderem: „Ob ich gleich während einer langen Amtsführung schon so viele eheliche Verbindungen bestätigt und eingesegnet habe, ob mir gleich mein Gewissen das Zeugnis gibt, dass dies nie ohne Teilnahme meines Herzens, nie ohne fromme Wünsche für das Wohl der Neuverbundenen geschehen ist, so hat doch noch keine solche Trauung mein Gefühl so sehr angesprochen als diese.“&amp;lt;ref&amp;gt; Familienarchiv Eckart, Da I 102, Rede des Isaac Friedrich Wich, 01.05.1825.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeanette Wich erfreute sich „… überall der Achtung und Hochschätzung. Sie war sehr belesen und in der&lt;br /&gt;
klassischen Literatur zu Hause.“&amp;lt;ref&amp;gt; Familienarchiv Eckart, Da I 102, Trauzeugnisdes David Eckart und der Jeanette Wich, 01.05.1825.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Jahr nach der Hochzeit, 1826, kam Davids Tochter Henriette zur Welt. 1827 folgte Sohn Friedrich, danach Jacobine, Minette, Christian, Julius, Louise, Babette, Benjamin, Johannes, Christine und Maximilian. David und Jeanette Eckart hatten zusammen also 12 Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeanette überlebte ihren Mann um 21 Jahre. Nach Davids Tod 1853 hatte sie es schwer, die Familie weiter zu ernähren. Zwischen 1853 und 1855 war sie gezwungen, bis auf einen Acker, einen Garten und eine Kuh die gesamte noch verbliebene Landwirtschaft zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da I 505a–c, Grundbesitzverkäufe der Witwe Jeanette Eckart, 1853–1855. Weitere Grundstücke wurden verkauft, Akten fehlen aber im Archiv (Da I 508).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1856 wandte sich Jeanette Eckart an den Magistrat von Emskirchen und bat um Unterstützung. In ihrem Gesuch zählte sie ihre Kinder auf und versuchte zu verdeutlichen, wie schwierig ihre finanzielle Situation war. Ob der Magistrat ihrem Anliegen nachkam, geht aus&lt;br /&gt;
den Quellen nicht hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da I 507, Unterstützungsgesuch der Witwe Jeanette Eckart, 1856.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl es die Kinder von David und Jeanette Eckart aufgrund ihrer wirtschaftlichen Not sicher nicht leicht hatten, erinnerten sie sich voller Liebe an ihre Eltern: „Haben uns die Eltern auch keine Reichtümer hinterlassen können, so haben wir doch einen ehrlichen, fleckenlosen Namen von ihnen. Mit Stolz und Liebe können wir auf sie zurückblicken und noch heute stehen dieselben in gutem Andenken bei allen, die sie gekannt, und bei der jetzigen Generation, die von ihnen gehört hat. Beide besaßen Bildung und Herzensgüte, nach denen sie gelebt und gehandelt haben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FG 0135, Chronik der&lt;br /&gt;
Familie Eckart, 1. Teil, David Eckart, S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit David Eckart gingen 12 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* [[Henriette Eckart (Da VII 1)|Henriette Christine Johanna Caroline Kunigunda Barbara Eckart (Da VII 1)]], (*27.04.1826 Emskirchen, †15.01.1902 München).&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Eckart (Da VII 2)|Friedrich Gottfried Georg August Ernst Sigmund Eckart (Da VII 2)]], (*27.06.1827 Emskirchen, †07.05.1907 München), Apotheker, Fabrikbesitzer, Landtagsabgeordneter, königlich bayer. Kommerzienrat.&lt;br /&gt;
* [[Jacobine Eckart (da VII 3)|Jacobine Louise Caroline Wilhelmine Antoinette Eckart (Da VII 3)]], (*01.01.1829 Emskirchen, 11.01.1900 München), Hausmutter.&lt;br /&gt;
* [[Minette Eckart (Da VII 4)|Minette Adeline Maximiliane Kunigunde Sofia Johanna Eckart (Da VII 4)]], (*09.06.1830 Emskirchen, †25.01.1901 Brunnenreuth).&lt;br /&gt;
* [[Christian Eckart (Da VII 5)|Christian Johann Adam Daniel Wilhelm Gerhard Eckart (Da VII 5)]], (*07.12.1831 Emskirchen, †21.01.1875 Honolulu, Oahu, Hawaii), Juwelier.&lt;br /&gt;
* Julius Georg Leonhard Ferdinand Ernst Gottfried (Da VII 6), (*05.06.1833 Emskirchen, †04.05.1845 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Louise Elisabetha Katharina Johanna Albertina (Da VII 7), (*27.09.1834 Emskirchen, 27.08.1849 Langenfeld).&lt;br /&gt;
* [[Babette Eckart (Da VII 8)|Babette Johanna Marie Eleonore Emilie Eckart (Da VII 8)]], (*12.04.1836 Emskirchen,†25.08.1905 München), Erzieherin.&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Eckart (Da VII 9)|Benjamin Eduard Philipp Robert Friedrich Eckart (Da VII 9)]], (*12.09.1837 Emskirchen, †01.12.1863 Córdoba, Mexiko), franz. Fremdenlegionär.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Eckart (Da VII 10)|Johannes Theodor Georg Eckart (Da VII 10)]], (*23.01.1840 Emskirchen, †26.11.1899 München), Gutsbesitzer, Konservenfabrikant.&lt;br /&gt;
* [[Christine Eckart (Da VII 11)|Christine Marie Luise Fredericke Theodora Eckart (Da VII 11)]], (*31.01.1841 Emskirchen, †26.11.1925 München).&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Eckart (Da VII 12)|Maximilian Eckart (Da VII 12)]], (*07.02.1842 Emskirchen, †18.04.1918 Wailuku, Maui, Hawaii), Juwelier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
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		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=David_Eckart_(VI_17)&amp;diff=246</id>
		<title>David Eckart (VI 17)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: /* Familie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:DavidEckart.png|150px|thumb|right|David Eckart]]'''David Johann Christian Gottfried Eckart''''', (VI 17), (* 30.10.1785 in Emskirchen; † 24.03.1853 in Emskirchen), Gastwirt „Zum schwarzen Adler“ in Emskirchen, Landwehrhauptmann, oo [[Jeanette Eckart (VI 17)|Jeanette Friedericke Wilhelmine Wich]] 01.05.1825 in Emskirchen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1822 übernahm David Johann Christian Gottfried den Gasthof „Zum Schwarzen Adler“ in Emskirchen.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da I 106, Übergabe des Schwarzen Adlers von Maria Christina Lindner an Sohn David Eckart.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1825 heiratete er [[Jeanette Eckart (VI 17)|Jeanette Wich]] (*&amp;amp;nbsp;28.04.1801 in Benk; †&amp;amp;nbsp;11.05.1874 in Emskirchen), die Tochter des Emskirchener Pfarrers Isaac Friedrich Wich.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da I 102, Trauzeugnis des David Eckart und der Jeanette Wich, 01.05.1825.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Vater vermählte die beiden und hielt eine bewegende Traurede, die sich noch heute im Familienarchiv befindet. Als Gastwirt baute David zu den einkehrenden Studenten eine besondere Beziehung auf und wurde von ihnen liebevoll „Studentenvater“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Familienarchiv Eckart, Da I 108, David Eckart als Studentenvater, Manuskripte Dr. Paschke über das Stammbuch von David Eckart, Schwarzer Adler Wirt, Landwehrhauptmann,Studentenvater.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schnell sprach sich unter den jungen Leuten herum, dass es im „Schwarzen Adler“ in Emskirchen sehr gemütlich zuginge, so dass David Eckart durch die sehr guten Referenzen und das Lob der durchreisenden Studenten über die Grenzen Emskirchens hinaus bekannt wurde. Gemeinsam hatte das Paar zwölf Kinder, die alle eine gute Ausbildung erhielten. David Eckart starb mit 67 Jahren. Seine Witwe Jeanette überlebte ihn um 21 Jahre. Seine Nachkommen sind auf der Ahnentafel Da verzeichnet. Die Nachkommen seines nach Hawaii ausgewanderten Sohnes [[Maximilian Eckart (Da VII 12)|Maximilian]] sind auf der Zweigtafel DaM verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Jeanette Fridericke Wilhelmine Wich gingen 12 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* [[Henriette Eckart (Da VII 1)|Henriette Christine Johanna Caroline Kunigunda Barbara Eckart (Da VII 1)]], (*27.04.1826 Emskirchen, †15.01.1902 München).&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Eckart (Da VII 2)|Friedrich Gottfried Georg August Ernst Sigmund Eckart (Da VII 2)]], (*27.06.1827 Emskirchen, †07.05.1907 München), Apotheker, Fabrikbesitzer, Landtagsabgeordneter, königlich bayer. Kommerzienrat.&lt;br /&gt;
* [[Jacobine Eckart (da VII 3)|Jacobine Louise Caroline Wilhelmine Antoinette Eckart (Da VII 3)]], (*01.01.1829 Emskirchen, 11.01.1900 München), Hausmutter.&lt;br /&gt;
* [[Minette Eckart (Da VII 4)|Minette Adeline Maximiliane Kunigunde Sofia Johanna Eckart (Da VII 4)]], (*09.06.1830 Emskirchen, †25.01.1901 Brunnenreuth).&lt;br /&gt;
* [[Christian Eckart (Da VII 5)|Christian Johann Adam Daniel Wilhelm Gerhard Eckart (Da VII 5)]], (*07.12.1831 Emskirchen, †21.01.1875 Honolulu, Oahu, Hawaii), Juwelier.&lt;br /&gt;
* Julius Georg Leonhard Ferdinand Ernst Gottfried (Da VII 6), (*05.06.1833 Emskirchen, †04.05.1845 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Louise Elisabetha Katharina Johanna Albertina (Da VII 7), (*27.09.1834 Emskirchen, 27.08.1849 Langenfeld).&lt;br /&gt;
* [[Babette Eckart (Da VII 8)|Babette Johanna Marie Eleonore Emilie Eckart (Da VII 8)]], (*12.04.1836 Emskirchen,†25.08.1905 München), Erzieherin.&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Eckart (Da VII 9)|Benjamin Eduard Philipp Robert Friedrich Eckart (Da VII 9)]], (*12.09.1837 Emskirchen, †01.12.1863 Córdoba, Mexiko), franz. Fremdenlegionär.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Eckart (Da VII 10)|Johannes Theodor Georg Eckart (Da VII 10)]], (*23.01.1840 Emskirchen, †26.11.1899 München), Gutsbesitzer, Konservenfabrikant.&lt;br /&gt;
* [[Christine Eckart (Da VII 11)|Christine Marie Luise Fredericke Theodora Eckart (Da VII 11)]], (*31.01.1841 Emskirchen, †26.11.1925 München).&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Eckart (Da VII 12)|Maximilian Eckart (Da VII 12)]], (*07.02.1842 Emskirchen, †18.04.1918 Wailuku, Maui, Hawaii), Juwelier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
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		<title>David Eckart (VI 17)</title>
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		<updated>2020-04-03T13:24:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: /* Familie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:DavidEckart.png|150px|thumb|right|David Eckart]]'''David Johann Christian Gottfried Eckart''''', (VI 17), (* 30.10.1785 in Emskirchen; † 24.03.1853 in Emskirchen), Gastwirt „Zum schwarzen Adler“ in Emskirchen, Landwehrhauptmann, oo [[Jeanette Eckart (VI 17)|Jeanette Friedericke Wilhelmine Wich]] 01.05.1825 in Emskirchen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1822 übernahm David Johann Christian Gottfried den Gasthof „Zum Schwarzen Adler“ in Emskirchen.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da I 106, Übergabe des Schwarzen Adlers von Maria Christina Lindner an Sohn David Eckart.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1825 heiratete er [[Jeanette Eckart (VI 17)|Jeanette Wich]] (*&amp;amp;nbsp;28.04.1801 in Benk; †&amp;amp;nbsp;11.05.1874 in Emskirchen), die Tochter des Emskirchener Pfarrers Isaac Friedrich Wich.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da I 102, Trauzeugnis des David Eckart und der Jeanette Wich, 01.05.1825.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Vater vermählte die beiden und hielt eine bewegende Traurede, die sich noch heute im Familienarchiv befindet. Als Gastwirt baute David zu den einkehrenden Studenten eine besondere Beziehung auf und wurde von ihnen liebevoll „Studentenvater“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Familienarchiv Eckart, Da I 108, David Eckart als Studentenvater, Manuskripte Dr. Paschke über das Stammbuch von David Eckart, Schwarzer Adler Wirt, Landwehrhauptmann,Studentenvater.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schnell sprach sich unter den jungen Leuten herum, dass es im „Schwarzen Adler“ in Emskirchen sehr gemütlich zuginge, so dass David Eckart durch die sehr guten Referenzen und das Lob der durchreisenden Studenten über die Grenzen Emskirchens hinaus bekannt wurde. Gemeinsam hatte das Paar zwölf Kinder, die alle eine gute Ausbildung erhielten. David Eckart starb mit 67 Jahren. Seine Witwe Jeanette überlebte ihn um 21 Jahre. Seine Nachkommen sind auf der Ahnentafel Da verzeichnet. Die Nachkommen seines nach Hawaii ausgewanderten Sohnes [[Maximilian Eckart (Da VII 12)|Maximilian]] sind auf der Zweigtafel DaM verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Jeanette Fridericke Wilhelmine Wich gingen 12 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* [[Henriette Eckart (Da VII 1)|Henriette Christine Johanna Caroline Kunigunda Barbara Eckart (Da VII 1)]], (*27.04.1826 Emskirchen, †15.01.1902 München).&lt;br /&gt;
* Friedrich Gottfried Georg August Ernst Sigmund Eckart (Da VII 2), (*27.06.1827 Emskirchen, †07.05.1907 München), Apotheker, Fabrikbesitzer, Landtagsabgeordneter, königlich bayer. Kommerzienrat.&lt;br /&gt;
* Jacobine Louise Caroline Wilhelmine Antoinette Eckart (Da VII 3), (*01.01.1829 Emskirchen, 11.01.1900 München), Hausmutter.&lt;br /&gt;
* Minette Adeline Maximiliane Kunigunde Sofia Johanna Eckart (Da VII 4), (*09.06.1830 Emskirchen, †25.01.1901 Brunnenreuth).&lt;br /&gt;
* Christian Johann Adam Daniel Wilhelm Gerhard Eckart (Da VII 5), (*07.12.1831 Emskirchen, †21.01.1875 Honolulu, Oahu, Hawaii), Juwelier.&lt;br /&gt;
* Julius Georg Leonhard Ferdinand Ernst Gottfried (Da VII 6), (*05.06.1833 Emskirchen, †04.05.1845 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Louise Elisabetha Katharina Johanna Albertina (Da VII 7), (*27.09.1834 Emskirchen, 27.08.1849 Langenfeld).&lt;br /&gt;
* Babette Johanna Marie Eleonore Emilie Eckart (Da VII 8), (*12.04.1836 Emskirchen,†25.08.1905 München), Erzieherin.&lt;br /&gt;
* Benjamin Eduard Philipp Robert Friedrich Eckart (Da VII 9), (*12.09.1837 Emskirchen, †01.12.1863 Córdoba, Mexiko), franz. Fremdenlegionär.&lt;br /&gt;
* Johannes Theodor Georg Eckart (Da VII 10), )(*23.01.1840 Emskirchen, †26.11.1899 München), Gutsbesitzer, Konservenfabrikant.&lt;br /&gt;
* Christine Marie Luise Fredericke Theodora Eckart (Da VII 11), (*31.01.1841 Emskirchen, †26.11.1925 München).&lt;br /&gt;
* Maximilian Eckart (Da VII 12), (*07.02.1842 Emskirchen, †18.04.1918 Wailuku, Maui, Hawaii), Juwelier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
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		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=David_Eckart_(VI_17)&amp;diff=244</id>
		<title>David Eckart (VI 17)</title>
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		<updated>2020-04-03T13:22:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:DavidEckart.png|150px|thumb|right|David Eckart]]'''David Johann Christian Gottfried Eckart''''', (VI 17), (* 30.10.1785 in Emskirchen; † 24.03.1853 in Emskirchen), Gastwirt „Zum schwarzen Adler“ in Emskirchen, Landwehrhauptmann, oo [[Jeanette Eckart (VI 17)|Jeanette Friedericke Wilhelmine Wich]] 01.05.1825 in Emskirchen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1822 übernahm David Johann Christian Gottfried den Gasthof „Zum Schwarzen Adler“ in Emskirchen.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da I 106, Übergabe des Schwarzen Adlers von Maria Christina Lindner an Sohn David Eckart.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1825 heiratete er [[Jeanette Eckart (VI 17)|Jeanette Wich]] (*&amp;amp;nbsp;28.04.1801 in Benk; †&amp;amp;nbsp;11.05.1874 in Emskirchen), die Tochter des Emskirchener Pfarrers Isaac Friedrich Wich.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da I 102, Trauzeugnis des David Eckart und der Jeanette Wich, 01.05.1825.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Vater vermählte die beiden und hielt eine bewegende Traurede, die sich noch heute im Familienarchiv befindet. Als Gastwirt baute David zu den einkehrenden Studenten eine besondere Beziehung auf und wurde von ihnen liebevoll „Studentenvater“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Familienarchiv Eckart, Da I 108, David Eckart als Studentenvater, Manuskripte Dr. Paschke über das Stammbuch von David Eckart, Schwarzer Adler Wirt, Landwehrhauptmann,Studentenvater.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schnell sprach sich unter den jungen Leuten herum, dass es im „Schwarzen Adler“ in Emskirchen sehr gemütlich zuginge, so dass David Eckart durch die sehr guten Referenzen und das Lob der durchreisenden Studenten über die Grenzen Emskirchens hinaus bekannt wurde. Gemeinsam hatte das Paar zwölf Kinder, die alle eine gute Ausbildung erhielten. David Eckart starb mit 67 Jahren. Seine Witwe Jeanette überlebte ihn um 21 Jahre. Seine Nachkommen sind auf der Ahnentafel Da verzeichnet. Die Nachkommen seines nach Hawaii ausgewanderten Sohnes [[Maximilian Eckart (Da VII 12)|Maximilian]] sind auf der Zweigtafel DaM verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Jeanette Fridericke Wilhelmine Wich gingen 12 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* Henriette Christine Johanna Caroline Kunigunda Barbara Eckart (Da VII 1), (*27.04.1826 Emskirchen, †15.01.1902 München).&lt;br /&gt;
* Friedrich Gottfried Georg August Ernst Sigmund Eckart (Da VII 2), (*27.06.1827 Emskirchen, †07.05.1907 München), Apotheker, Fabrikbesitzer, Landtagsabgeordneter, königlich bayer. Kommerzienrat.&lt;br /&gt;
* Jacobine Louise Caroline Wilhelmine Antoinette Eckart (Da VII 3), (*01.01.1829 Emskirchen, 11.01.1900 München), Hausmutter.&lt;br /&gt;
* Minette Adeline Maximiliane Kunigunde Sofia Johanna Eckart (Da VII 4), (*09.06.1830 Emskirchen, †25.01.1901 Brunnenreuth).&lt;br /&gt;
* Christian Johann Adam Daniel Wilhelm Gerhard Eckart (Da VII 5), (*07.12.1831 Emskirchen, †21.01.1875 Honolulu, Oahu, Hawaii), Juwelier.&lt;br /&gt;
* Julius Georg Leonhard Ferdinand Ernst Gottfried (Da VII 6), (*05.06.1833 Emskirchen, †04.05.1845 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Louise Elisabetha Katharina Johanna Albertina (Da VII 7), (*27.09.1834 Emskirchen, 27.08.1849 Langenfeld).&lt;br /&gt;
* Babette Johanna Marie Eleonore Emilie Eckart (Da VII 8), (*12.04.1836 Emskirchen,†25.08.1905 München), Erzieherin.&lt;br /&gt;
* Benjamin Eduard Philipp Robert Friedrich Eckart (Da VII 9), (*12.09.1837 Emskirchen, †01.12.1863 Córdoba, Mexiko), franz. Fremdenlegionär.&lt;br /&gt;
* Johannes Theodor Georg Eckart (Da VII 10), )(*23.01.1840 Emskirchen, †26.11.1899 München), Gutsbesitzer, Konservenfabrikant.&lt;br /&gt;
* Christine Marie Luise Fredericke Theodora Eckart (Da VII 11), (*31.01.1841 Emskirchen, †26.11.1925 München).&lt;br /&gt;
* Maximilian Eckart (Da VII 12), (*07.02.1842 Emskirchen, †18.04.1918 Wailuku, Maui, Hawaii), Juwelier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
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		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=David_Eckart_(VI_17)&amp;diff=243</id>
		<title>David Eckart (VI 17)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=David_Eckart_(VI_17)&amp;diff=243"/>
		<updated>2020-04-03T13:21:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:DavidEckart.png|150px|thumb|right|David Eckart]]'''David Johann Christian Gottfried Eckart''''', (VI 17), (* 30.10.1785 in Emskirchen; † 24.03.1853 in Emskirchen), Gastwirt „Zum schwarzen Adler“ in Emskirchen, Landwehrhauptmann, oo [[Jeanette Wich (VI 17)|Jeanette Friedericke Wilhelmine Wich]] 01.05.1825 in Emskirchen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1822 übernahm David Johann Christian Gottfried den Gasthof „Zum Schwarzen Adler“ in Emskirchen.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da I 106, Übergabe des Schwarzen Adlers von Maria Christina Lindner an Sohn David Eckart.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1825 heiratete er [[Jeanette Eckart (VI 17)|Jeanette Wich]] (*&amp;amp;nbsp;28.04.1801 in Benk; †&amp;amp;nbsp;11.05.1874 in Emskirchen), die Tochter des Emskirchener Pfarrers Isaac Friedrich Wich.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da I 102, Trauzeugnis des David Eckart und der Jeanette Wich, 01.05.1825.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Vater vermählte die beiden und hielt eine bewegende Traurede, die sich noch heute im Familienarchiv befindet. Als Gastwirt baute David zu den einkehrenden Studenten eine besondere Beziehung auf und wurde von ihnen liebevoll „Studentenvater“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Familienarchiv Eckart, Da I 108, David Eckart als Studentenvater, Manuskripte Dr. Paschke über das Stammbuch von David Eckart, Schwarzer Adler Wirt, Landwehrhauptmann,Studentenvater.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schnell sprach sich unter den jungen Leuten herum, dass es im „Schwarzen Adler“ in Emskirchen sehr gemütlich zuginge, so dass David Eckart durch die sehr guten Referenzen und das Lob der durchreisenden Studenten über die Grenzen Emskirchens hinaus bekannt wurde. Gemeinsam hatte das Paar zwölf Kinder, die alle eine gute Ausbildung erhielten. David Eckart starb mit 67 Jahren. Seine Witwe Jeanette überlebte ihn um 21 Jahre. Seine Nachkommen sind auf der Ahnentafel Da verzeichnet. Die Nachkommen seines nach Hawaii ausgewanderten Sohnes [[Maximilian Eckart (Da VII 12)|Maximilian]] sind auf der Zweigtafel DaM verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Jeanette Fridericke Wilhelmine Wich gingen 12 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* Henriette Christine Johanna Caroline Kunigunda Barbara Eckart (Da VII 1), (*27.04.1826 Emskirchen, †15.01.1902 München).&lt;br /&gt;
* Friedrich Gottfried Georg August Ernst Sigmund Eckart (Da VII 2), (*27.06.1827 Emskirchen, †07.05.1907 München), Apotheker, Fabrikbesitzer, Landtagsabgeordneter, königlich bayer. Kommerzienrat.&lt;br /&gt;
* Jacobine Louise Caroline Wilhelmine Antoinette Eckart (Da VII 3), (*01.01.1829 Emskirchen, 11.01.1900 München), Hausmutter.&lt;br /&gt;
* Minette Adeline Maximiliane Kunigunde Sofia Johanna Eckart (Da VII 4), (*09.06.1830 Emskirchen, †25.01.1901 Brunnenreuth).&lt;br /&gt;
* Christian Johann Adam Daniel Wilhelm Gerhard Eckart (Da VII 5), (*07.12.1831 Emskirchen, †21.01.1875 Honolulu, Oahu, Hawaii), Juwelier.&lt;br /&gt;
* Julius Georg Leonhard Ferdinand Ernst Gottfried (Da VII 6), (*05.06.1833 Emskirchen, †04.05.1845 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Louise Elisabetha Katharina Johanna Albertina (Da VII 7), (*27.09.1834 Emskirchen, 27.08.1849 Langenfeld).&lt;br /&gt;
* Babette Johanna Marie Eleonore Emilie Eckart (Da VII 8), (*12.04.1836 Emskirchen,†25.08.1905 München), Erzieherin.&lt;br /&gt;
* Benjamin Eduard Philipp Robert Friedrich Eckart (Da VII 9), (*12.09.1837 Emskirchen, †01.12.1863 Córdoba, Mexiko), franz. Fremdenlegionär.&lt;br /&gt;
* Johannes Theodor Georg Eckart (Da VII 10), )(*23.01.1840 Emskirchen, †26.11.1899 München), Gutsbesitzer, Konservenfabrikant.&lt;br /&gt;
* Christine Marie Luise Fredericke Theodora Eckart (Da VII 11), (*31.01.1841 Emskirchen, †26.11.1925 München).&lt;br /&gt;
* Maximilian Eckart (Da VII 12), (*07.02.1842 Emskirchen, †18.04.1918 Wailuku, Maui, Hawaii), Juwelier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Jeanette_Eckart_(VI_17)&amp;diff=242</id>
		<title>Jeanette Eckart (VI 17)</title>
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		<updated>2020-04-03T13:20:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Jeanette Eckart.png|300px|thumb|right|Dieser Schattenriss von Jeanette Eckart verziert einen Porzellanbecher aus der Zeit. Das Erbstück befindet sich im Familienarchiv der Eckarts.]]'''Jeanette Frederike Wilhelmine Eckart geb. Wich''''', (VI 17), (* 28.04.1801 in Benk; † 11.05.1874 in Emskirchen), oo [[David Eckart (VI 17)|David Eckart]] 01.05.1825 in Emskirchen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeanette Wich war die Tochter des Emskirchener Pfarrers Isaac Friedrich Wich. 1825 heiratete sie David Eckart.&amp;lt;ref&amp;gt; Familienarchiv Eckart, Da I 102, Trauzeugnisdes David Eckart und der Jeanette Wich, 01.05.1825.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vater selbst vermählte die beiden und hielt eine bewegende Rede anlässlich der Hochzeit. Die Rede ist überliefert, und hier heißt es unter anderem: „Ob ich gleich während einer langen Amtsführung schon so viele eheliche Verbindungen bestätigt und eingesegnet habe, ob mir gleich mein Gewissen das Zeugnis gibt, dass dies nie ohne Teilnahme meines Herzens, nie ohne fromme Wünsche für das Wohl der Neuverbundenen geschehen ist, so hat doch noch keine solche Trauung mein Gefühl so sehr angesprochen als diese.“&amp;lt;ref&amp;gt; Familienarchiv Eckart, Da I 102, Rede des Isaac Friedrich Wich, 01.05.1825.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeanette Wich erfreute sich „… überall der Achtung und Hochschätzung. Sie war sehr belesen und in der&lt;br /&gt;
klassischen Literatur zu Hause.“&amp;lt;ref&amp;gt; Familienarchiv Eckart, Da I 102, Trauzeugnisdes David Eckart und der Jeanette Wich, 01.05.1825.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Jahr nach der Hochzeit, 1826, kam Davids Tochter Henriette zur Welt. 1827 folgte Sohn Friedrich, danach Jacobine, Minette, Christian, Julius, Louise, Babette, Benjamin, Johannes, Christine und Maximilian. David und Jeanette Eckart hatten zusammen also 12 Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeanette überlebte ihren Mann um 21 Jahre. Nach Davids Tod 1853 hatte sie es schwer, die Familie weiter zu ernähren. Zwischen 1853 und 1855 war sie gezwungen, bis auf einen Acker, einen Garten und eine Kuh die gesamte noch verbliebene Landwirtschaft zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da I 505a–c, Grundbesitzverkäufe der Witwe Jeanette Eckart, 1853–1855. Weitere Grundstücke wurden verkauft, Akten fehlen aber im Archiv (Da I 508).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1856 wandte sich Jeanette Eckart an den Magistrat von Emskirchen und bat um Unterstützung. In ihrem Gesuch zählte sie ihre Kinder auf und versuchte zu verdeutlichen, wie schwierig ihre finanzielle Situation war. Ob der Magistrat ihrem Anliegen nachkam, geht aus&lt;br /&gt;
den Quellen nicht hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da I 507, Unterstützungsgesuch der Witwe Jeanette Eckart, 1856.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl es die Kinder von David und Jeanette Eckart aufgrund ihrer wirtschaftlichen Not sicher nicht leicht hatten, erinnerten sie sich voller Liebe an ihre Eltern: „Haben uns die Eltern auch keine Reichtümer hinterlassen können, so haben wir doch einen ehrlichen, fleckenlosen Namen von ihnen. Mit Stolz und Liebe können wir auf sie zurückblicken und noch heute stehen dieselben in gutem Andenken bei allen, die sie gekannt, und bei der jetzigen Generation, die von ihnen gehört hat. Beide besaßen Bildung und Herzensgüte, nach denen sie gelebt und gehandelt haben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FG 0135, Chronik der&lt;br /&gt;
Familie Eckart, 1. Teil, David Eckart, S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit David Eckart gingen 12 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* Henriette Christine Johanna Caroline Kunigunda Barbara Eckart (Da VII 1), (*27.04.1826 Emskirchen, †15.01.1902 München).&lt;br /&gt;
* Friedrich Gottfried Georg August Ernst Sigmund Eckart (Da VII 2), (*27.06.1827 Emskirchen, †07.05.1907 München), Apotheker, Fabrikbesitzer, Landtagsabgeordneter, königlich bayer. Kommerzienrat.&lt;br /&gt;
* Jacobine Louise Caroline Wilhelmine Antoinette Eckart (Da VII 3), (*01.01.1829 Emskirchen, 11.01.1900 München), Hausmutter.&lt;br /&gt;
* Minette Adeline Maximiliane Kunigunde Sofia Johanna Eckart (Da VII 4), (*09.06.1830 Emskirchen, †25.01.1901 Brunnenreuth).&lt;br /&gt;
* Christian Johann Adam Daniel Wilhelm Gerhard Eckart (Da VII 5), (*07.12.1831 Emskirchen, †21.01.1875 Honolulu, Oahu, Hawaii), Juwelier.&lt;br /&gt;
* Julius Georg Leonhard Ferdinand Ernst Gottfried (Da VII 6), (*05.06.1833 Emskirchen, †04.05.1845 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Louise Elisabetha Katharina Johanna Albertina (Da VII 7), (*27.09.1834 Emskirchen, 27.08.1849 Langenfeld).&lt;br /&gt;
* Babette Johanna Marie Eleonore Emilie Eckart (Da VII 8), (*12.04.1836 Emskirchen,†25.08.1905 München), Erzieherin.&lt;br /&gt;
* Benjamin Eduard Philipp Robert Friedrich Eckart (Da VII 9), (*12.09.1837 Emskirchen, †01.12.1863 Córdoba, Mexiko), franz. Fremdenlegionär.&lt;br /&gt;
* Johannes Theodor Georg Eckart (Da VII 10), )(*23.01.1840 Emskirchen, †26.11.1899 München), Gutsbesitzer, Konservenfabrikant.&lt;br /&gt;
* Christine Marie Luise Fredericke Theodora Eckart (Da VII 11), (*31.01.1841 Emskirchen, †26.11.1925 München).&lt;br /&gt;
* Maximilian Eckart (Da VII 12), (*07.02.1842 Emskirchen, †18.04.1918 Wailuku, Maui, Hawaii), Juwelier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
	</entry>
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		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Jeanette_Eckart_(VI_17)&amp;diff=241</id>
		<title>Jeanette Eckart (VI 17)</title>
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		<updated>2020-04-03T13:18:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Jeanette Eckart.png|300px|thumb|right|Dieser Schattenriss von Jeanette Eckart verziert einen Porzellanbecher aus der Zeit. Das Erbstück befindet sich im Familienarchiv der Eckarts.]]'''Jeanette Frederike Wilhelmine Eckart geb. Wich''''', (VI 17), (* 28.04.1801 in Benk; † 11.05.1874 in Emskirchen), oo David Eckart 01.05.1825 in Emskirchen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeanette Wich war die Tochter des Emskirchener Pfarrers Isaac Friedrich Wich. 1825 heiratete sie David Eckart.&amp;lt;ref&amp;gt; Familienarchiv Eckart, Da I 102, Trauzeugnisdes David Eckart und der Jeanette Wich, 01.05.1825.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vater selbst vermählte die beiden und hielt eine bewegende Rede anlässlich der Hochzeit. Die Rede ist überliefert, und hier heißt es unter anderem: „Ob ich gleich während einer langen Amtsführung schon so viele eheliche Verbindungen bestätigt und eingesegnet habe, ob mir gleich mein Gewissen das Zeugnis gibt, dass dies nie ohne Teilnahme meines Herzens, nie ohne fromme Wünsche für das Wohl der Neuverbundenen geschehen ist, so hat doch noch keine solche Trauung mein Gefühl so sehr angesprochen als diese.“&amp;lt;ref&amp;gt; Familienarchiv Eckart, Da I 102, Rede des Isaac Friedrich Wich, 01.05.1825.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeanette Wich erfreute sich „… überall der Achtung und Hochschätzung. Sie war sehr belesen und in der&lt;br /&gt;
klassischen Literatur zu Hause.“&amp;lt;ref&amp;gt; Familienarchiv Eckart, Da I 102, Trauzeugnisdes David Eckart und der Jeanette Wich, 01.05.1825.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Jahr nach der Hochzeit, 1826, kam Davids Tochter Henriette zur Welt. 1827 folgte Sohn Friedrich, danach Jacobine, Minette, Christian, Julius, Louise, Babette, Benjamin, Johannes, Christine und Maximilian. David und Jeanette Eckart hatten zusammen also 12 Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeanette überlebte ihren Mann um 21 Jahre. Nach Davids Tod 1853 hatte sie es schwer, die Familie weiter zu ernähren. Zwischen 1853 und 1855 war sie gezwungen, bis auf einen Acker, einen Garten und eine Kuh die gesamte noch verbliebene Landwirtschaft zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da I 505a–c, Grundbesitzverkäufe der Witwe Jeanette Eckart, 1853–1855. Weitere Grundstücke wurden verkauft, Akten fehlen aber im Archiv (Da I 508).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1856 wandte sich Jeanette Eckart an den Magistrat von Emskirchen und bat um Unterstützung. In ihrem Gesuch zählte sie ihre Kinder auf und versuchte zu verdeutlichen, wie schwierig ihre finanzielle Situation war. Ob der Magistrat ihrem Anliegen nachkam, geht aus&lt;br /&gt;
den Quellen nicht hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da I 507, Unterstützungsgesuch der Witwe Jeanette Eckart, 1856.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl es die Kinder von David und Jeanette Eckart aufgrund ihrer wirtschaftlichen Not sicher nicht leicht hatten, erinnerten sie sich voller Liebe an ihre Eltern: „Haben uns die Eltern auch keine Reichtümer hinterlassen können, so haben wir doch einen ehrlichen, fleckenlosen Namen von ihnen. Mit Stolz und Liebe können wir auf sie zurückblicken und noch heute stehen dieselben in gutem Andenken bei allen, die sie gekannt, und bei der jetzigen Generation, die von ihnen gehört hat. Beide besaßen Bildung und Herzensgüte, nach denen sie gelebt und gehandelt haben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FG 0135, Chronik der&lt;br /&gt;
Familie Eckart, 1. Teil, David Eckart, S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit David Eckart gingen 12 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* Henriette Christine Johanna Caroline Kunigunda Barbara Eckart (Da VII 1), (*27.04.1826 Emskirchen, †15.01.1902 München).&lt;br /&gt;
* Friedrich Gottfried Georg August Ernst Sigmund Eckart (Da VII 2), (*27.06.1827 Emskirchen, †07.05.1907 München), Apotheker, Fabrikbesitzer, Landtagsabgeordneter, königlich bayer. Kommerzienrat.&lt;br /&gt;
* Jacobine Louise Caroline Wilhelmine Antoinette Eckart (Da VII 3), (*01.01.1829 Emskirchen, 11.01.1900 München), Hausmutter.&lt;br /&gt;
* Minette Adeline Maximiliane Kunigunde Sofia Johanna Eckart (Da VII 4), (*09.06.1830 Emskirchen, †25.01.1901 Brunnenreuth).&lt;br /&gt;
* Christian Johann Adam Daniel Wilhelm Gerhard Eckart (Da VII 5), (*07.12.1831 Emskirchen, †21.01.1875 Honolulu, Oahu, Hawaii), Juwelier.&lt;br /&gt;
* Julius Georg Leonhard Ferdinand Ernst Gottfried (Da VII 6), (*05.06.1833 Emskirchen, †04.05.1845 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Louise Elisabetha Katharina Johanna Albertina (Da VII 7), (*27.09.1834 Emskirchen, 27.08.1849 Langenfeld).&lt;br /&gt;
* Babette Johanna Marie Eleonore Emilie Eckart (Da VII 8), (*12.04.1836 Emskirchen,†25.08.1905 München), Erzieherin.&lt;br /&gt;
* Benjamin Eduard Philipp Robert Friedrich Eckart (Da VII 9), (*12.09.1837 Emskirchen, †01.12.1863 Córdoba, Mexiko), franz. Fremdenlegionär.&lt;br /&gt;
* Johannes Theodor Georg Eckart (Da VII 10), )(*23.01.1840 Emskirchen, †26.11.1899 München), Gutsbesitzer, Konservenfabrikant.&lt;br /&gt;
* Christine Marie Luise Fredericke Theodora Eckart (Da VII 11), (*31.01.1841 Emskirchen, †26.11.1925 München).&lt;br /&gt;
* Maximilian Eckart (Da VII 12), (*07.02.1842 Emskirchen, †18.04.1918 Wailuku, Maui, Hawaii), Juwelier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
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	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=David_Eckart_(VI_17)&amp;diff=240</id>
		<title>David Eckart (VI 17)</title>
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		<updated>2020-04-03T13:07:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:DavidEckart.png|150px|thumb|right|David Eckart]]'''David Johann Christian Gottfried Eckart''''', (VI 17), (* 30.10.1785 in Emskirchen; † 24.03.1853 in Emskirchen), Gastwirt „Zum schwarzen Adler“ in Emskirchen, Landwehrhauptmann, oo Jeanette Friedericke Wilhelmine Wich 01.05.1825 in Emskirchen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1822 übernahm David Johann Christian Gottfried den Gasthof „Zum Schwarzen Adler“ in Emskirchen.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da I 106, Übergabe des Schwarzen Adlers von Maria Christina Lindner an Sohn David Eckart.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1825 heiratete er [[Jeanette Eckart (VI 17)|Jeanette Wich]] (*&amp;amp;nbsp;28.04.1801 in Benk; †&amp;amp;nbsp;11.05.1874 in Emskirchen), die Tochter des Emskirchener Pfarrers Isaac Friedrich Wich.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da I 102, Trauzeugnis des David Eckart und der Jeanette Wich, 01.05.1825.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Vater vermählte die beiden und hielt eine bewegende Traurede, die sich noch heute im Familienarchiv befindet. Als Gastwirt baute David zu den einkehrenden Studenten eine besondere Beziehung auf und wurde von ihnen liebevoll „Studentenvater“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Familienarchiv Eckart, Da I 108, David Eckart als Studentenvater, Manuskripte Dr. Paschke über das Stammbuch von David Eckart, Schwarzer Adler Wirt, Landwehrhauptmann,Studentenvater.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schnell sprach sich unter den jungen Leuten herum, dass es im „Schwarzen Adler“ in Emskirchen sehr gemütlich zuginge, so dass David Eckart durch die sehr guten Referenzen und das Lob der durchreisenden Studenten über die Grenzen Emskirchens hinaus bekannt wurde. Gemeinsam hatte das Paar zwölf Kinder, die alle eine gute Ausbildung erhielten. David Eckart starb mit 67 Jahren. Seine Witwe Jeanette überlebte ihn um 21 Jahre. Seine Nachkommen sind auf der Ahnentafel Da verzeichnet. Die Nachkommen seines nach Hawaii ausgewanderten Sohnes [[Maximilian Eckart (Da VII 12)|Maximilian]] sind auf der Zweigtafel DaM verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Jeanette Fridericke Wilhelmine Wich gingen 12 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* Henriette Christine Johanna Caroline Kunigunda Barbara Eckart (Da VII 1), (*27.04.1826 Emskirchen, †15.01.1902 München).&lt;br /&gt;
* Friedrich Gottfried Georg August Ernst Sigmund Eckart (Da VII 2), (*27.06.1827 Emskirchen, †07.05.1907 München), Apotheker, Fabrikbesitzer, Landtagsabgeordneter, königlich bayer. Kommerzienrat.&lt;br /&gt;
* Jacobine Louise Caroline Wilhelmine Antoinette Eckart (Da VII 3), (*01.01.1829 Emskirchen, 11.01.1900 München), Hausmutter.&lt;br /&gt;
* Minette Adeline Maximiliane Kunigunde Sofia Johanna Eckart (Da VII 4), (*09.06.1830 Emskirchen, †25.01.1901 Brunnenreuth).&lt;br /&gt;
* Christian Johann Adam Daniel Wilhelm Gerhard Eckart (Da VII 5), (*07.12.1831 Emskirchen, †21.01.1875 Honolulu, Oahu, Hawaii), Juwelier.&lt;br /&gt;
* Julius Georg Leonhard Ferdinand Ernst Gottfried (Da VII 6), (*05.06.1833 Emskirchen, †04.05.1845 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Louise Elisabetha Katharina Johanna Albertina (Da VII 7), (*27.09.1834 Emskirchen, 27.08.1849 Langenfeld).&lt;br /&gt;
* Babette Johanna Marie Eleonore Emilie Eckart (Da VII 8), (*12.04.1836 Emskirchen,†25.08.1905 München), Erzieherin.&lt;br /&gt;
* Benjamin Eduard Philipp Robert Friedrich Eckart (Da VII 9), (*12.09.1837 Emskirchen, †01.12.1863 Córdoba, Mexiko), franz. Fremdenlegionär.&lt;br /&gt;
* Johannes Theodor Georg Eckart (Da VII 10), )(*23.01.1840 Emskirchen, †26.11.1899 München), Gutsbesitzer, Konservenfabrikant.&lt;br /&gt;
* Christine Marie Luise Fredericke Theodora Eckart (Da VII 11), (*31.01.1841 Emskirchen, †26.11.1925 München).&lt;br /&gt;
* Maximilian Eckart (Da VII 12), (*07.02.1842 Emskirchen, †18.04.1918 Wailuku, Maui, Hawaii), Juwelier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=David_Eckart_(VI_17)&amp;diff=239</id>
		<title>David Eckart (VI 17)</title>
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		<updated>2020-04-02T14:00:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:DavidEckart.png|150px|thumb|right|David Eckart]]'''David Johann Christian Gottfried Eckart''''', (VI 17), (* 30.10.1785 in Emskirchen; † 24.03.1853 in Emskirchen), Gastwirt „Zum schwarzen Adler“ in Emskirchen, Landwehrhauptmann, oo Jeanette Friedericke Wilhelmine Wich 01.05.1825 in Emskirchen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1822 übernahm David Johann Christian Gottfried den Gasthof „Zum Schwarzen Adler“ in Emskirchen.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da I 106, Übergabe des Schwarzen Adlers von Maria Christina Lindner an Sohn David Eckart.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1825 heiratete er [[Jeanette Eckart (VI 17)|Jeanette Wich]] (*&amp;amp;nbsp;28.04.1801 in Benk; †&amp;amp;nbsp;11.05.1874 in Emskirchen), die Tochter des Emskirchener Pfarrers Isaac Friedrich Wich.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da I 102, Trauzeugnis des David Eckart und der Jeanette Wich, 01.05.1825.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Vater vermählte die beiden und hielt eine bewegende Traurede, die sich noch heute im Familienarchiv befindet. Als Gastwirt baute David zu den einkehrenden Studenten eine besondere Beziehung auf und wurde von ihnen liebevoll „Studentenvater“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Familienarchiv Eckart, Da I 108, David Eckart als Studentenvater, Manuskripte Dr. Paschke über das Stammbuch von David Eckart, Schwarzer Adler Wirt, Landwehrhauptmann,Studentenvater.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schnell sprach sich unter den jungen Leuten herum, dass es im „Schwarzen Adler“ in Emskirchen sehr gemütlich zuginge, so dass David Eckart durch die sehr guten Referenzen und das Lob der durchreisenden Studenten über die Grenzen Emskirchens hinaus bekannt wurde. Gemeinsam hatte das Paar zwölf Kinder, die alle eine gute Ausbildung erhielten. David Eckart starb mit 67 Jahren. Seine Witwe Jeanette überlebte ihn um 21 Jahre. Seine Nachkommen sind auf der Ahnentafel Da verzeichnet. Die Nachkommen seines nach Hawaii ausgewanderten Sohnes [[Maximilian Eckart (Da VII 12)|Maximilian]] sind auf der Zweigtafel DaM verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
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	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Johannes_Eckart_(V)&amp;diff=238</id>
		<title>Johannes Eckart (V)</title>
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		<updated>2020-04-02T10:59:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Johannes Eckart''''', (V 11), (* 17.12.1725 in Langenzenn; † 15.04.1790 in Burgfarnbach), Bierbrauer, Gastwirt „Zum Goldenen Hirschen“ in Emskirchen, kaiserlicher Reichsposthalter, Amtsbürgermeister, oo 1. Barbara Dorothea Scheller 07.10.1755 in Emskirchen, 2. Maria Christina Traugott 12.01.1776 in Emskirchen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:JohannesEckartV.png|150px|thumb|right|Johannes Eckart]]Johannes Eckart war das bedeutendste Familienmitglied des 18. Jahrhunderts. Um eine Braulehre zu absolvieren, verließ er seinen Heimatort Langenzenn und wanderte in das benachbarte Emskirchen aus. Der Ort liegt rund 35 Kilometer nordwestlich von Nürnberg, an dem kleinen Fluss Aurach. Im Jahr 1400 waren Emskirchen die Marktrechte verliehen worden. Im 17. Jahrhundert erlebte der Ort eine positive Entwicklung, was vor allem durch die geografische Lage an der Handelsstraße Nürnberg-Frankfurt begründet war. 1623 wurde in Emskirchen eine Poststation an der Postkutschenverbindung Nürnberg-Frankfurt errichtet. Nachdem anfänglich nur Briefe versandt wurden, gab es ab 1705 zudem Personen- und Güterbeförderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heber, Dietrich: Gruß aus Emskirchen, Zur Geschichte&lt;br /&gt;
und Entwicklung, Dachsbach 1994, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Dreißigjährige Krieg machte auch vor Emskirchen nicht Halt und die Bürger mussten zahlreiche Plünderungen und Brandschatzungen über sich ergehen lassen. Allerdings ging der Wiederaufbau in den Nachkriegsjahren rasch voran. Im Laufe der Jahre entstanden immer mehr Handwerksbetriebe, Gasthäuser und Brauereien, darunter auch der „Goldene Hirsch“ am Marktplatz, wo Johannes Eckart ab 1749 als Braugehilfe arbeitete.&lt;br /&gt;
Am 29. November 1753 übernahm Johannes Eckart für 2.288 Gulden den Gasthof „Zum Goldenen Hirschen“, den man heute noch in Emskirchen besichtigen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, J I 102, Zinsberechnung für das Anwesen „Goldener Hirsch“, 29.11.1753.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre später, im Oktober 1755, heiratete er die vermögende Witwe Barbara Dorothea Scheller (* 25.04.1723 in Schauerberger Mühle; † 05.01.1775 in Emskirchen)&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, J I 501, Daten über Geburt, Hochzeit und Tod siehe Inschrift der Grabsteine für Barbara Dorothea Scheller auf dem Friedhof in Emskirchen.&amp;lt;/ref&amp;gt; und bekam mit ihr sieben Kinder, die keine weiteren Nachkommen hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart, Werner: Chronik der Familie Eckart, München 1967, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1757 übernahm Johannes Eckart die Posthalterei in Emskirchen und wurde zum kaiserlichen Reichsposthalter ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da Ve 052, Chronik der Familie Eckart, 1. Teil, Johannes Eckart, S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Februar 1758 folgte die Vereidigung auf den Fürsten Alexander Ferdinand von Thurn und Taxis und die Übergabe einer Urkunde, die all seine Rechte und Pflichten als kaiserlicher Reichsposthalter enthielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, J I 104, Vereidigungspatent des Johannes Eckart als Posthalter vom 01.02.1758.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch heute hängt über dem Eingangstor des „Goldenen Hirschen“ das steinerne Wappen, das auf die Thurn und Taxis hinweist.&lt;br /&gt;
[[Datei:MariaChristinaEckart.png|150px|thumb|right|Maria Christina Eckart, geb. Traugott]]Nachdem seine erste Ehefrau verstorben war, heiratete Johannes Eckart ein Jahr später, im Januar 1776, Maria Christina Traugott (*&amp;amp;nbsp;27.03.1752 in Untersontheim; † 05.06.1828 in Emskirchen).&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, J I 109, Traumatrikel des Johannes Eckart und der Maria Christina geb. Traugott vom 12.01.1776.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit ihr hatte er ebenfalls sieben Kinder, von denen vier weitere Nachkommen hatten. 1777 wurde Johannes Eckart vom Emskirchener Stadtrat zum Amtsbürgermeister gewählt. Als er im April 1790 starb, übernahm seine Frau Maria Christina bis zu ihrer erneuten Heirat mit Johann Friedrich Christoph Lindner die Posthalterei und wurde kaiserliche Reichsposthalterin. Nach dessen Tod 1807 wurde sie erneut Posthalterin und trug nun – aufgrund der Herrschaft Napoleons über das Deutsche Reich – den Titel „Kaiserlich Königlich Französische Posthalterin“. Nachdem Kaiser Franz II. die Kaiserkrone niedergelegt hatte und damit das Heilige Römische Reich Deutscher Nation aufhörte zu existieren, musste Maria Christina erneut ihre Amtsbezeichnung wechseln und wurde Königlich Bayerische Posthalterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus seiner ersten Ehe mit Barbara Scheller gingen 7 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* Michael Eckart (VI 8), (*16.08.1756 Emskirchen), Bauer, Prackenhof b. Emskirchen.&lt;br /&gt;
* Georg Eckart (VI 9), (*27.08.1758 Emskirchen, †27.04.1763 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Johann Andreas Eckart (VI 10), (*07.12.1759 Emskirchen, †1820 Emskirchen), Wirt zum schwarzen Adler, Emskirchen.&lt;br /&gt;
* Johann Leonhard Eckart (VI 11), (*26.10.1761 Emskirchen, †04.01.1824), Wirt zur goldenen Sonne, Windsheim.&lt;br /&gt;
* Johann Georg Eckart (VI 11A), (*17.04.1763 Emskirchen, †23.09.1763 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Georg Leonhard Eckart (VI 11B), (*18.05.1765 Emskirchen, †1765 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Johann Georg Christian Eckart (VI 11C), (*18.05.1765 Emskirchen, †1765 Emskirchen).&lt;br /&gt;
Aus seiner zweiten Ehe mit Maria Christina Traugott gingen 7 Kinder hervor. Von hier entwickelt sich die Nachkommenschaft in den vier folgenden Linien: [[Johanna Schwarz (VI 13)|JS]], [[Philipp Eckart (VI 15)|Phi]], [[David Eckart (VI 17)|Da]], [[Carl August Eckart (VI 18)|CA]].&lt;br /&gt;
* Gottfried Georg Albrecht Eckart (VI 12), (*17.09.1776 Emskirchen, †11.11.1848 Nürnberg), Gastwirt zum wilden Mann, königlicher Oberpostamts-Stallmeister.&lt;br /&gt;
* [[Johanna Schwarz (VI 13)|Johanna Maria Margaretha Eckart (VI 13)]], (*15.05.1778 Emskirchen, †29.07.1837 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Georg Johann Eckart (VI 14), (*29.07.1779 Emskirchen, †26.01.1854 Nürnberg), Manufakturenhandlung Nürnberg. Spezereihandlung, Kunsthandlung, Buntpapierfabrik.&lt;br /&gt;
* [[Philipp Eckart (VI 15)|Philipp Johann Christoph Eckart (VI 15)]], (*25.09.1781 Emskirchen, †21.03.1841 Neustadt an der Aisch), Gastwirt zur Krone Neustadt an der Aisch.&lt;br /&gt;
* Carolina Elisabeth Eckart (VI 16), (*18.06.1783 Emskirchen, †zwischen 1827 und 1834).&lt;br /&gt;
* [[David Eckart (VI 17)|David Johann Christian Gottfried Eckart (VI 17)]], (*30.10.1785 Emskirchen, †24.03.1853 Emskirchen), Gastwirt zum schwarzen Adler Emskirchen, Landwehrhauptmann.&lt;br /&gt;
* [[Carl August Eckart (VI 18)|Carl August Eckart (VI 18)]], (*25.11.1787 Emskirchen, †16.11.1857 Emskirchen), Gastwirt zum goldenen Hirsch, königlich bayer. Posthalter, Privatier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Johannes_Eckart_(V)&amp;diff=237</id>
		<title>Johannes Eckart (V)</title>
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		<updated>2020-04-02T10:54:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Johannes Eckart''''', (V 11), (* 17.12.1725 in Langenzenn; † 15.04.1790 in Burgfarnbach), Bierbrauer, Gastwirt „Zum Goldenen Hirschen“ in Emskirchen, kaiserlicher Reichsposthalter, Amtsbürgermeister, oo 1. Barbara Dorothea Scheller 07.10.1755 in Emskirchen, 2. Maria Christina Traugott 12.01.1776 in Emskirchen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:JohannesEckartV.png|150px|thumb|right|Johannes Eckart]]Johannes Eckart war das bedeutendste Familienmitglied des 18. Jahrhunderts. Um eine Braulehre zu absolvieren, verließ er seinen Heimatort Langenzenn und wanderte in das benachbarte Emskirchen aus. Der Ort liegt rund 35 Kilometer nordwestlich von Nürnberg, an dem kleinen Fluss Aurach. Im Jahr 1400 waren Emskirchen die Marktrechte verliehen worden. Im 17. Jahrhundert erlebte der Ort eine positive Entwicklung, was vor allem durch die geografische Lage an der Handelsstraße Nürnberg-Frankfurt begründet war. 1623 wurde in Emskirchen eine Poststation an der Postkutschenverbindung Nürnberg-Frankfurt errichtet. Nachdem anfänglich nur Briefe versandt wurden, gab es ab 1705 zudem Personen- und Güterbeförderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heber, Dietrich: Gruß aus Emskirchen, Zur Geschichte&lt;br /&gt;
und Entwicklung, Dachsbach 1994, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Dreißigjährige Krieg machte auch vor Emskirchen nicht Halt und die Bürger mussten zahlreiche Plünderungen und Brandschatzungen über sich ergehen lassen. Allerdings ging der Wiederaufbau in den Nachkriegsjahren rasch voran. Im Laufe der Jahre entstanden immer mehr Handwerksbetriebe, Gasthäuser und Brauereien, darunter auch der „Goldene Hirsch“ am Marktplatz, wo Johannes Eckart ab 1749 als Braugehilfe arbeitete.&lt;br /&gt;
Am 29. November 1753 übernahm Johannes Eckart für 2.288 Gulden den Gasthof „Zum Goldenen Hirschen“, den man heute noch in Emskirchen besichtigen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, J I 102, Zinsberechnung für das Anwesen „Goldener Hirsch“, 29.11.1753.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre später, im Oktober 1755, heiratete er die vermögende Witwe Barbara Dorothea Scheller (* 25.04.1723 in Schauerberger Mühle; † 05.01.1775 in Emskirchen)&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, J I 501, Daten über Geburt, Hochzeit und Tod siehe Inschrift der Grabsteine für Barbara Dorothea Scheller auf dem Friedhof in Emskirchen.&amp;lt;/ref&amp;gt; und bekam mit ihr sieben Kinder, die keine weiteren Nachkommen hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart, Werner: Chronik der Familie Eckart, München 1967, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1757 übernahm Johannes Eckart die Posthalterei in Emskirchen und wurde zum kaiserlichen Reichsposthalter ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da Ve 052, Chronik der Familie Eckart, 1. Teil, Johannes Eckart, S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Februar 1758 folgte die Vereidigung auf den Fürsten Alexander Ferdinand von Thurn und Taxis und die Übergabe einer Urkunde, die all seine Rechte und Pflichten als kaiserlicher Reichsposthalter enthielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, J I 104, Vereidigungspatent des Johannes Eckart als Posthalter vom 01.02.1758.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch heute hängt über dem Eingangstor des „Goldenen Hirschen“ das steinerne Wappen, das auf die Thurn und Taxis hinweist.&lt;br /&gt;
[[Datei:MariaChristinaEckart.png|150px|thumb|right|Maria Christina Eckart, geb. Traugott]]Nachdem seine erste Ehefrau verstorben war, heiratete Johannes Eckart ein Jahr später, im Januar 1776, Maria Christina Traugott (*&amp;amp;nbsp;27.03.1752 in Untersontheim; † 05.06.1828 in Emskirchen).&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, J I 109, Traumatrikel des Johannes Eckart und der Maria Christina geb. Traugott vom 12.01.1776.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit ihr hatte er ebenfalls sieben Kinder, von denen vier weitere Nachkommen hatten. 1777 wurde Johannes Eckart vom Emskirchener Stadtrat zum Amtsbürgermeister gewählt. Als er im April 1790 starb, übernahm seine Frau Maria Christina bis zu ihrer erneuten Heirat mit Johann Friedrich Christoph Lindner die Posthalterei und wurde kaiserliche Reichsposthalterin. Nach dessen Tod 1807 wurde sie erneut Posthalterin und trug nun – aufgrund der Herrschaft Napoleons über das Deutsche Reich – den Titel „Kaiserlich Königlich Französische Posthalterin“. Nachdem Kaiser Franz II. die Kaiserkrone niedergelegt hatte und damit das Heilige Römische Reich Deutscher Nation aufhörte zu existieren, musste Maria Christina erneut ihre Amtsbezeichnung wechseln und wurde Königlich Bayerische Posthalterin.&lt;br /&gt;
Ab Johannes Eckart entwickelt sich die Nachkommenschaft in den vier folgenden Linien: [[Johanna Schwarz (VI 13)|JS]], [[Philipp Eckart (VI 15)|Phi]], [[David Eckart (VI 17)|Da]], [[Carl August Eckart (VI 18)|CA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus seiner ersten Ehe mit Barbara Scheller gingen 7 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* Michael Eckart (VI 8), (*16.08.1756 Emskirchen), Bauer, Prackenhof b. Emskirchen.&lt;br /&gt;
* Georg Eckart (VI 9), (*27.08.1758 Emskirchen, †27.04.1763 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Johann Andreas Eckart (VI 10), (*07.12.1759 Emskirchen, †1820 Emskirchen), Wirt zum schwarzen Adler, Emskirchen.&lt;br /&gt;
* Johann Leonhard Eckart (VI 11), (*26.10.1761 Emskirchen, †04.01.1824), Wirt zur goldenen Sonne, Windsheim.&lt;br /&gt;
* Johann Georg Eckart (VI 11A), (*17.04.1763 Emskirchen, †23.09.1763 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Georg Leonhard Eckart (VI 11B), (*18.05.1765 Emskirchen, †1765 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Johann Georg Christian Eckart (VI 11C), (*18.05.1765 Emskirchen, †1765 Emskirchen).&lt;br /&gt;
Aus seiner zweiten Ehe mit Maria Christina Traugott gingen 7 Kinder hervor.&lt;br /&gt;
* Gottfried Georg Albrecht Eckart (VI 12), (*17.09.1776 Emskirchen, †11.11.1848 Nürnberg), Gastwirt zum wilden Mann, königlicher Oberpostamts-Stallmeister.&lt;br /&gt;
* Johanna Maria Margaretha Eckart (VI 13), (*15.05.1778 Emskirchen, †29.07.1837 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Georg Johann Eckart (VI 14), (*29.07.1779 Emskirchen, †26.01.1854 Nürnberg), Manufakturenhandlung Nürnberg. Spezereihandlung, Kunsthandlung, Buntpapierfabrik.&lt;br /&gt;
* Philipp Johann Christoph Eckart (VI 15), (*25.09.1781 Emskirchen, †21.03.1841 Neustadt an der Aisch), Gastwirt zur Krone Neustadt an der Aisch.&lt;br /&gt;
* Carolina Elisabeth Eckart (VI 16), (*18.06.1783 Emskirchen, †zwischen 1827 und 1834).&lt;br /&gt;
* David Johann Christian Gottfried Eckart (VI 17), (*30.10.1785 Emskirchen, †24.03.1853 Emskirchen), Gastwirt zum schwarzen Adler Emskirchen, Landwehrhauptmann.&lt;br /&gt;
* Carl August Eckart (VI 18), (*25.11.1787 Emskirchen, †16.11.1857 Emskirchen), Gastwirt zum goldenen Hirsch, königlich bayer. Posthalter, Privatier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Anita_Hoppe_(Da_VIII_23)&amp;diff=236</id>
		<title>Anita Hoppe (Da VIII 23)</title>
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		<updated>2020-04-02T10:19:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Anita Doris Wilhelmine Hoppe''''', (Da VIII 23), (*23.02.1887 Berlin, † 21.06.1939 München); oo [[Otto Eckart (Da VIII 23)|Otto Friedrich Richard Eckart]…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Anita Doris Wilhelmine Hoppe''''', (Da VIII 23), (*23.02.1887 Berlin, † 21.06.1939 München); oo [[Otto Eckart (Da VIII 23)|Otto Friedrich Richard Eckart]] 11.10.1906 München.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Otto Eckart gingen 7 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* Ruth Eckart (Da IX 32), (*15.01.1908 München, †19.04.1960 München).&lt;br /&gt;
* Werner Johannes Adolf Eckart (Da IX 33), (*27.03.1909 München, †15.05.1997), Konservenfabrikant, Gründer von Pfanni, Konsul von Guatemala und Philippinen, Handelsrichter, Familienforscher.&lt;br /&gt;
* Lisbeth Eckart (Da IX 34), (*14.10.1911 München, †06.10.1916 Kiel).&lt;br /&gt;
* Klaus Karl Eduard Paul Eckart (Da IX 35), (*14.11.1916 Kiel. †03.06.1940 Forbach), Offizier, Oberleutnant.&lt;br /&gt;
* Fritz Ruprecht Eckart (Da IX 36), (*06.12.1918 München, †03.10.1942 Beverwjik, Niederlande), Leutnant.&lt;br /&gt;
* Horst Eckart (Da IX 37), (*08.04.1921, †26.06.1944 Orcha, Russland), Leutnant.&lt;br /&gt;
* Ingeburg Eckart (Da IX 38), (*23.07.1923 München), Musik-Professorin, Oberstudienrätin.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
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		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Johannes_Eckart_(Da_VII_10)&amp;diff=235</id>
		<title>Johannes Eckart (Da VII 10)</title>
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		<updated>2020-04-01T13:21:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Johannes Theodor Georg Eckart''''', (Da VII 10), (*23.01.1840 Emskirchen, † 26.11.1899 München), Gutsbesitzer, Konservenfabrikant; oo [[Susanne Zick (Da VII 10)|Susanne Elisabeth Henriette Zick]] 02.05.1868 in Emskirchen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Susanne Zick gingen 13 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* Ernst Eckart (Da VIII 16), (*15.02.1869 München, †11.03.1869 München).&lt;br /&gt;
* Friedrich Eckart (Da VIII 17), (*22.02.1870 München, †06.06.1928 München), Konservenfabrikant, königlich bayer. Kommerzienrat, Handelsrichter.&lt;br /&gt;
* Mathilde (Tilly) Eckart (Da VIII 18), (*15.01.1871 München, †17.10.1939 Hallthurm), Brutgeflügelzüchterin.&lt;br /&gt;
* Babette Eckart (Da VIII 19), (*30.12.1871 München, †17.01.1872 München).&lt;br /&gt;
* Hansl Eckart (Da VIII 20), (*28.12.1872 München, †18.01.1874 München).&lt;br /&gt;
* Anna Katharina (Kaethe) Eckart (Da VIII 21), (*31.12.1873 München, †01.04.1951 Berchtesgaden).&lt;br /&gt;
* Johanna Eckart (Da VIII 22), (*23.02.1876 München, †02.04.1877 München).&lt;br /&gt;
* Otto Friedrich Richard Eckart (Da VIII 23), (*08.03.1877 München, †13.12.1942 München), Konservenfabrikant, Diplom-Landwirt, königlich bayer. Kommerzienrat, Hauptmann, Familienforscher.&lt;br /&gt;
* Johanna Hedwig Eckart (Da VIII 24), (*25.02.1878 München, †24.10.1959 München), Schauspielerin, Inhaberin Auslandskorrespondenzbüro.&lt;br /&gt;
* Elsa Babette Eckart (Da VIII 25), (*03.04.1879, †16.06.1964).&lt;br /&gt;
* Maria Eckart (Da VIII 26), (*29.03.1880 München, †14.09.1880 München).&lt;br /&gt;
* Johanna Eckart (Da VIII 27), (*29.12.1881 München, †16.11.1947 Duisburg), Erzieherin, Krankenschwester.&lt;br /&gt;
* Richard Eckart (Da VIII 28), (*19.07.1883 München, †09.03.1884 München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Otto_Eckart_(Da_VIII_23)&amp;diff=234</id>
		<title>Otto Eckart (Da VIII 23)</title>
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		<updated>2020-04-01T13:20:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Otto Friedrich Richard Eckart''''', (Da VIII 23), (*08.03.1877 München, † 13.12.1942 München), Konservenfabrikant, Diplom-Landwirt, königlich bayer. Kommerzienrat, Hauptmann, Familienforscher; oo [[Anita Hoppe (Da VIII 23)|Anita Doris Wilhelmine Hoppe]] 11.10.1906 München.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Anita Hoppe gingen 7 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* Ruth Eckart (Da IX 32), (*15.01.1908 München, †19.04.1960 München).&lt;br /&gt;
* Werner Johannes Adolf Eckart (Da IX 33), (*27.03.1909 München, †15.05.1997), Konservenfabrikant, Gründer von Pfanni, Konsul von Guatemala und Philippinen, Handelsrichter, Familienforscher.&lt;br /&gt;
* Lisbeth Eckart (Da IX 34), (*14.10.1911 München, †06.10.1916 Kiel).&lt;br /&gt;
* Klaus Karl Eduard Paul Eckart (Da IX 35), (*14.11.1916 Kiel. †03.06.1940 Forbach), Offizier, Oberleutnant.&lt;br /&gt;
* Fritz Ruprecht Eckart (Da IX 36), (*06.12.1918 München, †03.10.1942 Beverwjik, Niederlande), Leutnant.&lt;br /&gt;
* Horst Eckart (Da IX 37), (*08.04.1921, †26.06.1944 Orcha, Russland), Leutnant.&lt;br /&gt;
* Ingeburg Eckart (Da IX 38), (*23.07.1923 München), Musik-Professorin, Oberstudienrätin.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
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		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Otto_Eckart_(Da_VIII_23)&amp;diff=233</id>
		<title>Otto Eckart (Da VIII 23)</title>
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		<updated>2020-04-01T13:20:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Otto Friedrich Richard Eckart''''', (Da VIII 23), (*08.03.1877 München, † 13.12.1942 München), Konservenfabrikant, Diplom-Landwirt, königlich bayer. Kommerzienrat, Hauptmann, Familienforscher; oo [[Anita Hoppe (Da VIII 23)|Anita Doris Wilhelmine Hoppe]] 11.10.1906 München.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Text blablablub Konservenfabrik yadayada Kommerzienrat ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Anita Hoppe gingen 7 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* Ruth Eckart (Da IX 32), (*15.01.1908 München, †19.04.1960 München).&lt;br /&gt;
* Werner Johannes Adolf Eckart (Da IX 33), (*27.03.1909 München, †15.05.1997), Konservenfabrikant, Gründer von Pfanni, Konsul von Guatemala und Philippinen, Handelsrichter, Familienforscher.&lt;br /&gt;
* Lisbeth Eckart (Da IX 34), (*14.10.1911 München, †06.10.1916 Kiel).&lt;br /&gt;
* Klaus Karl Eduard Paul Eckart (Da IX 35), (*14.11.1916 Kiel. †03.06.1940 Forbach), Offizier, Oberleutnant.&lt;br /&gt;
* Fritz Ruprecht Eckart (Da IX 36), (*06.12.1918 München, †03.10.1942 Beverwjik, Niederlande), Leutnant.&lt;br /&gt;
* Horst Eckart (Da IX 37), (*08.04.1921, †26.06.1944 Orcha, Russland), Leutnant.&lt;br /&gt;
* Ingeburg Eckart (Da IX 38), (*23.07.1923 München), Musik-Professorin, Oberstudienrätin.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
	</entry>
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		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Otto_Eckart_(Da_VIII_23)&amp;diff=232</id>
		<title>Otto Eckart (Da VIII 23)</title>
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		<updated>2020-04-01T13:20:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Otto Friedrich Richard Eckart''''', (Da VIII 23), (*08.03.1877 München, † 13.12.1942 München), Konservenfabrikant, Diplom-Landwirt, königlich bayer. Kommerzienrat, Hauptmann, Familienforscher; oo [[Anita Hoppe (Da VIII 23)|Anita Doris Wilhelmine Hoppe]] 11.10.1906 München''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Text blablablub Konservenfabrik yadayada Kommerzienrat ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Anita Hoppe gingen 7 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* Ruth Eckart (Da IX 32), (*15.01.1908 München, †19.04.1960 München).&lt;br /&gt;
* Werner Johannes Adolf Eckart (Da IX 33), (*27.03.1909 München, †15.05.1997), Konservenfabrikant, Gründer von Pfanni, Konsul von Guatemala und Philippinen, Handelsrichter, Familienforscher.&lt;br /&gt;
* Lisbeth Eckart (Da IX 34), (*14.10.1911 München, †06.10.1916 Kiel).&lt;br /&gt;
* Klaus Karl Eduard Paul Eckart (Da IX 35), (*14.11.1916 Kiel. †03.06.1940 Forbach), Offizier, Oberleutnant.&lt;br /&gt;
* Fritz Ruprecht Eckart (Da IX 36), (*06.12.1918 München, †03.10.1942 Beverwjik, Niederlande), Leutnant.&lt;br /&gt;
* Horst Eckart (Da IX 37), (*08.04.1921, †26.06.1944 Orcha, Russland), Leutnant.&lt;br /&gt;
* Ingeburg Eckart (Da IX 38), (*23.07.1923 München), Musik-Professorin, Oberstudienrätin.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
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		<title>Otto Eckart (Da VIII 23)</title>
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		<updated>2020-04-01T13:19:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;J martius: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Otto Friedrich Richard Eckart''''', (Da VIII 23), (*08.03.1877 München, † 13.12.1942 München), Konservenfabrikant, Diplom-Landwirt, königlich bayer. Ko…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Otto Friedrich Richard Eckart''''', (Da VIII 23), (*08.03.1877 München, † 13.12.1942 München), Konservenfabrikant, Diplom-Landwirt, königlich bayer. Kommerzienrat, Hauptmann, Familienforscher; oo [[Anita Hoppe (Da VIII 23)|Anita Doris Wilhelmine Hoppe 11.10.1906 München]] 02.05.1868 in Emskirchen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Text blablablub Konservenfabrik yadayada Kommerzienrat ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Anita Hoppe gingen 7 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* Ruth Eckart (Da IX 32), (*15.01.1908 München, †19.04.1960 München).&lt;br /&gt;
* Werner Johannes Adolf Eckart (Da IX 33), (*27.03.1909 München, †15.05.1997), Konservenfabrikant, Gründer von Pfanni, Konsul von Guatemala und Philippinen, Handelsrichter, Familienforscher.&lt;br /&gt;
* Lisbeth Eckart (Da IX 34), (*14.10.1911 München, †06.10.1916 Kiel).&lt;br /&gt;
* Klaus Karl Eduard Paul Eckart (Da IX 35), (*14.11.1916 Kiel. †03.06.1940 Forbach), Offizier, Oberleutnant.&lt;br /&gt;
* Fritz Ruprecht Eckart (Da IX 36), (*06.12.1918 München, †03.10.1942 Beverwjik, Niederlande), Leutnant.&lt;br /&gt;
* Horst Eckart (Da IX 37), (*08.04.1921, †26.06.1944 Orcha, Russland), Leutnant.&lt;br /&gt;
* Ingeburg Eckart (Da IX 38), (*23.07.1923 München), Musik-Professorin, Oberstudienrätin.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>J martius</name></author>
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