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	<title>Eckart Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Das Wappen der Familie Eckart/en</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FA-FA92_3_Wappen_der_Familien_Eckart_und_Zick.jpg|350px|thumb|right]]&lt;br /&gt;
english english english english.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-FA92-3, Wappen der Familien Eckart und Zick.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung ist erstmals bei den Kindern von [[Johannes Eckart (V)|Johannes Eckart]] (1725-1790) nachgewiesen. Es ist unter anderem auf Gesangsbüchern sowie als Siegel auf dem [[Testamente von Carl August Eckart|Testament]] von [[Carl August Eckart (VI 18)|Carl August Eckart]] von 1854 angebracht. Es ist möglich, dass das Wappen auf einen Heinrich Erhard Eckart zurückgeht, der im 17. Jahrhundert lebte, allerdings nicht direkt mit dem Familienzweig von Johannes Eckart verwandt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Eckart, Michael Kamp: Die Geschichte der Familie Eckart. Von Franken nach München und Hawaii. München 2015, S. 104. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
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		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Translations:Das_Wappen_der_Familie_Eckart/1/en&amp;diff=1996</id>
		<title>Translations:Das Wappen der Familie Eckart/1/en</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:FA-FA92_3_Wappen_der_Familien_Eckart_und_Zick.jpg|350px|thumb|right]]&lt;br /&gt;
english english english english.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-FA92-3, Wappen der Familien Eckart und Zick.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Hauptseite/en</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==The Eckart Family==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BurgBetzenstein.png|400px|thumb|right|Picture of the Betzenstein castle. Heinrich Eckart lived there. He is the oldest known anchestor of the Family.]]In the middle of the 19th century the Eckart Family started to document their own family history. Every generation continued with this research. Especially the Munich branch of the family was and is dedicated to the family history. Otto Eckart (1877 to 1942) published the first family chronicle in 1937.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-B30 Chronik Familie Eckart 1937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===The ancestors of the Eckart Familiy, 1460 to 1865===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:JohannesEckartV.png|200px|thumb|right|Johannes Eckart (V 11) from Emskirchen.]]The name Eckart is an old German family name. Originally Eckart was a given name, e.g. Ekkehard, which also changed to a surname. The name comes from Old High German, from &amp;quot;Ecka&amp;quot;, meaning &amp;quot;sword&amp;quot;, and from &amp;quot;harti&amp;quot;, meaning &amp;quot;hard&amp;quot; or also &amp;quot;strong&amp;quot;. The Eckart family has its own [[Das Wappen der Familie Eckart/en|Family Coat of Arms]]. An ancestor once said of the coat of arms: &amp;quot;He who adorns a heart in his coat of arms should remember his predecessors sincerity and loyalty and likewise indulge in such virtues.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Familie Eckart in München, 1865 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Briefkopf Johs Eckart ca 1887.png|300px|thumb|right|Briefkopf des Unternehmens von Johannes Eckart, zu datieren zwischen 1887 und 1899. Die Fabrikanlagen und das Verkaufs- und Verwaltungsgebäude sind gut zu erkennen.]]Zwei der Eckart-Stämme verdienen besonderes Interesse. Da ist zum einen die Linie, die von [[Carl August Eckart (VI 18)|Carl August Eckart]] weitergeführt wurde. Sie ist eng mit dem Gasthof „Goldener Hirsch“ und der Posthalterei in Emskirchen verbunden. Man könnte sie die „Posthalterlinie“ nennen. Die zweite Linie, deren Vertreter höchst erfolgreich als Fabrikanten tätig wurden, stammte von [[David Eckart (VI 17)|David Eckart]] ab, Landwehrhauptmann und Wirt des [[Der Gasthof &amp;quot;Schwarzer Adler&amp;quot; in Emskirchen|Gasthofs „Schwarzer Adler“]] in Emskirchen. Diese Linie kann als „Unternehmerlinie“ bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Eckart hatte mit seiner Frau [[Jeanette Eckart (VI 17)|Jeanette geb. Wich]] (1801–1874) zwölf Kinder. Zwischen 1850 und 1870 verließen alle Nachkommen der Familie Eckart ihre Heimat Emskirchen. Vier von ihnen wanderten sogar aus Deutschland aus. Babette Eckart ging als Erzieherin nach Russland, Christian und Maximilian zogen nach Hawaii. Benjamin schloss sich 1859 der französischen Fremdenlegion an, war zunächst zwei Jahre in Algier und danach in Mexiko. Johannes (1840–1899) und Friedrich (1827–1907) suchten ihr Glück in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johannes Eckart (Da VII 10)|Johannes Eckart]] kam 1863 nach München und gründete hier 1868 eine [[Johs._Eckart_Konservenfabrik|Fruchtsaftfabrik]]. Die Linie der heutigen Münchner Eckarts wurde von ihm begründet. Mit seiner Frau [[Susanne Zick (Da VII 10)|Susanne geb. Zick]] (1844–1909) hatte er 13 Kinder, von denen allerdings nur 7 das frühe Kindesalter überlebten. [[Friedrich Eckart (Da VII 2)|Friedrich Eckart]] ging ebenfalls nach München, allerdings später als sein Bruder. Friedrich war Chemiker und eröffnete 1877 eine Teerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johs. Eckart Konservenfabrik|„Johs. Eckart Konservenfabrik“]] wurde ab 1899 von Johannes' ältestem Sohn [[Friedrich Eckart (Da VIII 17)|Friedrich Eckart]] (1870–1928) weitergeführt – anfangs allein, später mit seinem Bruder [[Otto Eckart (Da VIII 23)|Otto]] (1877–1942). Nach dem Ersten Weltkrieg gelang es nicht, die Firma wieder auf Erfolgskurz zu bringen. Otto schied 1926 aus und gründete später die Firma „Otto Eckart“, die sich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu den [[Die Firma Pfanni|„Pfanni“-Werken]] weiterentwickelte. Gemäß der Familientradition führte dann jeweils der älteste Sohn das Unternehmen weiter, zunächst [[Werner Eckart (Da IX 33)|Werner Eckart]] (1909–1997), danach [[Otto Eckart (Da X 54|Otto Eckart]] (1936–2016) und heute [[Werner Eckart (Da XI 101|Werner Eckart]] (*1968).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Familie Eckart in Hawaii, 1866 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maximilian Eckart Da VII 12 Kinder ca 1900.png|400px|thumb|right|Maximilian Eckart und Maria Louisa gründeten eine große Familie. Hier sind sie mit elf ihrer zwölf Kinder sowie ihrem Schwiegersohn Hugo Landgraf zu sehen (um 1900). Von links nach rechts: Meta, Hans, Tina, Lilia, Fritz, Maria Louisa mit Willie auf dem Schoss, May, Kauwila, Maximilian, Max junior, Marie, Hugo Landgraf und Minette.]][[Christian Eckart (Da VII 5)|Christian Eckart]] (1831–1875), als fünftes Kind von David und Jeanette Eckart geboren, hatte schon im Jahr 1855 Emskirchen verlassen. Er wählte ein ganz anderes und weitaus entfernteres Ziel: Honolulu auf Hawaii. 1867 eröffnete er dort ein Juweliergeschäft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1868 kam auch [[Maximilian Eckart (Da VII 12)|Maximilian Eckart]] (1842–1918), Christians elf Jahre jüngerer Bruder, nach Hawaii. Er war offenbar von den Berichten seines Bruders so sehr beeindruckt, dass er ihm nachfolgte. Maximilian verdiente sich seinen Lebensunterhalt zunächst als Juwelier im Geschäft seines Bruders Christian. Nach dem Tod seines Bruders und seiner Schwägerin Mathilde übernahm er das Geschäft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Frau [[Maria Louisa Eckart|Maria Louisa geb. Campbell]] (1862–1908) hatte Maximilian zwölf Kinder und gründete damit den Hawaiianischen Zweig der Familie Eckart. Der Kontakt zu den Münchner Eckarts brach nie ab und ab den 1950er Jahren wurden die Beziehungen durch Maximilians jüngste Tochter [[Henriette Hedwig (Yette) Austen (DaM VIII 12)|Yette]] wieder intensiviert. „Aunt Yette“ galt als die treibende Kraft, die die Familien, die über die zwei Erdteile verstreut lebten, zusammenhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitverzweigte Familie Eckart trifft sich seit 1957 regelmäßig auf Familientagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bildergalerie Hawaii|Hier geht es zur Bildergalerie der Familie Eckart in Hawaii.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
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		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Translations:Hauptseite/4/en&amp;diff=1994</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:JohannesEckartV.png|200px|thumb|right|Johannes Eckart (V 11) from Emskirchen.]]The name Eckart is an old German family name. Originally Eckart was a given name, e.g. Ekkehard, which also changed to a surname. The name comes from Old High German, from &amp;quot;Ecka&amp;quot;, meaning &amp;quot;sword&amp;quot;, and from &amp;quot;harti&amp;quot;, meaning &amp;quot;hard&amp;quot; or also &amp;quot;strong&amp;quot;. The Eckart family has its own [[Das Wappen der Familie Eckart/en|Family Coat of Arms]]. An ancestor once said of the coat of arms: &amp;quot;He who adorns a heart in his coat of arms should remember his predecessors sincerity and loyalty and likewise indulge in such virtues.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==The Eckart Family==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BurgBetzenstein.png|400px|thumb|right|Picture of the Betzenstein castle. Heinrich Eckart lived there. He is the oldest known anchestor of the Family.]]In the middle of the 19th century the Eckart Family started to document their own family history. Every generation continued with this research. Especially the Munich branch of the family was and is dedicated to the family history. Otto Eckart (1877 to 1942) published the first family chronicle in 1937.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-B30 Chronik Familie Eckart 1937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===The ancestors of the Eckart Familiy, 1460 to 1865===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:JohannesEckartV.png|200px|thumb|right|Johannes Eckart (V 11) from Emskirchen.]]The name Eckart is an old German family name. Originally Eckart was a given name, e.g. Ekkehard, which also changed to a surname. The name comes from Old High German, from &amp;quot;Ecka&amp;quot;, meaning &amp;quot;sword&amp;quot;, and from &amp;quot;harti&amp;quot;, meaning &amp;quot;hard&amp;quot; or also &amp;quot;strong&amp;quot;. The Eckart family has its own [[Das Wappen der Familie Eckart|Family Coat of Arms]]. An ancestor once said of the coat of arms: &amp;quot;He who adorns a heart in his coat of arms should remember his predecessors sincerity and loyalty and likewise indulge in such virtues.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Familie Eckart in München, 1865 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Briefkopf Johs Eckart ca 1887.png|300px|thumb|right|Briefkopf des Unternehmens von Johannes Eckart, zu datieren zwischen 1887 und 1899. Die Fabrikanlagen und das Verkaufs- und Verwaltungsgebäude sind gut zu erkennen.]]Zwei der Eckart-Stämme verdienen besonderes Interesse. Da ist zum einen die Linie, die von [[Carl August Eckart (VI 18)|Carl August Eckart]] weitergeführt wurde. Sie ist eng mit dem Gasthof „Goldener Hirsch“ und der Posthalterei in Emskirchen verbunden. Man könnte sie die „Posthalterlinie“ nennen. Die zweite Linie, deren Vertreter höchst erfolgreich als Fabrikanten tätig wurden, stammte von [[David Eckart (VI 17)|David Eckart]] ab, Landwehrhauptmann und Wirt des [[Der Gasthof &amp;quot;Schwarzer Adler&amp;quot; in Emskirchen|Gasthofs „Schwarzer Adler“]] in Emskirchen. Diese Linie kann als „Unternehmerlinie“ bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Eckart hatte mit seiner Frau [[Jeanette Eckart (VI 17)|Jeanette geb. Wich]] (1801–1874) zwölf Kinder. Zwischen 1850 und 1870 verließen alle Nachkommen der Familie Eckart ihre Heimat Emskirchen. Vier von ihnen wanderten sogar aus Deutschland aus. Babette Eckart ging als Erzieherin nach Russland, Christian und Maximilian zogen nach Hawaii. Benjamin schloss sich 1859 der französischen Fremdenlegion an, war zunächst zwei Jahre in Algier und danach in Mexiko. Johannes (1840–1899) und Friedrich (1827–1907) suchten ihr Glück in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johannes Eckart (Da VII 10)|Johannes Eckart]] kam 1863 nach München und gründete hier 1868 eine [[Johs._Eckart_Konservenfabrik|Fruchtsaftfabrik]]. Die Linie der heutigen Münchner Eckarts wurde von ihm begründet. Mit seiner Frau [[Susanne Zick (Da VII 10)|Susanne geb. Zick]] (1844–1909) hatte er 13 Kinder, von denen allerdings nur 7 das frühe Kindesalter überlebten. [[Friedrich Eckart (Da VII 2)|Friedrich Eckart]] ging ebenfalls nach München, allerdings später als sein Bruder. Friedrich war Chemiker und eröffnete 1877 eine Teerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johs. Eckart Konservenfabrik|„Johs. Eckart Konservenfabrik“]] wurde ab 1899 von Johannes' ältestem Sohn [[Friedrich Eckart (Da VIII 17)|Friedrich Eckart]] (1870–1928) weitergeführt – anfangs allein, später mit seinem Bruder [[Otto Eckart (Da VIII 23)|Otto]] (1877–1942). Nach dem Ersten Weltkrieg gelang es nicht, die Firma wieder auf Erfolgskurz zu bringen. Otto schied 1926 aus und gründete später die Firma „Otto Eckart“, die sich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu den [[Die Firma Pfanni|„Pfanni“-Werken]] weiterentwickelte. Gemäß der Familientradition führte dann jeweils der älteste Sohn das Unternehmen weiter, zunächst [[Werner Eckart (Da IX 33)|Werner Eckart]] (1909–1997), danach [[Otto Eckart (Da X 54|Otto Eckart]] (1936–2016) und heute [[Werner Eckart (Da XI 101|Werner Eckart]] (*1968).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Familie Eckart in Hawaii, 1866 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maximilian Eckart Da VII 12 Kinder ca 1900.png|400px|thumb|right|Maximilian Eckart und Maria Louisa gründeten eine große Familie. Hier sind sie mit elf ihrer zwölf Kinder sowie ihrem Schwiegersohn Hugo Landgraf zu sehen (um 1900). Von links nach rechts: Meta, Hans, Tina, Lilia, Fritz, Maria Louisa mit Willie auf dem Schoss, May, Kauwila, Maximilian, Max junior, Marie, Hugo Landgraf und Minette.]][[Christian Eckart (Da VII 5)|Christian Eckart]] (1831–1875), als fünftes Kind von David und Jeanette Eckart geboren, hatte schon im Jahr 1855 Emskirchen verlassen. Er wählte ein ganz anderes und weitaus entfernteres Ziel: Honolulu auf Hawaii. 1867 eröffnete er dort ein Juweliergeschäft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1868 kam auch [[Maximilian Eckart (Da VII 12)|Maximilian Eckart]] (1842–1918), Christians elf Jahre jüngerer Bruder, nach Hawaii. Er war offenbar von den Berichten seines Bruders so sehr beeindruckt, dass er ihm nachfolgte. Maximilian verdiente sich seinen Lebensunterhalt zunächst als Juwelier im Geschäft seines Bruders Christian. Nach dem Tod seines Bruders und seiner Schwägerin Mathilde übernahm er das Geschäft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Frau [[Maria Louisa Eckart|Maria Louisa geb. Campbell]] (1862–1908) hatte Maximilian zwölf Kinder und gründete damit den Hawaiianischen Zweig der Familie Eckart. Der Kontakt zu den Münchner Eckarts brach nie ab und ab den 1950er Jahren wurden die Beziehungen durch Maximilians jüngste Tochter [[Henriette Hedwig (Yette) Austen (DaM VIII 12)|Yette]] wieder intensiviert. „Aunt Yette“ galt als die treibende Kraft, die die Familien, die über die zwei Erdteile verstreut lebten, zusammenhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitverzweigte Familie Eckart trifft sich seit 1957 regelmäßig auf Familientagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bildergalerie Hawaii|Hier geht es zur Bildergalerie der Familie Eckart in Hawaii.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
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		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Translations:Hauptseite/4/en&amp;diff=1992</id>
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		<updated>2021-06-11T10:39:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:JohannesEckartV.png|200px|thumb|right|Johannes Eckart (V 11) from Emskirchen.]]The name Eckart is an old German family name. Originally Eckart was a given name, e.g. Ekkehard, which also changed to a surname. The name comes from Old High German, from &amp;quot;Ecka&amp;quot;, meaning &amp;quot;sword&amp;quot;, and from &amp;quot;harti&amp;quot;, meaning &amp;quot;hard&amp;quot; or also &amp;quot;strong&amp;quot;. The Eckart family has its own [[Das Wappen der Familie Eckart|Family Coat of Arms]]. An ancestor once said of the coat of arms: &amp;quot;He who adorns a heart in his coat of arms should remember his predecessors sincerity and loyalty and likewise indulge in such virtues.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
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		<title>Hauptseite/en</title>
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		<updated>2021-06-11T10:38:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==The Eckart Family==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BurgBetzenstein.png|400px|thumb|right|Picture of the Betzenstein castle. Heinrich Eckart lived there. He is the oldest known anchestor of the Family.]]In the middle of the 19th century the Eckart Family started to document their own family history. Every generation continued with this research. Especially the Munich branch of the family was and is dedicated to the family history. Otto Eckart (1877 to 1942) published the first family chronicle in 1937.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-B30 Chronik Familie Eckart 1937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===The ancestors of the Eckart Familiy, 1460 to 1865===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:JohannesEckartV.png|200px|thumb|right|Johannes Eckart (V 11) from Emskirchen.]]The name Eckart is an old German family name. Originally Eckart was a given name, e.g. Ekkehard, which also changed to a surname. The name comes from Old High German, from &amp;quot;Ecka&amp;quot;, meaning &amp;quot;sword&amp;quot;, and from &amp;quot;harti&amp;quot;, meaning &amp;quot;hard&amp;quot; or also &amp;quot;strong&amp;quot;. The Eckart family has its own [[The Eckart Family Coat of Arms|Family Coat of Arms]]. An ancestor once said of the coat of arms: &amp;quot;He who adorns a heart in his coat of arms should remember his predecessors sincerity and loyalty and likewise indulge in such virtues.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Familie Eckart in München, 1865 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Briefkopf Johs Eckart ca 1887.png|300px|thumb|right|Briefkopf des Unternehmens von Johannes Eckart, zu datieren zwischen 1887 und 1899. Die Fabrikanlagen und das Verkaufs- und Verwaltungsgebäude sind gut zu erkennen.]]Zwei der Eckart-Stämme verdienen besonderes Interesse. Da ist zum einen die Linie, die von [[Carl August Eckart (VI 18)|Carl August Eckart]] weitergeführt wurde. Sie ist eng mit dem Gasthof „Goldener Hirsch“ und der Posthalterei in Emskirchen verbunden. Man könnte sie die „Posthalterlinie“ nennen. Die zweite Linie, deren Vertreter höchst erfolgreich als Fabrikanten tätig wurden, stammte von [[David Eckart (VI 17)|David Eckart]] ab, Landwehrhauptmann und Wirt des [[Der Gasthof &amp;quot;Schwarzer Adler&amp;quot; in Emskirchen|Gasthofs „Schwarzer Adler“]] in Emskirchen. Diese Linie kann als „Unternehmerlinie“ bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Eckart hatte mit seiner Frau [[Jeanette Eckart (VI 17)|Jeanette geb. Wich]] (1801–1874) zwölf Kinder. Zwischen 1850 und 1870 verließen alle Nachkommen der Familie Eckart ihre Heimat Emskirchen. Vier von ihnen wanderten sogar aus Deutschland aus. Babette Eckart ging als Erzieherin nach Russland, Christian und Maximilian zogen nach Hawaii. Benjamin schloss sich 1859 der französischen Fremdenlegion an, war zunächst zwei Jahre in Algier und danach in Mexiko. Johannes (1840–1899) und Friedrich (1827–1907) suchten ihr Glück in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johannes Eckart (Da VII 10)|Johannes Eckart]] kam 1863 nach München und gründete hier 1868 eine [[Johs._Eckart_Konservenfabrik|Fruchtsaftfabrik]]. Die Linie der heutigen Münchner Eckarts wurde von ihm begründet. Mit seiner Frau [[Susanne Zick (Da VII 10)|Susanne geb. Zick]] (1844–1909) hatte er 13 Kinder, von denen allerdings nur 7 das frühe Kindesalter überlebten. [[Friedrich Eckart (Da VII 2)|Friedrich Eckart]] ging ebenfalls nach München, allerdings später als sein Bruder. Friedrich war Chemiker und eröffnete 1877 eine Teerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johs. Eckart Konservenfabrik|„Johs. Eckart Konservenfabrik“]] wurde ab 1899 von Johannes' ältestem Sohn [[Friedrich Eckart (Da VIII 17)|Friedrich Eckart]] (1870–1928) weitergeführt – anfangs allein, später mit seinem Bruder [[Otto Eckart (Da VIII 23)|Otto]] (1877–1942). Nach dem Ersten Weltkrieg gelang es nicht, die Firma wieder auf Erfolgskurz zu bringen. Otto schied 1926 aus und gründete später die Firma „Otto Eckart“, die sich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu den [[Die Firma Pfanni|„Pfanni“-Werken]] weiterentwickelte. Gemäß der Familientradition führte dann jeweils der älteste Sohn das Unternehmen weiter, zunächst [[Werner Eckart (Da IX 33)|Werner Eckart]] (1909–1997), danach [[Otto Eckart (Da X 54|Otto Eckart]] (1936–2016) und heute [[Werner Eckart (Da XI 101|Werner Eckart]] (*1968).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Familie Eckart in Hawaii, 1866 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maximilian Eckart Da VII 12 Kinder ca 1900.png|400px|thumb|right|Maximilian Eckart und Maria Louisa gründeten eine große Familie. Hier sind sie mit elf ihrer zwölf Kinder sowie ihrem Schwiegersohn Hugo Landgraf zu sehen (um 1900). Von links nach rechts: Meta, Hans, Tina, Lilia, Fritz, Maria Louisa mit Willie auf dem Schoss, May, Kauwila, Maximilian, Max junior, Marie, Hugo Landgraf und Minette.]][[Christian Eckart (Da VII 5)|Christian Eckart]] (1831–1875), als fünftes Kind von David und Jeanette Eckart geboren, hatte schon im Jahr 1855 Emskirchen verlassen. Er wählte ein ganz anderes und weitaus entfernteres Ziel: Honolulu auf Hawaii. 1867 eröffnete er dort ein Juweliergeschäft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1868 kam auch [[Maximilian Eckart (Da VII 12)|Maximilian Eckart]] (1842–1918), Christians elf Jahre jüngerer Bruder, nach Hawaii. Er war offenbar von den Berichten seines Bruders so sehr beeindruckt, dass er ihm nachfolgte. Maximilian verdiente sich seinen Lebensunterhalt zunächst als Juwelier im Geschäft seines Bruders Christian. Nach dem Tod seines Bruders und seiner Schwägerin Mathilde übernahm er das Geschäft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Frau [[Maria Louisa Eckart|Maria Louisa geb. Campbell]] (1862–1908) hatte Maximilian zwölf Kinder und gründete damit den Hawaiianischen Zweig der Familie Eckart. Der Kontakt zu den Münchner Eckarts brach nie ab und ab den 1950er Jahren wurden die Beziehungen durch Maximilians jüngste Tochter [[Henriette Hedwig (Yette) Austen (DaM VIII 12)|Yette]] wieder intensiviert. „Aunt Yette“ galt als die treibende Kraft, die die Familien, die über die zwei Erdteile verstreut lebten, zusammenhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitverzweigte Familie Eckart trifft sich seit 1957 regelmäßig auf Familientagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bildergalerie Hawaii|Hier geht es zur Bildergalerie der Familie Eckart in Hawaii.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
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		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Translations:Hauptseite/4/en&amp;diff=1990</id>
		<title>Translations:Hauptseite/4/en</title>
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		<updated>2021-06-11T10:38:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:JohannesEckartV.png|200px|thumb|right|Johannes Eckart (V 11) from Emskirchen.]]The name Eckart is an old German family name. Originally Eckart was a given name, e.g. Ekkehard, which also changed to a surname. The name comes from Old High German, from &amp;quot;Ecka&amp;quot;, meaning &amp;quot;sword&amp;quot;, and from &amp;quot;harti&amp;quot;, meaning &amp;quot;hard&amp;quot; or also &amp;quot;strong&amp;quot;. The Eckart family has its own [[The Eckart Family Coat of Arms|Family Coat of Arms]]. An ancestor once said of the coat of arms: &amp;quot;He who adorns a heart in his coat of arms should remember his predecessors sincerity and loyalty and likewise indulge in such virtues.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
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		<updated>2021-06-11T10:37:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==The Eckart Family==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BurgBetzenstein.png|400px|thumb|right|Picture of the Betzenstein castle. Heinrich Eckart lived there. He is the oldest known anchestor of the Family.]]In the middle of the 19th century the Eckart Family started to document their own family history. Every generation continued with this research. Especially the Munich branch of the family was and is dedicated to the family history. Otto Eckart (1877 to 1942) published the first family chronicle in 1937.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-B30 Chronik Familie Eckart 1937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===The ancestors of the Eckart Familiy, 1460 to 1865===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:JohannesEckartV.png|200px|thumb|right|Johannes Eckart (V 11) from Emskirchen.]]The name Eckart is an old German family name. Originally Eckart was a given name, e.g. Ekkehard, which also changed to a surname. The name comes from Old High German, from &amp;quot;Ecka&amp;quot;, meaning &amp;quot;sword&amp;quot;, and from &amp;quot;harti&amp;quot;, meaning &amp;quot;hard&amp;quot; or also &amp;quot;strong&amp;quot;. The Eckart family has its own [[Das Wappen der Familie Eckart|Family Coat of Arms]]. An ancestor once said of the coat of arms: &amp;quot;He who adorns a heart in his coat of arms should remember his predecessors sincerity and loyalty and likewise indulge in such virtues.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Familie Eckart in München, 1865 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Briefkopf Johs Eckart ca 1887.png|300px|thumb|right|Briefkopf des Unternehmens von Johannes Eckart, zu datieren zwischen 1887 und 1899. Die Fabrikanlagen und das Verkaufs- und Verwaltungsgebäude sind gut zu erkennen.]]Zwei der Eckart-Stämme verdienen besonderes Interesse. Da ist zum einen die Linie, die von [[Carl August Eckart (VI 18)|Carl August Eckart]] weitergeführt wurde. Sie ist eng mit dem Gasthof „Goldener Hirsch“ und der Posthalterei in Emskirchen verbunden. Man könnte sie die „Posthalterlinie“ nennen. Die zweite Linie, deren Vertreter höchst erfolgreich als Fabrikanten tätig wurden, stammte von [[David Eckart (VI 17)|David Eckart]] ab, Landwehrhauptmann und Wirt des [[Der Gasthof &amp;quot;Schwarzer Adler&amp;quot; in Emskirchen|Gasthofs „Schwarzer Adler“]] in Emskirchen. Diese Linie kann als „Unternehmerlinie“ bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Eckart hatte mit seiner Frau [[Jeanette Eckart (VI 17)|Jeanette geb. Wich]] (1801–1874) zwölf Kinder. Zwischen 1850 und 1870 verließen alle Nachkommen der Familie Eckart ihre Heimat Emskirchen. Vier von ihnen wanderten sogar aus Deutschland aus. Babette Eckart ging als Erzieherin nach Russland, Christian und Maximilian zogen nach Hawaii. Benjamin schloss sich 1859 der französischen Fremdenlegion an, war zunächst zwei Jahre in Algier und danach in Mexiko. Johannes (1840–1899) und Friedrich (1827–1907) suchten ihr Glück in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johannes Eckart (Da VII 10)|Johannes Eckart]] kam 1863 nach München und gründete hier 1868 eine [[Johs._Eckart_Konservenfabrik|Fruchtsaftfabrik]]. Die Linie der heutigen Münchner Eckarts wurde von ihm begründet. Mit seiner Frau [[Susanne Zick (Da VII 10)|Susanne geb. Zick]] (1844–1909) hatte er 13 Kinder, von denen allerdings nur 7 das frühe Kindesalter überlebten. [[Friedrich Eckart (Da VII 2)|Friedrich Eckart]] ging ebenfalls nach München, allerdings später als sein Bruder. Friedrich war Chemiker und eröffnete 1877 eine Teerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johs. Eckart Konservenfabrik|„Johs. Eckart Konservenfabrik“]] wurde ab 1899 von Johannes' ältestem Sohn [[Friedrich Eckart (Da VIII 17)|Friedrich Eckart]] (1870–1928) weitergeführt – anfangs allein, später mit seinem Bruder [[Otto Eckart (Da VIII 23)|Otto]] (1877–1942). Nach dem Ersten Weltkrieg gelang es nicht, die Firma wieder auf Erfolgskurz zu bringen. Otto schied 1926 aus und gründete später die Firma „Otto Eckart“, die sich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu den [[Die Firma Pfanni|„Pfanni“-Werken]] weiterentwickelte. Gemäß der Familientradition führte dann jeweils der älteste Sohn das Unternehmen weiter, zunächst [[Werner Eckart (Da IX 33)|Werner Eckart]] (1909–1997), danach [[Otto Eckart (Da X 54|Otto Eckart]] (1936–2016) und heute [[Werner Eckart (Da XI 101|Werner Eckart]] (*1968).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Familie Eckart in Hawaii, 1866 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maximilian Eckart Da VII 12 Kinder ca 1900.png|400px|thumb|right|Maximilian Eckart und Maria Louisa gründeten eine große Familie. Hier sind sie mit elf ihrer zwölf Kinder sowie ihrem Schwiegersohn Hugo Landgraf zu sehen (um 1900). Von links nach rechts: Meta, Hans, Tina, Lilia, Fritz, Maria Louisa mit Willie auf dem Schoss, May, Kauwila, Maximilian, Max junior, Marie, Hugo Landgraf und Minette.]][[Christian Eckart (Da VII 5)|Christian Eckart]] (1831–1875), als fünftes Kind von David und Jeanette Eckart geboren, hatte schon im Jahr 1855 Emskirchen verlassen. Er wählte ein ganz anderes und weitaus entfernteres Ziel: Honolulu auf Hawaii. 1867 eröffnete er dort ein Juweliergeschäft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1868 kam auch [[Maximilian Eckart (Da VII 12)|Maximilian Eckart]] (1842–1918), Christians elf Jahre jüngerer Bruder, nach Hawaii. Er war offenbar von den Berichten seines Bruders so sehr beeindruckt, dass er ihm nachfolgte. Maximilian verdiente sich seinen Lebensunterhalt zunächst als Juwelier im Geschäft seines Bruders Christian. Nach dem Tod seines Bruders und seiner Schwägerin Mathilde übernahm er das Geschäft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Frau [[Maria Louisa Eckart|Maria Louisa geb. Campbell]] (1862–1908) hatte Maximilian zwölf Kinder und gründete damit den Hawaiianischen Zweig der Familie Eckart. Der Kontakt zu den Münchner Eckarts brach nie ab und ab den 1950er Jahren wurden die Beziehungen durch Maximilians jüngste Tochter [[Henriette Hedwig (Yette) Austen (DaM VIII 12)|Yette]] wieder intensiviert. „Aunt Yette“ galt als die treibende Kraft, die die Familien, die über die zwei Erdteile verstreut lebten, zusammenhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitverzweigte Familie Eckart trifft sich seit 1957 regelmäßig auf Familientagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bildergalerie Hawaii|Hier geht es zur Bildergalerie der Familie Eckart in Hawaii.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:JohannesEckartV.png|200px|thumb|right|Johannes Eckart (V 11) from Emskirchen.]]The name Eckart is an old German family name. Originally Eckart was a given name, e.g. Ekkehard, which also changed to a surname. The name comes from Old High German, from &amp;quot;Ecka&amp;quot;, meaning &amp;quot;sword&amp;quot;, and from &amp;quot;harti&amp;quot;, meaning &amp;quot;hard&amp;quot; or also &amp;quot;strong&amp;quot;. The Eckart family has its own [[Das Wappen der Familie Eckart|Family Coat of Arms]]. An ancestor once said of the coat of arms: &amp;quot;He who adorns a heart in his coat of arms should remember his predecessors sincerity and loyalty and likewise indulge in such virtues.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;The Eckart Family Coat of Arms&lt;/div&gt;</summary>
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[[Datei:FA-FA92_3_Wappen_der_Familien_Eckart_und_Zick.jpg|350px|thumb|right]]&lt;br /&gt;
i speak englsih very gut.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-FA92-3, Wappen der Familien Eckart und Zick.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung ist erstmals bei den Kindern von [[Johannes Eckart (V)|Johannes Eckart]] (1725-1790) nachgewiesen. Es ist unter anderem auf Gesangsbüchern sowie als Siegel auf dem [[Testamente von Carl August Eckart|Testament]] von [[Carl August Eckart (VI 18)|Carl August Eckart]] von 1854 angebracht. Es ist möglich, dass das Wappen auf einen Heinrich Erhard Eckart zurückgeht, der im 17. Jahrhundert lebte, allerdings nicht direkt mit dem Familienzweig von Johannes Eckart verwandt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Eckart, Michael Kamp: Die Geschichte der Familie Eckart. Von Franken nach München und Hawaii. München 2015, S. 104. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
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&lt;div&gt;[[Datei:FA-FA92_3_Wappen_der_Familien_Eckart_und_Zick.jpg|350px|thumb|right]]&lt;br /&gt;
i speak englsih very gut.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-FA92-3, Wappen der Familien Eckart und Zick.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==The Eckart Family==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BurgBetzenstein.png|400px|thumb|right|Picture of the Betzenstein castle. Heinrich Eckart lived there. He is the oldest known anchestor of the Family.]]In the middle of the 19th century the Eckart Family started to document their own family history. Every generation continued with this research. Especially the Munich branch of the family was and is dedicated to the family history. Otto Eckart (1877 to 1942) published the first family chronicle in 1937.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-B30 Chronik Familie Eckart 1937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===The ancestors of the Eckart Familiy, 1460 to 1865===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:JohannesEckartV.png|200px|thumb|right|Johannes Eckart (V 11) from Emskirchen.]]The name Eckart is an old German family name. Originally Eckart was a given name, e.g. Ekkehard, which also changed to a surname. The name comes from Old High German, from &amp;quot;Ecka&amp;quot;, meaning &amp;quot;sword&amp;quot;, and from &amp;quot;harti&amp;quot;, meaning &amp;quot;hard&amp;quot; or also &amp;quot;strong&amp;quot;. The Eckart family has its own [[Das Wappen der Familie Eckart/en|Family Coat of Arms]]. An ancestor once said of the coat of arms: &amp;quot;He who adorns a heart in his coat of arms should remember his predecessors sincerity and loyalty and likewise indulge in such virtues.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Familie Eckart in München, 1865 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Briefkopf Johs Eckart ca 1887.png|300px|thumb|right|Briefkopf des Unternehmens von Johannes Eckart, zu datieren zwischen 1887 und 1899. Die Fabrikanlagen und das Verkaufs- und Verwaltungsgebäude sind gut zu erkennen.]]Zwei der Eckart-Stämme verdienen besonderes Interesse. Da ist zum einen die Linie, die von [[Carl August Eckart (VI 18)|Carl August Eckart]] weitergeführt wurde. Sie ist eng mit dem Gasthof „Goldener Hirsch“ und der Posthalterei in Emskirchen verbunden. Man könnte sie die „Posthalterlinie“ nennen. Die zweite Linie, deren Vertreter höchst erfolgreich als Fabrikanten tätig wurden, stammte von [[David Eckart (VI 17)|David Eckart]] ab, Landwehrhauptmann und Wirt des [[Der Gasthof &amp;quot;Schwarzer Adler&amp;quot; in Emskirchen|Gasthofs „Schwarzer Adler“]] in Emskirchen. Diese Linie kann als „Unternehmerlinie“ bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Eckart hatte mit seiner Frau [[Jeanette Eckart (VI 17)|Jeanette geb. Wich]] (1801–1874) zwölf Kinder. Zwischen 1850 und 1870 verließen alle Nachkommen der Familie Eckart ihre Heimat Emskirchen. Vier von ihnen wanderten sogar aus Deutschland aus. Babette Eckart ging als Erzieherin nach Russland, Christian und Maximilian zogen nach Hawaii. Benjamin schloss sich 1859 der französischen Fremdenlegion an, war zunächst zwei Jahre in Algier und danach in Mexiko. Johannes (1840–1899) und Friedrich (1827–1907) suchten ihr Glück in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johannes Eckart (Da VII 10)|Johannes Eckart]] kam 1863 nach München und gründete hier 1868 eine [[Johs._Eckart_Konservenfabrik|Fruchtsaftfabrik]]. Die Linie der heutigen Münchner Eckarts wurde von ihm begründet. Mit seiner Frau [[Susanne Zick (Da VII 10)|Susanne geb. Zick]] (1844–1909) hatte er 13 Kinder, von denen allerdings nur 7 das frühe Kindesalter überlebten. [[Friedrich Eckart (Da VII 2)|Friedrich Eckart]] ging ebenfalls nach München, allerdings später als sein Bruder. Friedrich war Chemiker und eröffnete 1877 eine Teerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johs. Eckart Konservenfabrik|„Johs. Eckart Konservenfabrik“]] wurde ab 1899 von Johannes' ältestem Sohn [[Friedrich Eckart (Da VIII 17)|Friedrich Eckart]] (1870–1928) weitergeführt – anfangs allein, später mit seinem Bruder [[Otto Eckart (Da VIII 23)|Otto]] (1877–1942). Nach dem Ersten Weltkrieg gelang es nicht, die Firma wieder auf Erfolgskurz zu bringen. Otto schied 1926 aus und gründete später die Firma „Otto Eckart“, die sich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu den [[Die Firma Pfanni|„Pfanni“-Werken]] weiterentwickelte. Gemäß der Familientradition führte dann jeweils der älteste Sohn das Unternehmen weiter, zunächst [[Werner Eckart (Da IX 33)|Werner Eckart]] (1909–1997), danach [[Otto Eckart (Da X 54|Otto Eckart]] (1936–2016) und heute [[Werner Eckart (Da XI 101|Werner Eckart]] (*1968).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Familie Eckart in Hawaii, 1866 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maximilian Eckart Da VII 12 Kinder ca 1900.png|400px|thumb|right|Maximilian Eckart und Maria Louisa gründeten eine große Familie. Hier sind sie mit elf ihrer zwölf Kinder sowie ihrem Schwiegersohn Hugo Landgraf zu sehen (um 1900). Von links nach rechts: Meta, Hans, Tina, Lilia, Fritz, Maria Louisa mit Willie auf dem Schoss, May, Kauwila, Maximilian, Max junior, Marie, Hugo Landgraf und Minette.]][[Christian Eckart (Da VII 5)|Christian Eckart]] (1831–1875), als fünftes Kind von David und Jeanette Eckart geboren, hatte schon im Jahr 1855 Emskirchen verlassen. Er wählte ein ganz anderes und weitaus entfernteres Ziel: Honolulu auf Hawaii. 1867 eröffnete er dort ein Juweliergeschäft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1868 kam auch [[Maximilian Eckart (Da VII 12)|Maximilian Eckart]] (1842–1918), Christians elf Jahre jüngerer Bruder, nach Hawaii. Er war offenbar von den Berichten seines Bruders so sehr beeindruckt, dass er ihm nachfolgte. Maximilian verdiente sich seinen Lebensunterhalt zunächst als Juwelier im Geschäft seines Bruders Christian. Nach dem Tod seines Bruders und seiner Schwägerin Mathilde übernahm er das Geschäft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Frau [[Maria Louisa Eckart|Maria Louisa geb. Campbell]] (1862–1908) hatte Maximilian zwölf Kinder und gründete damit den Hawaiianischen Zweig der Familie Eckart. Der Kontakt zu den Münchner Eckarts brach nie ab und ab den 1950er Jahren wurden die Beziehungen durch Maximilians jüngste Tochter [[Henriette Hedwig (Yette) Austen (DaM VIII 12)|Yette]] wieder intensiviert. „Aunt Yette“ galt als die treibende Kraft, die die Familien, die über die zwei Erdteile verstreut lebten, zusammenhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitverzweigte Familie Eckart trifft sich seit 1957 regelmäßig auf Familientagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bildergalerie Hawaii|Hier geht es zur Bildergalerie der Familie Eckart in Hawaii.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
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		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Translations:Hauptseite/4/en&amp;diff=1983</id>
		<title>Translations:Hauptseite/4/en</title>
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		<updated>2021-06-11T10:32:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:JohannesEckartV.png|200px|thumb|right|Johannes Eckart (V 11) from Emskirchen.]]The name Eckart is an old German family name. Originally Eckart was a given name, e.g. Ekkehard, which also changed to a surname. The name comes from Old High German, from &amp;quot;Ecka&amp;quot;, meaning &amp;quot;sword&amp;quot;, and from &amp;quot;harti&amp;quot;, meaning &amp;quot;hard&amp;quot; or also &amp;quot;strong&amp;quot;. The Eckart family has its own [[Das Wappen der Familie Eckart/en|Family Coat of Arms]]. An ancestor once said of the coat of arms: &amp;quot;He who adorns a heart in his coat of arms should remember his predecessors sincerity and loyalty and likewise indulge in such virtues.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
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		<updated>2021-06-11T10:30:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: Die Seite wurde neu angelegt: „right Das Wappen der Familie Eckart besteht aus einem roten Schild mit einem silbernen…“&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FA-FA92_3_Wappen_der_Familien_Eckart_und_Zick.jpg|350px|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Das Wappen der Familie Eckart besteht aus einem roten Schild mit einem silbernen schräg-links Balken, überlegt von einem goldenen Herz. Aus diesem wächst ein grüner Eichenzweig mit drei goldenen Eicheln und vier grünen Blättern. Der Helm über dem Schild ist rot und golden bewulstet. Er befindet sich zwischen zwei roten Flügeln, der rechte mit silbernen schräg-links, der linke mit silbernen schräg-rechts Balken belegt, sowie einem Eichenzweig wie im Schild.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-FA92-3, Wappen der Familien Eckart und Zick.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung ist erstmals bei den Kindern von [[Johannes Eckart (V)|Johannes Eckart]] (1725-1790) nachgewiesen. Es ist unter anderem auf Gesangsbüchern sowie als Siegel auf dem [[Testamente von Carl August Eckart|Testament]] von [[Carl August Eckart (VI 18)|Carl August Eckart]] von 1854 angebracht. Es ist möglich, dass das Wappen auf einen Heinrich Erhard Eckart zurückgeht, der im 17. Jahrhundert lebte, allerdings nicht direkt mit dem Familienzweig von Johannes Eckart verwandt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Eckart, Michael Kamp: Die Geschichte der Familie Eckart. Von Franken nach München und Hawaii. München 2015, S. 104. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
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		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Translations:Das_Wappen_der_Familie_Eckart/1/en&amp;diff=1981</id>
		<title>Translations:Das Wappen der Familie Eckart/1/en</title>
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&lt;div&gt;[[Datei:FA-FA92_3_Wappen_der_Familien_Eckart_und_Zick.jpg|350px|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Das Wappen der Familie Eckart besteht aus einem roten Schild mit einem silbernen schräg-links Balken, überlegt von einem goldenen Herz. Aus diesem wächst ein grüner Eichenzweig mit drei goldenen Eicheln und vier grünen Blättern. Der Helm über dem Schild ist rot und golden bewulstet. Er befindet sich zwischen zwei roten Flügeln, der rechte mit silbernen schräg-links, der linke mit silbernen schräg-rechts Balken belegt, sowie einem Eichenzweig wie im Schild.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-FA92-3, Wappen der Familien Eckart und Zick.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
==The Eckart Family==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BurgBetzenstein.png|400px|thumb|right|Picture of the Betzenstein castle. Heinrich Eckart lived there. He is the oldest known anchestor of the Family.]]In the middle of the 19th century the Eckart Family started to document their own family history. Every generation continued with this research. Especially the Munich branch of the family was and is dedicated to the family history. Otto Eckart (1877 to 1942) published the first family chronicle in 1937.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-B30 Chronik Familie Eckart 1937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===The ancestors of the Eckart Familiy, 1460 to 1865===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:JohannesEckartV.png|200px|thumb|right|Johannes Eckart (V 11) from Emskirchen.]]The name Eckart is an old German family name. Originally Eckart was a given name, e.g. Ekkehard, which also changed to a surname. The name comes from Old High German, from &amp;quot;Ecka&amp;quot;, meaning &amp;quot;sword&amp;quot;, and from &amp;quot;harti&amp;quot;, meaning &amp;quot;hard&amp;quot; or also &amp;quot;strong&amp;quot;. The Eckart family has its own [[Das Wappen der Familie Eckart|Family Coat of Arms]]. An ancestor once said of the coat of arms: &amp;quot;He who adorns a heart in his coat of arms should remember his predecessors sincerity and loyalty and likewise indulge in such virtues.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Familie Eckart in München, 1865 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Briefkopf Johs Eckart ca 1887.png|300px|thumb|right|Briefkopf des Unternehmens von Johannes Eckart, zu datieren zwischen 1887 und 1899. Die Fabrikanlagen und das Verkaufs- und Verwaltungsgebäude sind gut zu erkennen.]]Zwei der Eckart-Stämme verdienen besonderes Interesse. Da ist zum einen die Linie, die von [[Carl August Eckart (VI 18)|Carl August Eckart]] weitergeführt wurde. Sie ist eng mit dem Gasthof „Goldener Hirsch“ und der Posthalterei in Emskirchen verbunden. Man könnte sie die „Posthalterlinie“ nennen. Die zweite Linie, deren Vertreter höchst erfolgreich als Fabrikanten tätig wurden, stammte von [[David Eckart (VI 17)|David Eckart]] ab, Landwehrhauptmann und Wirt des [[Der Gasthof &amp;quot;Schwarzer Adler&amp;quot; in Emskirchen|Gasthofs „Schwarzer Adler“]] in Emskirchen. Diese Linie kann als „Unternehmerlinie“ bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Eckart hatte mit seiner Frau [[Jeanette Eckart (VI 17)|Jeanette geb. Wich]] (1801–1874) zwölf Kinder. Zwischen 1850 und 1870 verließen alle Nachkommen der Familie Eckart ihre Heimat Emskirchen. Vier von ihnen wanderten sogar aus Deutschland aus. Babette Eckart ging als Erzieherin nach Russland, Christian und Maximilian zogen nach Hawaii. Benjamin schloss sich 1859 der französischen Fremdenlegion an, war zunächst zwei Jahre in Algier und danach in Mexiko. Johannes (1840–1899) und Friedrich (1827–1907) suchten ihr Glück in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johannes Eckart (Da VII 10)|Johannes Eckart]] kam 1863 nach München und gründete hier 1868 eine [[Johs._Eckart_Konservenfabrik|Fruchtsaftfabrik]]. Die Linie der heutigen Münchner Eckarts wurde von ihm begründet. Mit seiner Frau [[Susanne Zick (Da VII 10)|Susanne geb. Zick]] (1844–1909) hatte er 13 Kinder, von denen allerdings nur 7 das frühe Kindesalter überlebten. [[Friedrich Eckart (Da VII 2)|Friedrich Eckart]] ging ebenfalls nach München, allerdings später als sein Bruder. Friedrich war Chemiker und eröffnete 1877 eine Teerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johs. Eckart Konservenfabrik|„Johs. Eckart Konservenfabrik“]] wurde ab 1899 von Johannes' ältestem Sohn [[Friedrich Eckart (Da VIII 17)|Friedrich Eckart]] (1870–1928) weitergeführt – anfangs allein, später mit seinem Bruder [[Otto Eckart (Da VIII 23)|Otto]] (1877–1942). Nach dem Ersten Weltkrieg gelang es nicht, die Firma wieder auf Erfolgskurz zu bringen. Otto schied 1926 aus und gründete später die Firma „Otto Eckart“, die sich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu den [[Die Firma Pfanni|„Pfanni“-Werken]] weiterentwickelte. Gemäß der Familientradition führte dann jeweils der älteste Sohn das Unternehmen weiter, zunächst [[Werner Eckart (Da IX 33)|Werner Eckart]] (1909–1997), danach [[Otto Eckart (Da X 54|Otto Eckart]] (1936–2016) und heute [[Werner Eckart (Da XI 101|Werner Eckart]] (*1968).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Familie Eckart in Hawaii, 1866 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maximilian Eckart Da VII 12 Kinder ca 1900.png|400px|thumb|right|Maximilian Eckart und Maria Louisa gründeten eine große Familie. Hier sind sie mit elf ihrer zwölf Kinder sowie ihrem Schwiegersohn Hugo Landgraf zu sehen (um 1900). Von links nach rechts: Meta, Hans, Tina, Lilia, Fritz, Maria Louisa mit Willie auf dem Schoss, May, Kauwila, Maximilian, Max junior, Marie, Hugo Landgraf und Minette.]][[Christian Eckart (Da VII 5)|Christian Eckart]] (1831–1875), als fünftes Kind von David und Jeanette Eckart geboren, hatte schon im Jahr 1855 Emskirchen verlassen. Er wählte ein ganz anderes und weitaus entfernteres Ziel: Honolulu auf Hawaii. 1867 eröffnete er dort ein Juweliergeschäft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1868 kam auch [[Maximilian Eckart (Da VII 12)|Maximilian Eckart]] (1842–1918), Christians elf Jahre jüngerer Bruder, nach Hawaii. Er war offenbar von den Berichten seines Bruders so sehr beeindruckt, dass er ihm nachfolgte. Maximilian verdiente sich seinen Lebensunterhalt zunächst als Juwelier im Geschäft seines Bruders Christian. Nach dem Tod seines Bruders und seiner Schwägerin Mathilde übernahm er das Geschäft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Frau [[Maria Louisa Eckart|Maria Louisa geb. Campbell]] (1862–1908) hatte Maximilian zwölf Kinder und gründete damit den Hawaiianischen Zweig der Familie Eckart. Der Kontakt zu den Münchner Eckarts brach nie ab und ab den 1950er Jahren wurden die Beziehungen durch Maximilians jüngste Tochter [[Henriette Hedwig (Yette) Austen (DaM VIII 12)|Yette]] wieder intensiviert. „Aunt Yette“ galt als die treibende Kraft, die die Familien, die über die zwei Erdteile verstreut lebten, zusammenhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitverzweigte Familie Eckart trifft sich seit 1957 regelmäßig auf Familientagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bildergalerie Hawaii|Hier geht es zur Bildergalerie der Familie Eckart in Hawaii.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
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		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Translations:Hauptseite/4/en&amp;diff=1979</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:JohannesEckartV.png|200px|thumb|right|Johannes Eckart (V 11) from Emskirchen.]]The name Eckart is an old German family name. Originally Eckart was a given name, e.g. Ekkehard, which also changed to a surname. The name comes from Old High German, from &amp;quot;Ecka&amp;quot;, meaning &amp;quot;sword&amp;quot;, and from &amp;quot;harti&amp;quot;, meaning &amp;quot;hard&amp;quot; or also &amp;quot;strong&amp;quot;. The Eckart family has its own [[Das Wappen der Familie Eckart|Family Coat of Arms]]. An ancestor once said of the coat of arms: &amp;quot;He who adorns a heart in his coat of arms should remember his predecessors sincerity and loyalty and likewise indulge in such virtues.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==The Eckart Family==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BurgBetzenstein.png|400px|thumb|right|Picture of the Betzenstein castle. Heinrich Eckart lived there. He is the oldest known anchestor of the Family.]]In the middle of the 19th century the Eckart Family started to document their own family history. Every generation continued with this research. Especially the Munich branch of the family was and is dedicated to the family history. Otto Eckart (1877 to 1942) published the first family chronicle in 1937.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-B30 Chronik Familie Eckart 1937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===The ancestors of the Eckart Familiy, 1460 to 1865===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:JohannesEckartV.png|200px|thumb|right|Johannes Eckart (V 11) from Emskirchen.]]The name Eckart is an old German family name. Originally Eckart was a given name, e.g. Ekkehard, which also changed to a surname. The name comes from Old High German, from &amp;quot;Ecka&amp;quot;, meaning &amp;quot;sword&amp;quot;, and from &amp;quot;harti&amp;quot;, meaning &amp;quot;hard&amp;quot; or also &amp;quot;strong&amp;quot;. The Eckart family has its own [[The Eckart Family Coat of Arms|Family Coat of Arms]]. An ancestor once said of the coat of arms: &amp;quot;He who adorns a heart in his coat of arms should remember his predecessors sincerity and loyalty and likewise indulge in such virtues.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Familie Eckart in München, 1865 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Briefkopf Johs Eckart ca 1887.png|300px|thumb|right|Briefkopf des Unternehmens von Johannes Eckart, zu datieren zwischen 1887 und 1899. Die Fabrikanlagen und das Verkaufs- und Verwaltungsgebäude sind gut zu erkennen.]]Zwei der Eckart-Stämme verdienen besonderes Interesse. Da ist zum einen die Linie, die von [[Carl August Eckart (VI 18)|Carl August Eckart]] weitergeführt wurde. Sie ist eng mit dem Gasthof „Goldener Hirsch“ und der Posthalterei in Emskirchen verbunden. Man könnte sie die „Posthalterlinie“ nennen. Die zweite Linie, deren Vertreter höchst erfolgreich als Fabrikanten tätig wurden, stammte von [[David Eckart (VI 17)|David Eckart]] ab, Landwehrhauptmann und Wirt des [[Der Gasthof &amp;quot;Schwarzer Adler&amp;quot; in Emskirchen|Gasthofs „Schwarzer Adler“]] in Emskirchen. Diese Linie kann als „Unternehmerlinie“ bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Eckart hatte mit seiner Frau [[Jeanette Eckart (VI 17)|Jeanette geb. Wich]] (1801–1874) zwölf Kinder. Zwischen 1850 und 1870 verließen alle Nachkommen der Familie Eckart ihre Heimat Emskirchen. Vier von ihnen wanderten sogar aus Deutschland aus. Babette Eckart ging als Erzieherin nach Russland, Christian und Maximilian zogen nach Hawaii. Benjamin schloss sich 1859 der französischen Fremdenlegion an, war zunächst zwei Jahre in Algier und danach in Mexiko. Johannes (1840–1899) und Friedrich (1827–1907) suchten ihr Glück in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johannes Eckart (Da VII 10)|Johannes Eckart]] kam 1863 nach München und gründete hier 1868 eine [[Johs._Eckart_Konservenfabrik|Fruchtsaftfabrik]]. Die Linie der heutigen Münchner Eckarts wurde von ihm begründet. Mit seiner Frau [[Susanne Zick (Da VII 10)|Susanne geb. Zick]] (1844–1909) hatte er 13 Kinder, von denen allerdings nur 7 das frühe Kindesalter überlebten. [[Friedrich Eckart (Da VII 2)|Friedrich Eckart]] ging ebenfalls nach München, allerdings später als sein Bruder. Friedrich war Chemiker und eröffnete 1877 eine Teerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johs. Eckart Konservenfabrik|„Johs. Eckart Konservenfabrik“]] wurde ab 1899 von Johannes' ältestem Sohn [[Friedrich Eckart (Da VIII 17)|Friedrich Eckart]] (1870–1928) weitergeführt – anfangs allein, später mit seinem Bruder [[Otto Eckart (Da VIII 23)|Otto]] (1877–1942). Nach dem Ersten Weltkrieg gelang es nicht, die Firma wieder auf Erfolgskurz zu bringen. Otto schied 1926 aus und gründete später die Firma „Otto Eckart“, die sich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu den [[Die Firma Pfanni|„Pfanni“-Werken]] weiterentwickelte. Gemäß der Familientradition führte dann jeweils der älteste Sohn das Unternehmen weiter, zunächst [[Werner Eckart (Da IX 33)|Werner Eckart]] (1909–1997), danach [[Otto Eckart (Da X 54|Otto Eckart]] (1936–2016) und heute [[Werner Eckart (Da XI 101|Werner Eckart]] (*1968).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Familie Eckart in Hawaii, 1866 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maximilian Eckart Da VII 12 Kinder ca 1900.png|400px|thumb|right|Maximilian Eckart und Maria Louisa gründeten eine große Familie. Hier sind sie mit elf ihrer zwölf Kinder sowie ihrem Schwiegersohn Hugo Landgraf zu sehen (um 1900). Von links nach rechts: Meta, Hans, Tina, Lilia, Fritz, Maria Louisa mit Willie auf dem Schoss, May, Kauwila, Maximilian, Max junior, Marie, Hugo Landgraf und Minette.]][[Christian Eckart (Da VII 5)|Christian Eckart]] (1831–1875), als fünftes Kind von David und Jeanette Eckart geboren, hatte schon im Jahr 1855 Emskirchen verlassen. Er wählte ein ganz anderes und weitaus entfernteres Ziel: Honolulu auf Hawaii. 1867 eröffnete er dort ein Juweliergeschäft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1868 kam auch [[Maximilian Eckart (Da VII 12)|Maximilian Eckart]] (1842–1918), Christians elf Jahre jüngerer Bruder, nach Hawaii. Er war offenbar von den Berichten seines Bruders so sehr beeindruckt, dass er ihm nachfolgte. Maximilian verdiente sich seinen Lebensunterhalt zunächst als Juwelier im Geschäft seines Bruders Christian. Nach dem Tod seines Bruders und seiner Schwägerin Mathilde übernahm er das Geschäft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Frau [[Maria Louisa Eckart|Maria Louisa geb. Campbell]] (1862–1908) hatte Maximilian zwölf Kinder und gründete damit den Hawaiianischen Zweig der Familie Eckart. Der Kontakt zu den Münchner Eckarts brach nie ab und ab den 1950er Jahren wurden die Beziehungen durch Maximilians jüngste Tochter [[Henriette Hedwig (Yette) Austen (DaM VIII 12)|Yette]] wieder intensiviert. „Aunt Yette“ galt als die treibende Kraft, die die Familien, die über die zwei Erdteile verstreut lebten, zusammenhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitverzweigte Familie Eckart trifft sich seit 1957 regelmäßig auf Familientagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bildergalerie Hawaii|Hier geht es zur Bildergalerie der Familie Eckart in Hawaii.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;[[File:JohannesEckartV.png|200px|thumb|right|Johannes Eckart (V 11) from Emskirchen.]]The name Eckart is an old German family name. Originally Eckart was a given name, e.g. Ekkehard, which also changed to a surname. The name comes from Old High German, from &amp;quot;Ecka&amp;quot;, meaning &amp;quot;sword&amp;quot;, and from &amp;quot;harti&amp;quot;, meaning &amp;quot;hard&amp;quot; or also &amp;quot;strong&amp;quot;. The Eckart family has its own [[The Eckart Family Coat of Arms|Family Coat of Arms]]. An ancestor once said of the coat of arms: &amp;quot;He who adorns a heart in his coat of arms should remember his predecessors sincerity and loyalty and likewise indulge in such virtues.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
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		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2021-06-11T10:21:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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==Die Familie Eckart== &amp;lt;!--T:1--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BurgBetzenstein.png|400px|thumb|right|Abbildung der Burg Betzenstein. Hier lebte Heinrich Eckart, der älteste bekannte Vorfahr der Familie.]]Die eigene Familie zu erforschen und die Geschichten und Daten der Vorfahren und Verwandten aufzuschreiben – damit begann die Familie Eckart etwa in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Dieser Auftrag wurde von Generation zu Generation weitergeben, insbesondere der Münchner Zweig widmete sich der Familienforschung. Otto Eckart (1877–1942) veröffentlichte 1937 erstmals eine Chronik mit Stammbäumen und Biografien.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-B30 Chronik Familie Eckart 1937.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er richtete außerdem ein [[Archiv der Familie Eckart|Familienarchiv]] ein, das seitdem ständig gewachsen ist und in dem sich inzwischen Dokumente, Bilder, Briefe und Familienobjekte aus mehreren Jahrhunderten befinden. Weitere Chroniken und Genealogien der Eckarts entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart, Werner: Chronik der Familie Eckart, 1967; Killinger-Eckart, Heidi: Die Genealogie der Familie Eckart, München 2015; Eckart, Otto und Kamp, Michael: Die Geschichte der Familie Eckart, München 2015; Eckart, Otto: Pfanni, Mein Leben, München 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Wiki wird das gesammelte Wissen nun online zugänglich gemacht, ergänzt durch ausgewählte Dokumente und Bildmaterial aus dem Archiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Vorfahren der Familie Eckart, 1460 bis 1865=== &amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:JohannesEckartV.png|200px|thumb|right|Johannes Eckart (V 11) aus Emskirchen.]]Der Name Eckart ist ein alter deutscher Familienname. Ursprünglich war Eckart ein Vorname, z.B. Ekkehard, der sich auch zum Nachnamen wandelte. Der Name kommt aus dem Althochdeutschen, von „Ecka“, was „Schwert“ heißt, und von „harti“, was „hart“ oder auch „stark“ bedeutet. Die Familie Eckart besitzt ein eigenes [[Das Wappen der Familie Eckart|Familienwappen]]. Ein Vorfahre sagte einmal zum Wappen: „Wer ein Herz in seinem Wappen ziert, der soll sich seiner Vorgänger Aufrichtigkeit und Treue erinnern und sich gleichfalls solcher Tugenden befleißigen.“ &lt;br /&gt;
Viele wichtige Dokumente und Quellen, die über die Geschichte der Familie Eckart Aufschluss geben könnten, wurden während des Dreißigjährigen Krieges (1618–1648) zerstört. Allerdings gibt es in den bayerischen Staatsarchiven, Kirchenbüchern, im Germanischen Museum Nürnberg, im Familienarchiv der Grafen von Egloffstein etc. ab 1648 nahezu lückenloses, einschlägiges Material, das eine Rekonstruktion der Familiengeschichte ermöglicht. &lt;br /&gt;
Der früheste nachweisbare Ahne der Familie ist [[Heinrich Eckart (-V)|Heinrich Eckart]] (ca. 1460–1516) aus Eckenreuth bei Betzenstein. In der Eckart-Genealogie wird er als Generation -V bezeichnet. Auf ihn folgten sein Sohn [[Friedrich Eckart (-IV)|Friedrich Eckart]] (ca. 1490–1540), dessen Sohn wiederum – ebenfalls ein [[Friedrich Eckart (-III)|Friedrich]] (ca. 1515–1561) – verließ Betzenstein und ließ sich auf dem nahegelegenen Gut Hunger nieder. Sein Sohn [[Heinrich Eckart (-II)|Heinrich Eckart]] (ca. 1540–1569) war der erste protestantische Eckart. [[Wolff Eckart (-I)|Wolff]] (1565–1632) war der erste aus der Familie Eckart, der als Bäcker in die Lebensmittelbranche einstieg. Sein Sohn [[Conz Eckart (I)|Conz Eckart]] (1595–1634) war lange der erste bekannte Urahn der Familie und wird deshalb zur I. Generation gerechnet. Dessen jüngerer Sohn, der ein Ahn der heutigen Eckart-Linie ist, [[Hans Eckart der Jüngere (II)|Hans Eckart der Jüngere]] (ca. 1619–1681), besaß ein Gut, den Prechtelhof in Egloffstein. Sein Sohn und sein Enkel [[Georg Eckart (III)|Georg Eckart]] (1639–1713) und [[Sebastian Conrad Eckart (IV)|Sebastian Conrad Eckart]] (1688–1748) stiegen in das Gastwirtgewerbe ein und leiteten den „roten Ochsen“ und den Gasthof „Zur Krone“ in Langenzenn. [[Johannes Eckart (V)|Johannes Eckart]] (1725–1790) aus der V. Generation ist der bekannteste Eckart des 18. Jahrhunderts. Er lebte in [[Emskirchen|Emskirchen]] und führte dort den [[Gastwirte und Posthalter - Der Gasthof „Goldener Hirsch“ und die Familie Eckart|Gasthof „Goldener Hirsch“]] mit [[Die_Posthalterei_der_Familie_Eckart|Posthalterei]]. In der folgenden VI. Generation trennen sich nun die verschiedenen Eckart-Familienstämme: Johannes‘ Tochter [[Johanna Schwarz (VI 13)|Johanna]] (1778–1837) ist die Stammmutter der JS-Eckarts, seine Söhne [[Philipp Eckart (VI 15)|Philipp]] (1781–1841), [[David Eckart (VI 17)|David]] (1785–1853) und [[Carl August Eckart (VI 18)|Carl August]] (1787–1857) die Stammväter der Phi-Eckarts, Da-Eckarts und CA-Eckarts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Familie Eckart in München, 1865 bis heute=== &amp;lt;!--T:5--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:7--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Briefkopf Johs Eckart ca 1887.png|300px|thumb|right|Briefkopf des Unternehmens von Johannes Eckart, zu datieren zwischen 1887 und 1899. Die Fabrikanlagen und das Verkaufs- und Verwaltungsgebäude sind gut zu erkennen.]]Zwei der Eckart-Stämme verdienen besonderes Interesse. Da ist zum einen die Linie, die von [[Carl August Eckart (VI 18)|Carl August Eckart]] weitergeführt wurde. Sie ist eng mit dem Gasthof „Goldener Hirsch“ und der Posthalterei in Emskirchen verbunden. Man könnte sie die „Posthalterlinie“ nennen. Die zweite Linie, deren Vertreter höchst erfolgreich als Fabrikanten tätig wurden, stammte von [[David Eckart (VI 17)|David Eckart]] ab, Landwehrhauptmann und Wirt des [[Der Gasthof &amp;quot;Schwarzer Adler&amp;quot; in Emskirchen|Gasthofs „Schwarzer Adler“]] in Emskirchen. Diese Linie kann als „Unternehmerlinie“ bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:8--&amp;gt;&lt;br /&gt;
David Eckart hatte mit seiner Frau [[Jeanette Eckart (VI 17)|Jeanette geb. Wich]] (1801–1874) zwölf Kinder. Zwischen 1850 und 1870 verließen alle Nachkommen der Familie Eckart ihre Heimat Emskirchen. Vier von ihnen wanderten sogar aus Deutschland aus. Babette Eckart ging als Erzieherin nach Russland, Christian und Maximilian zogen nach Hawaii. Benjamin schloss sich 1859 der französischen Fremdenlegion an, war zunächst zwei Jahre in Algier und danach in Mexiko. Johannes (1840–1899) und Friedrich (1827–1907) suchten ihr Glück in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:9--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Johannes Eckart (Da VII 10)|Johannes Eckart]] kam 1863 nach München und gründete hier 1868 eine [[Johs._Eckart_Konservenfabrik|Fruchtsaftfabrik]]. Die Linie der heutigen Münchner Eckarts wurde von ihm begründet. Mit seiner Frau [[Susanne Zick (Da VII 10)|Susanne geb. Zick]] (1844–1909) hatte er 13 Kinder, von denen allerdings nur 7 das frühe Kindesalter überlebten. [[Friedrich Eckart (Da VII 2)|Friedrich Eckart]] ging ebenfalls nach München, allerdings später als sein Bruder. Friedrich war Chemiker und eröffnete 1877 eine Teerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:10--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Johs. Eckart Konservenfabrik|„Johs. Eckart Konservenfabrik“]] wurde ab 1899 von Johannes' ältestem Sohn [[Friedrich Eckart (Da VIII 17)|Friedrich Eckart]] (1870–1928) weitergeführt – anfangs allein, später mit seinem Bruder [[Otto Eckart (Da VIII 23)|Otto]] (1877–1942). Nach dem Ersten Weltkrieg gelang es nicht, die Firma wieder auf Erfolgskurz zu bringen. Otto schied 1926 aus und gründete später die Firma „Otto Eckart“, die sich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu den [[Die Firma Pfanni|„Pfanni“-Werken]] weiterentwickelte. Gemäß der Familientradition führte dann jeweils der älteste Sohn das Unternehmen weiter, zunächst [[Werner Eckart (Da IX 33)|Werner Eckart]] (1909–1997), danach [[Otto Eckart (Da X 54|Otto Eckart]] (1936–2016) und heute [[Werner Eckart (Da XI 101|Werner Eckart]] (*1968).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Familie Eckart in Hawaii, 1866 bis heute=== &amp;lt;!--T:11--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:13--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Maximilian Eckart Da VII 12 Kinder ca 1900.png|400px|thumb|right|Maximilian Eckart und Maria Louisa gründeten eine große Familie. Hier sind sie mit elf ihrer zwölf Kinder sowie ihrem Schwiegersohn Hugo Landgraf zu sehen (um 1900). Von links nach rechts: Meta, Hans, Tina, Lilia, Fritz, Maria Louisa mit Willie auf dem Schoss, May, Kauwila, Maximilian, Max junior, Marie, Hugo Landgraf und Minette.]][[Christian Eckart (Da VII 5)|Christian Eckart]] (1831–1875), als fünftes Kind von David und Jeanette Eckart geboren, hatte schon im Jahr 1855 Emskirchen verlassen. Er wählte ein ganz anderes und weitaus entfernteres Ziel: Honolulu auf Hawaii. 1867 eröffnete er dort ein Juweliergeschäft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:14--&amp;gt;&lt;br /&gt;
1868 kam auch [[Maximilian Eckart (Da VII 12)|Maximilian Eckart]] (1842–1918), Christians elf Jahre jüngerer Bruder, nach Hawaii. Er war offenbar von den Berichten seines Bruders so sehr beeindruckt, dass er ihm nachfolgte. Maximilian verdiente sich seinen Lebensunterhalt zunächst als Juwelier im Geschäft seines Bruders Christian. Nach dem Tod seines Bruders und seiner Schwägerin Mathilde übernahm er das Geschäft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:15--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit seiner Frau [[Maria Louisa Eckart|Maria Louisa geb. Campbell]] (1862–1908) hatte Maximilian zwölf Kinder und gründete damit den Hawaiianischen Zweig der Familie Eckart. Der Kontakt zu den Münchner Eckarts brach nie ab und ab den 1950er Jahren wurden die Beziehungen durch Maximilians jüngste Tochter [[Henriette Hedwig (Yette) Austen (DaM VIII 12)|Yette]] wieder intensiviert. „Aunt Yette“ galt als die treibende Kraft, die die Familien, die über die zwei Erdteile verstreut lebten, zusammenhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:16--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die weitverzweigte Familie Eckart trifft sich seit 1957 regelmäßig auf Familientagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:17--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bildergalerie Hawaii|Hier geht es zur Bildergalerie der Familie Eckart in Hawaii.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &amp;lt;!--T:18--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
	</entry>
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		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Maximilian_Eckart_(Da_VII_12)&amp;diff=1960</id>
		<title>Maximilian Eckart (Da VII 12)</title>
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		<updated>2021-06-11T10:18:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: Diese Seite wurde zum Übersetzen freigegeben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;translate&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:12--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Maximilian Eckart''''',  (Da VII 12), (* 07.02.1842 in Emskirchen; † 18.04.1918 in Wailuku, Maui, Hawaii), oo [[Special:MyLanguage/Maria_Louisa_Campbell_(Da VII 12)|Maria Louisa Campbell]] 25.01.1878 in Waimea, Hawaii''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Kindheit und Jugend in Emskirchen ====== &amp;lt;!--T:13--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1842_ca_F00336_DaVII1_Maximilian_Eckart_geb_1842.jpg|350px|thumb|right|Maximilian Eckart als junger Mann, ca. 1860.]]&lt;br /&gt;
Maximilian Eckart wurde am 7. Februar 1842 als zwölftes und letztes Kind von [[David Eckart (VI 17)|David]] und [[Jeanette Eckart (VI 17)|Jeanette Eckart]] geboren. Er verbrachte seine Kindheit zusammen mit seinen Geschwistern im Gasthof seiner Eltern, dem „Schwarzer Adler“ in [[Emskirchen|Emskirchen]]. Sein Vater, der „fidele Eckart“ war mit seinem Gasthof besonders in Studentenkreisen beliebt und im Tanzsaal im ersten Stock, wo auch die Kinder ihre Zimmer hatten, fanden regelmäßig feucht-fröhliche Feiern statt. Im Gasthof und im Haushalt mussten die Kinder schon früh helfen. David nahm sie auch regelmäßig mit auf die Jagd oder zu seiner Fischzucht im Gemeindeweiher. Die finanzielle Lage der Familie verschlechterte sich jedoch. Nach und nach mussten sie sämtliche Grundstücke verkaufen, 1850 auch den Gasthof. Maximilian war gerade einmal elf Jahre alt, als sein Vater 1853 starb. Von nun an schlug sich Jeanette mit ihren Kindern alleine durch. Für die heranwachsende Generation der Eckarts hatte Emskirchen allerdings nicht mehr viel zu bieten. Nach und nach verließen zwischen 1850 und 1870 alle Kinder von David und Jeanette Eckart ihre alte Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Juwelier und Metzger ====== &amp;lt;!--T:14--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maximilian hatte in Emskirchen eine Ausbildung zum Silberschmied absolviert, jedoch die meiste Zeit als Metzger gearbeitet. Sein elf Jahre älterer Bruder [[Christian Eckart (Da VII 5)|Christian]] war bereits 1855 nach Brasilien und dann über San Francisco nach Hawaii ausgewandert, hatte dort geheiratet und ein Juweliergeschäft eröffnet. Hawaii war zu dieser Zeit noch nicht Teil der USA, sondern ein eigenes, unabhängiges Königreich, regiert von König Kamehameha V. Maximilian nutzte die Verbindung zu seinem Bruder und folgte ihm nach Honolulu, um dort als Juwelier zu arbeiten. Mit 26 Jahren verließ Maximilian Eckart Emskirchen und mit dem Dampfer „Idaho“ aus San Francisco kommend, erreichte er im August 1868 Honolulu. Das Geld für die Reise hatte er von Christian bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Hawaii – Deutschland und zurück ====== &amp;lt;!--T:15--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maximilian fand sich schnell zurecht in dieser neuen Umgebung. Er arbeitete gewissenhaft und engagiert im Geschäft seines Bruders. Wenn Christian und seine Frau Mathilde in den Urlaub fuhren, führte Maximilian das Geschäft allein. Mit seiner Mutter blieb er durch Briefe in Kontakt, bis sie 1874 in Emskirchen starb. Im folgenden Jahr starben auch Christian und Mathilde Eckart. Sie waren kinderlos geblieben und Maximilian war, für einige Jahre, der letzte Eckart auf Hawaii. Ende November 1875 übernahm er, nachdem er am 22. November den Untertaneneid geschworen hatte und damit offiziell hawaiianischer Bürger wurde, das Geschäft seines verstorbenen Bruders. Bald danach erkrankte Maximilian schwer an einer Blinddarmentzündung. Trotz der Warnung seines Doktors, er würde die Heimfahrt nach Deutschland nicht überleben, bestieg Max im Februar 1876 den Dampfer „Mikado“ und machte sich auf den langen Weg nach Deutschland. Erstaunlicherweise überlebte er die Überfahrt und auch die folgende Operation. Er blieb für einige Zeit in seiner alten Heimat und kehrte 1877 wieder nach Hawaii zurück. Das Juweliergeschäft, das er vor seine Abreise geschlossen hatte, blieb auch nach seiner Rückkehr geschlossen. Stattdessen bereiste Maximilian die hawaiianischen Inseln. Auf dieser Reise lernte er Maria Louisa Campbell kennen. Er hatte auf der Ranch ihres Vaters als Metzger gearbeitet. Im Januar 1878 heiratete der 35-jährige Maximilian Eckart die 15-jährige Maria Louisa Campbell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Königliche Kundschaft ====== &amp;lt;!--T:16--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie zogen zusammen zurück nach Honolulu, wo Maximilian wieder in das Juweliergeschäft einstieg. Er stellte Uhren, klassischen Gold- und Silberschmuck, aber auch traditionellen hawaiianischen Schmuck aus Kukuinüssen, Eber- und Pottwalzähnen her. Junge Paare ließen sich bei ihm 5-Dollar-Goldstücke einschmelzen und zu Eheringen verarbeiten. Einer seiner Stammkunden war der hawaiianische König David Kalakaua. Nachdem sein Laden mindestens einmal ausgeraubt worden war, nahm er jeden Gegenstand, den er für das Königshaus anfertigte, zur sicheren Aufbewahrung nach Hause. Das Vertrauen des Königshauses zu Maximilian Eckart ging so weit, dass er mit seinen Uhren der persönliche „Zeitmesser“ des Königs bei Pferderennen wurde. Auch begleitete Maximilian den König regelmäßig zu seinen Pokerrunden. Maximilian beglich sogar die Spielschulden des Königs, der im daher regelmäßig einige hundert Dollar schuldete. Die zum Ausgleich angebotenen Grundstücke und Ländereien schlug Maximilian aber immer aus. Mit solch prominenter Kundschaft wuchs das Geschäft stetig an. 1882 konnte Maximilian neue, größere Geschäftsräume beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Die Hawaii-Linie der Eckarts ====== &amp;lt;!--T:17--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1900_ca_F00447_Gruppenbild_in_Kaffeeplantage.jpg|450px|thumb|right|Max mit seinem ältesten Sohn Hans (DaM VIII 3) in seiner Kaffeeplantage.]]Maria führte in der Zeit den Haushalt und kümmerte sich um die Kinder. Nach ihrer Hochzeit war 1879 [[Lilia_Lucas_(DaM_VIII_1)|Lilia]] als erstes Kind geboren worden. 1880 folgte [[Kauwila_Landgraf_(DaM_VIII_2)|Kauwila]], und dann, in zwei Jahres Abständen, [[Hans_Eckart_(DaM_VIII_3)|Hans]] (1882-1942), [[Meta_Teshima_(DaM_VIII_4)|Meta]] (1884-1957), [[Minette_Eckart_(DaM_VIII_5)|Minette]] (1886-1908), [[Christina_Sylva_(DaM_VIII_6)|Christina]] (1888-1975), [[Max_Eckart_(DaM_VIII_7)|Max]] (1890-1921), [[Marie_Miller_(DaM_VIII_8)|Marie]] (1892-1988), [[Fritz_Eckart_(DaM_VIII_9)|Fritz]] (1894-1945), [[May_Miner_(DaM_VIII_10)|May]] (1896-1992), [[William_Eckart_(DaM_VIII_11)|William]] (1898-1965) und zu guter Letzt [[Henriette_Hedwig_(Yette)_Austen_(DaM_VIII_12)|Yette]] (1902-1999). Seine Kinder beschreiben Maximilian als liebenswerten, aber sehr strengen Vater. Müßiggang und Freizeit gab es eigentlich nur während seiner Abwesenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Von Honolulu nach Maui ====== &amp;lt;!--T:18--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1910_F00344_DaVII8_Maximilian_Eckart_mit_Enkelkindern.jpg|450px|thumb|right|Als das Foto 1910 aufgenommen wurde, hatte Max bereits zwölf Enkelkinder, insgesamt sollten es 65 Enkelkinder werden.]]Der Einfluss der Vereinigten Staaten auf Hawaii wurde gegen Ende der 1880er Jahre immer stärker, der Einfluss des hawaiianischen Königs immer geringer. Die in Hawaii ansässige amerikanische Zuckerindustrie gewann an Einfluss und verfolgte Annexionsbestrebungen, die zu bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen, einem Putsch und schließlich 1898 zur Annexion Hawaiis durch die USA führen sollten. Schon früh kam es zu Unruhen zwischen Königstreuen und Anhängern des Anschlusses. Der königstreue Maximilian Eckart musste vermutlich auch deshalb 1889 Honolulu plötzlich verlassen. Die Familie siedelte auf die Insel Maui um. Max arbeitete für eine kurze Zeit wieder als Metzger, bis er in der Stadt Wailuku erneut ein Juweliergeschäft öffnen konnte. Er führte das Geschäft für einige Zeit zusammen mit einem französischen Juwelier namens Dorian, der aber bald seinen Anteil am Geschäft und auch sein Wohnhaus an Max verkaufte. &lt;br /&gt;
Die Familie blieb auf Maui und baute sich in den folgenden Jahren ihre Existenz neu auf. Als die ersten Töchter von Max mit der Schule fertig waren, war es ihnen nicht vergönnt eine Ausbildung zu machen, sie mussten Vollzeit ihrer Mutter im Haushalt helfen. Bis 1908 waren die ältesten vier Kinder verheiratet und außer Haus, aber weiterhin im engen Kontakt mit ihren Eltern Maximilian und Maria. Am 8. März 1908 starb ihre Tochter Minette mit nur 22 Jahren an einer Lungenentzündung. Noch im gleichen Jahr, am 14. Dezember 1908, starb auch Maria Louisa Eckart geb. Campbell im Alter von 46 Jahren. Maximilian, zu diesem Zeitpunkt bereits 66 Jahre alt, schloss sein Juweliergeschäft und richtete in seinem Haus einen kleinen Laden ein. Zusammen mit seinen ältesten Töchtern kümmerte er sich nun hauptsächlich um den Haushalt und seine fünf noch unmündigen Kinder. Die Jüngste, Yette, war 1908 sechs Jahre alt geworden. Über die Jahre leerte sich Maximilians Haus. 1917 schickte er Yette nach Honolulu in ein Mädcheninternat. Damit war Maximilian allein und konnte seinen Ruhestand, wenn auch nur kurz, auf seiner Terasse genießen. Maximilian Eckart starb am 18. April 1918 im Alter von 76 Jahren. Er wurde neben seiner Frau Maria und seiner Tochter Minette auf dem Iao Friedhof in Wailuku begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;Killinger-Eckart, Heidi: Die Genealogie der Familie Eckart, München 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart, Otto und Kamp, Michael: Die Geschichte der Familie Eckart, München 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:19--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1915_ca_F00342_DaVII6_Maximilian_Eckart.jpg|450px|thumb|none|Eines der letzten Bilder von Maximilian Eckart, ca. 1915.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie == &amp;lt;!--T:20--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:21--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Maria Louisa Campbell gingen 12 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* Lilia Henrietta Kapualiliaokahaku Eckart (DaM VIII 1), (*23.01.1879 Honolulu, Oahu, Hawaii, †15.09.1973 Honolulu, Oahu, Hawaii).&lt;br /&gt;
* Kauwila Louise Eckart (DaM VIII 2), (*12.12.1880 Honolulu, Oahu, Hawaii, †20.06.1954 Honolulu, Oahu, Hawaii).&lt;br /&gt;
* Hans Rudolf Eckart (DaM VIII 3), (*11.05.1882 Honolulu, Oahu, Hawaii, †12.04.1942).&lt;br /&gt;
* Meta Jeanette Keakealani Eckart (DaM VIII 4), (*19.01.1884 Honolulu, Oahu, Hawaii, †08.03.1957 Hawaii).&lt;br /&gt;
* Minette Eckart (DaM VIII 5), (*14.08.1886 Kahului, Maui, †08.03.1908 Maui, Hawaii).&lt;br /&gt;
* Christina Babette Eckart (DaM VIII 6), (*19.07.1888 Wailuku, Maui, Hawaii, †29.11.1975 Wailuku, Maui. Hawaii).&lt;br /&gt;
* Max Otto Eckart (DaM VIII 7), (*29.03.1890 Maui, Hawaii, †25.06.1921 Oahu, Hawaii).&lt;br /&gt;
* Marie Susanna (Rhea) Eckart (DaM VIII 8), (*14.02.1892 Wailuku, Maui, Hawaii, †23.11.1988 Honolulu, Oahu, Hawaii).&lt;br /&gt;
* Fritz Ernest Kaukapono Eckart (DaM VIII 9), (*04.02.1894 Wailuku, Maui, Hawaii, †03.08.1945 Hawaii).&lt;br /&gt;
* May Lilinoe Eckart (DaM VIII 10), (*08.05.1896 Wailuku, Maui, Hawaii, †06.11.1992 Honolulu, Oahu, Hawaii).&lt;br /&gt;
* M. William Puaaloha (DaM VIII 11), (*27.07.1898 Maui, Hawaii, †11.08.1965 Maui, Hawaii).&lt;br /&gt;
* [[Special:MyLanguage/Henriette_Hedwig_(Yette)_Austen_(DaM_VIII_12)|Henriette (Yette) Hedwig Eckart]] (DaM VIII 12),(*13.05.1902 Wailuku, Maui, Hawaii, †02.03.1999 Honolulu).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &amp;lt;!--T:22--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Maximilian_Eckart_(Da_VII_12)&amp;diff=1959</id>
		<title>Maximilian Eckart (Da VII 12)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Maximilian_Eckart_(Da_VII_12)&amp;diff=1959"/>
		<updated>2021-06-11T10:17:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;translate&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Maximilian Eckart''''',  (Da VII 12), (* 07.02.1842 in Emskirchen; † 18.04.1918 in Wailuku, Maui, Hawaii), oo [[Special:MyLanguage/Maria_Louisa_Campbell_(Da VII 12)|Maria Louisa Campbell]] 25.01.1878 in Waimea, Hawaii''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Kindheit und Jugend in Emskirchen ======&lt;br /&gt;
[[Datei:1842_ca_F00336_DaVII1_Maximilian_Eckart_geb_1842.jpg|350px|thumb|right|Maximilian Eckart als junger Mann, ca. 1860.]]&lt;br /&gt;
Maximilian Eckart wurde am 7. Februar 1842 als zwölftes und letztes Kind von [[David Eckart (VI 17)|David]] und [[Jeanette Eckart (VI 17)|Jeanette Eckart]] geboren. Er verbrachte seine Kindheit zusammen mit seinen Geschwistern im Gasthof seiner Eltern, dem „Schwarzer Adler“ in [[Emskirchen|Emskirchen]]. Sein Vater, der „fidele Eckart“ war mit seinem Gasthof besonders in Studentenkreisen beliebt und im Tanzsaal im ersten Stock, wo auch die Kinder ihre Zimmer hatten, fanden regelmäßig feucht-fröhliche Feiern statt. Im Gasthof und im Haushalt mussten die Kinder schon früh helfen. David nahm sie auch regelmäßig mit auf die Jagd oder zu seiner Fischzucht im Gemeindeweiher. Die finanzielle Lage der Familie verschlechterte sich jedoch. Nach und nach mussten sie sämtliche Grundstücke verkaufen, 1850 auch den Gasthof. Maximilian war gerade einmal elf Jahre alt, als sein Vater 1853 starb. Von nun an schlug sich Jeanette mit ihren Kindern alleine durch. Für die heranwachsende Generation der Eckarts hatte Emskirchen allerdings nicht mehr viel zu bieten. Nach und nach verließen zwischen 1850 und 1870 alle Kinder von David und Jeanette Eckart ihre alte Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Juwelier und Metzger ======&lt;br /&gt;
Maximilian hatte in Emskirchen eine Ausbildung zum Silberschmied absolviert, jedoch die meiste Zeit als Metzger gearbeitet. Sein elf Jahre älterer Bruder [[Christian Eckart (Da VII 5)|Christian]] war bereits 1855 nach Brasilien und dann über San Francisco nach Hawaii ausgewandert, hatte dort geheiratet und ein Juweliergeschäft eröffnet. Hawaii war zu dieser Zeit noch nicht Teil der USA, sondern ein eigenes, unabhängiges Königreich, regiert von König Kamehameha V. Maximilian nutzte die Verbindung zu seinem Bruder und folgte ihm nach Honolulu, um dort als Juwelier zu arbeiten. Mit 26 Jahren verließ Maximilian Eckart Emskirchen und mit dem Dampfer „Idaho“ aus San Francisco kommend, erreichte er im August 1868 Honolulu. Das Geld für die Reise hatte er von Christian bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Hawaii – Deutschland und zurück ======&lt;br /&gt;
Maximilian fand sich schnell zurecht in dieser neuen Umgebung. Er arbeitete gewissenhaft und engagiert im Geschäft seines Bruders. Wenn Christian und seine Frau Mathilde in den Urlaub fuhren, führte Maximilian das Geschäft allein. Mit seiner Mutter blieb er durch Briefe in Kontakt, bis sie 1874 in Emskirchen starb. Im folgenden Jahr starben auch Christian und Mathilde Eckart. Sie waren kinderlos geblieben und Maximilian war, für einige Jahre, der letzte Eckart auf Hawaii. Ende November 1875 übernahm er, nachdem er am 22. November den Untertaneneid geschworen hatte und damit offiziell hawaiianischer Bürger wurde, das Geschäft seines verstorbenen Bruders. Bald danach erkrankte Maximilian schwer an einer Blinddarmentzündung. Trotz der Warnung seines Doktors, er würde die Heimfahrt nach Deutschland nicht überleben, bestieg Max im Februar 1876 den Dampfer „Mikado“ und machte sich auf den langen Weg nach Deutschland. Erstaunlicherweise überlebte er die Überfahrt und auch die folgende Operation. Er blieb für einige Zeit in seiner alten Heimat und kehrte 1877 wieder nach Hawaii zurück. Das Juweliergeschäft, das er vor seine Abreise geschlossen hatte, blieb auch nach seiner Rückkehr geschlossen. Stattdessen bereiste Maximilian die hawaiianischen Inseln. Auf dieser Reise lernte er Maria Louisa Campbell kennen. Er hatte auf der Ranch ihres Vaters als Metzger gearbeitet. Im Januar 1878 heiratete der 35-jährige Maximilian Eckart die 15-jährige Maria Louisa Campbell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Königliche Kundschaft ======&lt;br /&gt;
Sie zogen zusammen zurück nach Honolulu, wo Maximilian wieder in das Juweliergeschäft einstieg. Er stellte Uhren, klassischen Gold- und Silberschmuck, aber auch traditionellen hawaiianischen Schmuck aus Kukuinüssen, Eber- und Pottwalzähnen her. Junge Paare ließen sich bei ihm 5-Dollar-Goldstücke einschmelzen und zu Eheringen verarbeiten. Einer seiner Stammkunden war der hawaiianische König David Kalakaua. Nachdem sein Laden mindestens einmal ausgeraubt worden war, nahm er jeden Gegenstand, den er für das Königshaus anfertigte, zur sicheren Aufbewahrung nach Hause. Das Vertrauen des Königshauses zu Maximilian Eckart ging so weit, dass er mit seinen Uhren der persönliche „Zeitmesser“ des Königs bei Pferderennen wurde. Auch begleitete Maximilian den König regelmäßig zu seinen Pokerrunden. Maximilian beglich sogar die Spielschulden des Königs, der im daher regelmäßig einige hundert Dollar schuldete. Die zum Ausgleich angebotenen Grundstücke und Ländereien schlug Maximilian aber immer aus. Mit solch prominenter Kundschaft wuchs das Geschäft stetig an. 1882 konnte Maximilian neue, größere Geschäftsräume beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Die Hawaii-Linie der Eckarts ======&lt;br /&gt;
[[Datei:1900_ca_F00447_Gruppenbild_in_Kaffeeplantage.jpg|450px|thumb|right|Max mit seinem ältesten Sohn Hans (DaM VIII 3) in seiner Kaffeeplantage.]]Maria führte in der Zeit den Haushalt und kümmerte sich um die Kinder. Nach ihrer Hochzeit war 1879 [[Lilia_Lucas_(DaM_VIII_1)|Lilia]] als erstes Kind geboren worden. 1880 folgte [[Kauwila_Landgraf_(DaM_VIII_2)|Kauwila]], und dann, in zwei Jahres Abständen, [[Hans_Eckart_(DaM_VIII_3)|Hans]] (1882-1942), [[Meta_Teshima_(DaM_VIII_4)|Meta]] (1884-1957), [[Minette_Eckart_(DaM_VIII_5)|Minette]] (1886-1908), [[Christina_Sylva_(DaM_VIII_6)|Christina]] (1888-1975), [[Max_Eckart_(DaM_VIII_7)|Max]] (1890-1921), [[Marie_Miller_(DaM_VIII_8)|Marie]] (1892-1988), [[Fritz_Eckart_(DaM_VIII_9)|Fritz]] (1894-1945), [[May_Miner_(DaM_VIII_10)|May]] (1896-1992), [[William_Eckart_(DaM_VIII_11)|William]] (1898-1965) und zu guter Letzt [[Henriette_Hedwig_(Yette)_Austen_(DaM_VIII_12)|Yette]] (1902-1999). Seine Kinder beschreiben Maximilian als liebenswerten, aber sehr strengen Vater. Müßiggang und Freizeit gab es eigentlich nur während seiner Abwesenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Von Honolulu nach Maui ======&lt;br /&gt;
[[Datei:1910_F00344_DaVII8_Maximilian_Eckart_mit_Enkelkindern.jpg|450px|thumb|right|Als das Foto 1910 aufgenommen wurde, hatte Max bereits zwölf Enkelkinder, insgesamt sollten es 65 Enkelkinder werden.]]Der Einfluss der Vereinigten Staaten auf Hawaii wurde gegen Ende der 1880er Jahre immer stärker, der Einfluss des hawaiianischen Königs immer geringer. Die in Hawaii ansässige amerikanische Zuckerindustrie gewann an Einfluss und verfolgte Annexionsbestrebungen, die zu bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen, einem Putsch und schließlich 1898 zur Annexion Hawaiis durch die USA führen sollten. Schon früh kam es zu Unruhen zwischen Königstreuen und Anhängern des Anschlusses. Der königstreue Maximilian Eckart musste vermutlich auch deshalb 1889 Honolulu plötzlich verlassen. Die Familie siedelte auf die Insel Maui um. Max arbeitete für eine kurze Zeit wieder als Metzger, bis er in der Stadt Wailuku erneut ein Juweliergeschäft öffnen konnte. Er führte das Geschäft für einige Zeit zusammen mit einem französischen Juwelier namens Dorian, der aber bald seinen Anteil am Geschäft und auch sein Wohnhaus an Max verkaufte. &lt;br /&gt;
Die Familie blieb auf Maui und baute sich in den folgenden Jahren ihre Existenz neu auf. Als die ersten Töchter von Max mit der Schule fertig waren, war es ihnen nicht vergönnt eine Ausbildung zu machen, sie mussten Vollzeit ihrer Mutter im Haushalt helfen. Bis 1908 waren die ältesten vier Kinder verheiratet und außer Haus, aber weiterhin im engen Kontakt mit ihren Eltern Maximilian und Maria. Am 8. März 1908 starb ihre Tochter Minette mit nur 22 Jahren an einer Lungenentzündung. Noch im gleichen Jahr, am 14. Dezember 1908, starb auch Maria Louisa Eckart geb. Campbell im Alter von 46 Jahren. Maximilian, zu diesem Zeitpunkt bereits 66 Jahre alt, schloss sein Juweliergeschäft und richtete in seinem Haus einen kleinen Laden ein. Zusammen mit seinen ältesten Töchtern kümmerte er sich nun hauptsächlich um den Haushalt und seine fünf noch unmündigen Kinder. Die Jüngste, Yette, war 1908 sechs Jahre alt geworden. Über die Jahre leerte sich Maximilians Haus. 1917 schickte er Yette nach Honolulu in ein Mädcheninternat. Damit war Maximilian allein und konnte seinen Ruhestand, wenn auch nur kurz, auf seiner Terasse genießen. Maximilian Eckart starb am 18. April 1918 im Alter von 76 Jahren. Er wurde neben seiner Frau Maria und seiner Tochter Minette auf dem Iao Friedhof in Wailuku begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;Killinger-Eckart, Heidi: Die Genealogie der Familie Eckart, München 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart, Otto und Kamp, Michael: Die Geschichte der Familie Eckart, München 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1915_ca_F00342_DaVII6_Maximilian_Eckart.jpg|450px|thumb|none|Eines der letzten Bilder von Maximilian Eckart, ca. 1915.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Maria Louisa Campbell gingen 12 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* Lilia Henrietta Kapualiliaokahaku Eckart (DaM VIII 1), (*23.01.1879 Honolulu, Oahu, Hawaii, †15.09.1973 Honolulu, Oahu, Hawaii).&lt;br /&gt;
* Kauwila Louise Eckart (DaM VIII 2), (*12.12.1880 Honolulu, Oahu, Hawaii, †20.06.1954 Honolulu, Oahu, Hawaii).&lt;br /&gt;
* Hans Rudolf Eckart (DaM VIII 3), (*11.05.1882 Honolulu, Oahu, Hawaii, †12.04.1942).&lt;br /&gt;
* Meta Jeanette Keakealani Eckart (DaM VIII 4), (*19.01.1884 Honolulu, Oahu, Hawaii, †08.03.1957 Hawaii).&lt;br /&gt;
* Minette Eckart (DaM VIII 5), (*14.08.1886 Kahului, Maui, †08.03.1908 Maui, Hawaii).&lt;br /&gt;
* Christina Babette Eckart (DaM VIII 6), (*19.07.1888 Wailuku, Maui, Hawaii, †29.11.1975 Wailuku, Maui. Hawaii).&lt;br /&gt;
* Max Otto Eckart (DaM VIII 7), (*29.03.1890 Maui, Hawaii, †25.06.1921 Oahu, Hawaii).&lt;br /&gt;
* Marie Susanna (Rhea) Eckart (DaM VIII 8), (*14.02.1892 Wailuku, Maui, Hawaii, †23.11.1988 Honolulu, Oahu, Hawaii).&lt;br /&gt;
* Fritz Ernest Kaukapono Eckart (DaM VIII 9), (*04.02.1894 Wailuku, Maui, Hawaii, †03.08.1945 Hawaii).&lt;br /&gt;
* May Lilinoe Eckart (DaM VIII 10), (*08.05.1896 Wailuku, Maui, Hawaii, †06.11.1992 Honolulu, Oahu, Hawaii).&lt;br /&gt;
* M. William Puaaloha (DaM VIII 11), (*27.07.1898 Maui, Hawaii, †11.08.1965 Maui, Hawaii).&lt;br /&gt;
* [[Special:MyLanguage/Henriette_Hedwig_(Yette)_Austen_(DaM_VIII_12)|Henriette (Yette) Hedwig Eckart]] (DaM VIII 12),(*13.05.1902 Wailuku, Maui, Hawaii, †02.03.1999 Honolulu).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
	</entry>
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		<title>Henriette Hedwig (Yette) Austen (DaM VIII 12)/en</title>
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		<updated>2021-06-11T08:07:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: Die Seite wurde neu angelegt: „english description 1982 auf Hawaii. Porträt Yette Austen.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-translate-fuzzy&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Henriette Hedwig (Yette) Austen geb. Eckart,''' ''(DaM VIII 12), (* 13.05.1902 Wailuku, Maui, Hawaii, † 02.03.1999 Honolulu,&lt;br /&gt;
Oahu, Hawaii), oo Edmund John Austen 19.06.1925 Honolulu, Oahu, Hawaii''&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FA-F421 1 Henriette Eckart.jpg|350px|thumb|right|Henriette &amp;quot;Yette&amp;quot; Eckart, ca. 1916.]]&lt;br /&gt;
Henriette Eckart wurde am 13. Mai 1902 in Wailuku, Maui, Hawaii als zwölftes Kind von [[Maximilian Eckart (Da VII 12)|Maximilian Eckart]] und Maria Louisa Campbell geboren. 1908, als Yette gerade einmal sechs Jahre alt war, starb ihre Mutter Maria Louisa. Sie wurde von ihrem Vater und ihren älteren Geschwistern aufgezogen, bis sie 1917 nach Abschluss der achten Klasse auf die Kamehameha in Honolulu geschickt wurde. 1919 machte sie in diesem Internat ihren Abschluss. Bald darauf fing sie als Lehrerin an der Territorial Normal School Honolulu an zu arbeiten. Ihre Enkelin [[Barbara Austen (DaM X 176)|Barbara Austen]] erinnerte sich später, dass der Lehrerberuf für Yette zu einer Berufung wurde. Am 19. Juni 1925 heiratete Yette den geborenen Kanadier Edmund John Austen in Honolulu. Zwischen 1926 und 1930 bekam Yette Austen vier Kinder: 1926 [[Roselani Austen (Dam IX 62)|Roselani]], 1927 [[Wilby George (DaM IX 63)|Wilby George]], 1928 [[Edmund Austen (DaM IX 64)|Edmund]] und 1930 [[Kanani Austen (DaM IX 65)|Kanani]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit und in den 1950er Jahren war Tante Yette die treibende Kraft, die den Kontakt zwischen den Familienteil in Europa und [[Familie Eckart in Hawaii|Amerika]] aufrechterhielt. Sie versorgte auch hie und da die in [[Die_Familie_Eckart_in_Poing|Poing]] lebenden Eckarts mit Lebensmitteln, wie Schokolade und Kakao, die in der Nachkriegszeit in Deutschland ein großer Luxus waren. Zwischen 1955 und 1957 lebte sie mit zwei ihrer insgesamt 20 Enkelkinder, für zwei Jahre bei der Familie von [[Werner Eckart (Da IX 33)|Werner Eckart]]. In dieser Zeit arbeitete sie als Austauschlehrerin in München. Yette hatte sich gewünscht möglichst viele ihrer Deutschen verwandten zu sehen, und aus diesem Anlass organisierte Werner das erste Familientreffen der Eckarts. Sie besaß großes Interesse an der Familienforschung. In Zusammenarbeit und regen Briefwechsel mit [[Heidi Killinger (Da X 55)|Heidi Killinger]] gelang es so, den Stammbaum der amerikanischen und hawaiianischen Eckarts zu vervollständigen. Yettes 80ster Geburtstag war dann auch der Anlass für den ersten Familientag zu dem die deutsche Verwandtschaft nach Hawaii kam. Yette Austen starb am 2. März 1999 in Honolulu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FA-FA124-17 1 Familientag 1982 (Hawaii) Porträt Yette Austen.jpg|350px|thumb|right|english description 1982 auf Hawaii. Porträt Yette Austen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen zu Auntie Yette ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nominees&amp;quot; perrow=3 widths=360 px heights=360 px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:FA-F389_1_Familie_Yette_und_Edmund_Austen.jpg|'''Familie Austen'''&amp;lt;br&amp;gt;Yette, Edmund Austen und ihre vier Kinder Roselanie, Wilby, Edmund und Kanani (v.l.n.r.).&lt;br /&gt;
Datei:FA-F2404 1 Zweiter Familientag 1967 Yette singt mit Kurt und Harriet Teshima.jpg|'''Zweiter Familientag 1967'''&amp;lt;br&amp;gt;Yette singt mit [[Kurt Teshima (DaM X 35)|Kurt]] und [[Harriet Teshima (DaM IX 18)|Harriet Teshima]].&lt;br /&gt;
Datei:FA-FA23-026 1 Zweiter Familientag 1967 Emskirchen WE und Henriette Austen.jpg|'''Emskirchen 1967'''&amp;lt;br&amp;gt;Werner Eckart und Henriette Austen vor dem [[Gastwirte_und_Posthalter_-_Der_Gasthof_„Goldener_Hirsch“_und_die_Familie_Eckart|Gasthof „Goldener Hirsch“]] in [[Emskirchen|Emskirchen]].&lt;br /&gt;
Datei:Honolulu_advertiser_19820605_A3_Hawwaii_Report.jpg|'''Auntie Yette'''&amp;lt;br&amp;gt;Auntie Yette feierte ihren 80. Geburtstag 1982 auf Hawaii. Die Zeitung Honolulu Advertiser berichtet ausführlich darüber, besonders auch über die Delegation der Münchner Eckarts, darunter auch Werner Eckart.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur und Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eckart, Otto und Kamp, Michael: Die Geschichte der Familie Eckart. Von Franken nach München und Hawaii, München 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lily Susanna Pearson: Maximilian Eckart. Die Jahre auf Hawaii. 1868-1918.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Familienarchiv Eckart, FA-S1165, Korrespondenz Hawaii-Verwandte mit Anny, Werner und Heidi E., 1981-1999, hier Henriette Austen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
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		<updated>2021-06-11T08:07:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: Die Seite wurde neu angelegt: „english description 1982 auf Hawaii. Porträt Yette Austen.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:FA-FA124-17 1 Familientag 1982 (Hawaii) Porträt Yette Austen.jpg|350px|thumb|right|english description 1982 auf Hawaii. Porträt Yette Austen.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
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		<title>Hauptseite/en</title>
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		<updated>2021-06-11T06:46:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==The Eckart Family==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BurgBetzenstein.png|400px|thumb|right|Picture of the Betzenstein castle. Heinrich Eckart lived there. He is the oldest known anchestor of the Family.]]In the middle of the 19th century the Eckart Family started to document their own family history. Every generation continued with this research. Especially the Munich branch of the family was and is dedicated to the family history. Otto Eckart (1877 to 1942) published the first family chronicle in 1937.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-B30 Chronik Familie Eckart 1937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===The ancestors of the Eckart Familiy, 1460 to 1865===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:JohannesEckartV.png|200px|thumb|right|Johannes Eckart (V11) aus Emskirchen.]]*The Name Eckart is an ...Sein Sohn [[Conz Eckart (I)|Conz Eckart]] (1595–1634) war lange der erste bekannte Urahn der Familie und wird deshalb zur I. Generation gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Familie Eckart in München, 1865 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Briefkopf Johs Eckart ca 1887.png|300px|thumb|right|Briefkopf des Unternehmens von Johannes Eckart, zu datieren zwischen 1887 und 1899. Die Fabrikanlagen und das Verkaufs- und Verwaltungsgebäude sind gut zu erkennen.]]Zwei der Eckart-Stämme verdienen besonderes Interesse. Da ist zum einen die Linie, die von [[Carl August Eckart (VI 18)|Carl August Eckart]] weitergeführt wurde. Sie ist eng mit dem Gasthof „Goldener Hirsch“ und der Posthalterei in Emskirchen verbunden. Man könnte sie die „Posthalterlinie“ nennen. Die zweite Linie, deren Vertreter höchst erfolgreich als Fabrikanten tätig wurden, stammte von [[David Eckart (VI 17)|David Eckart]] ab, Landwehrhauptmann und Wirt des [[Der Gasthof &amp;quot;Schwarzer Adler&amp;quot; in Emskirchen|Gasthofs „Schwarzer Adler“]] in Emskirchen. Diese Linie kann als „Unternehmerlinie“ bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Eckart hatte mit seiner Frau [[Jeanette Eckart (VI 17)|Jeanette geb. Wich]] (1801–1874) zwölf Kinder. Zwischen 1850 und 1870 verließen alle Nachkommen der Familie Eckart ihre Heimat Emskirchen. Vier von ihnen wanderten sogar aus Deutschland aus. Babette Eckart ging als Erzieherin nach Russland, Christian und Maximilian zogen nach Hawaii. Benjamin schloss sich 1859 der französischen Fremdenlegion an, war zunächst zwei Jahre in Algier und danach in Mexiko. Johannes (1840–1899) und Friedrich (1827–1907) suchten ihr Glück in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johannes Eckart (Da VII 10)|Johannes Eckart]] kam 1863 nach München und gründete hier 1868 eine [[Johs._Eckart_Konservenfabrik|Fruchtsaftfabrik]]. Die Linie der heutigen Münchner Eckarts wurde von ihm begründet. Mit seiner Frau [[Susanne Zick (Da VII 10)|Susanne geb. Zick]] (1844–1909) hatte er 13 Kinder, von denen allerdings nur 7 das frühe Kindesalter überlebten. [[Friedrich Eckart (Da VII 2)|Friedrich Eckart]] ging ebenfalls nach München, allerdings später als sein Bruder. Friedrich war Chemiker und eröffnete 1877 eine Teerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johs. Eckart Konservenfabrik|„Johs. Eckart Konservenfabrik“]] wurde ab 1899 von Johannes' ältestem Sohn [[Friedrich Eckart (Da VIII 17)|Friedrich Eckart]] (1870–1928) weitergeführt – anfangs allein, später mit seinem Bruder [[Otto Eckart (Da VIII 23)|Otto]] (1877–1942). Nach dem Ersten Weltkrieg gelang es nicht, die Firma wieder auf Erfolgskurz zu bringen. Otto schied 1926 aus und gründete später die Firma „Otto Eckart“, die sich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu den [[Die Firma Pfanni|„Pfanni“-Werken]] weiterentwickelte. Gemäß der Familientradition führte dann jeweils der älteste Sohn das Unternehmen weiter, zunächst [[Werner Eckart (Da IX 33)|Werner Eckart]] (1909–1997), danach [[Otto Eckart (Da X 54|Otto Eckart]] (1936–2016) und heute [[Werner Eckart (Da XI 101|Werner Eckart]] (*1968).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Familie Eckart in Hawaii, 1866 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maximilian Eckart Da VII 12 Kinder ca 1900.png|400px|thumb|right|Maximilian Eckart und Maria Louisa gründeten eine große Familie. Hier sind sie mit elf ihrer zwölf Kinder sowie ihrem Schwiegersohn Hugo Landgraf zu sehen (um 1900). Von links nach rechts: Meta, Hans, Tina, Lilia, Fritz, Maria Louisa mit Willie auf dem Schoss, May, Kauwila, Maximilian, Max junior, Marie, Hugo Landgraf und Minette.]][[Christian Eckart (Da VII 5)|Christian Eckart]] (1831–1875), als fünftes Kind von David und Jeanette Eckart geboren, hatte schon im Jahr 1855 Emskirchen verlassen. Er wählte ein ganz anderes und weitaus entfernteres Ziel: Honolulu auf Hawaii. 1867 eröffnete er dort ein Juweliergeschäft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1868 kam auch [[Maximilian Eckart (Da VII 12)|Maximilian Eckart]] (1842–1918), Christians elf Jahre jüngerer Bruder, nach Hawaii. Er war offenbar von den Berichten seines Bruders so sehr beeindruckt, dass er ihm nachfolgte. Maximilian verdiente sich seinen Lebensunterhalt zunächst als Juwelier im Geschäft seines Bruders Christian. Nach dem Tod seines Bruders und seiner Schwägerin Mathilde übernahm er das Geschäft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Frau [[Maria Louisa Eckart|Maria Louisa geb. Campbell]] (1862–1908) hatte Maximilian zwölf Kinder und gründete damit den Hawaiianischen Zweig der Familie Eckart. Der Kontakt zu den Münchner Eckarts brach nie ab und ab den 1950er Jahren wurden die Beziehungen durch Maximilians jüngste Tochter [[Henriette Hedwig (Yette) Austen (DaM VIII 12)|Yette]] wieder intensiviert. „Aunt Yette“ galt als die treibende Kraft, die die Familien, die über die zwei Erdteile verstreut lebten, zusammenhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitverzweigte Familie Eckart trifft sich seit 1957 regelmäßig auf Familientagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bildergalerie Hawaii|Hier geht es zur Bildergalerie der Familie Eckart in Hawaii.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Wolff_Eckart_(-I)/en&amp;diff=1952</id>
		<title>Wolff Eckart (-I)/en</title>
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		<updated>2021-06-10T13:37:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wolf Eckart''''', (-I), (*May 18th, 1565 in Mergners near Betzenstein; † April 1st, 1632 in Urspring near Pretzfeld), Bäcker in Urspring, Müller auf der Thosmühle; oo 1. Margaretha Hoffmann 25.05.1595, 2. Anna vor 1615 in Wichsenstein bei Gößweinstein''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolff zog von seinem Geburtsort Mergners in das etwa 20 Kilometer entfernte Wannbach, heute ein Ortsteil von Pretzfeld. Dort wurde er Bäcker und war somit als erster Eckart in der Nahrungsmittelherstellung tätig. 1607 nahm Wolff Eckart einen neuen Beruf auf, obwohl er zu dieser Zeit schon 42 Jahre alt war: Er wurde Müller auf der Thosmühle, in deren Nachbarschaft er schon einige Grundstücke besaß. Die Thosmühle liegt einen Kilometer von Urspring entfernt. Es ist denkbar, dass Wolff Eckart beiden Berufen nachgegangen ist, so dass er Müller und zugleich Bäcker war. 1595 heiratete Wolff Eckart Margaretha Hoffmann (*ca. 1570 in Dietersdorf bei Schwabach; † vor 1615) und hatte mit ihr mindestens fünf Kinder. Der älteste Sohn war [[Special:MyLanguage/Conz Eckart (I)|Conz]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Translations:Wolff_Eckart_(-I)/2/en&amp;diff=1950</id>
		<title>Translations:Wolff Eckart (-I)/2/en</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wolff zog von seinem Geburtsort Mergners in das etwa 20 Kilometer entfernte Wannbach, heute ein Ortsteil von Pretzfeld. Dort wurde er Bäcker und war somit als erster Eckart in der Nahrungsmittelherstellung tätig. 1607 nahm Wolff Eckart einen neuen Beruf auf, obwohl er zu dieser Zeit schon 42 Jahre alt war: Er wurde Müller auf der Thosmühle, in deren Nachbarschaft er schon einige Grundstücke besaß. Die Thosmühle liegt einen Kilometer von Urspring entfernt. Es ist denkbar, dass Wolff Eckart beiden Berufen nachgegangen ist, so dass er Müller und zugleich Bäcker war. 1595 heiratete Wolff Eckart Margaretha Hoffmann (*ca. 1570 in Dietersdorf bei Schwabach; † vor 1615) und hatte mit ihr mindestens fünf Kinder. Der älteste Sohn war [[Special:MyLanguage/Conz Eckart (I)|Conz]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Testamente_von_Carl_August_Eckart&amp;diff=1939</id>
		<title>Testamente von Carl August Eckart</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: Diese Seite wurde zum Übersetzen freigegeben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;translate&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:1--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:FA-S464_Testament_des_Carl_August_E._vom_18.08.1854.jpg|400px|thumb|right|Das Testament von Carl August, dem &amp;quot;Napoleon von Emskirchen&amp;quot;, aus dem Jahr 1854.]]Von [[Carl August Eckart (VI 18)|Carl August Eckart]] sind im [[Archiv der Familie Eckart|Archiv der Familie Eckart]] zwei Testamente überliefert, aus den Jahren 1842 und 1854. Die beiden mehrseitigen Dokumenten waren mit wächsernen Siegeln und dem [[Das Wappen der Familie Eckart|Wappen der Familie Eckart]] versiegelt. Sie gehören damit zu den frühesten überlieferten Dokumenten, auf denen das Wappen Verwendung findet. Das Testament beginnt mit den Worten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
''„Liebe Kinder. Bey der sehr bedenklichen Zeit, veranlasst es mich, da unvermuthet man abgerufen werden kann, Euch zu gegenseitiger Liebe und Achtung und Ehrung gegen eurer lieben Mutter zu erinnern. Der Herr hat mich gesegnet, und meinen Fleiß und Mühe reichlich belohnt, wodurch ich im Stande bin, Euch lieben Kindern wenn ihr es gut anwendet zu versorgen. Gott dem Allmächtigen meinen innigsten Dank dafür. Laßt stets dem Wahlspruch Eures Großvaters gelten, ‚Mit Gott! Mein Glück!‘ und beginnt jede Arbeit und Unternehmung mit Gottes Beystand, so wird der Seegen Niemals ausbleiben.“'' &amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-S450 Testament des Carl August E. vom 23.02.1842 und der Kunigunde E. geb. Galster mit Inventarliste, und FA-S464 Testament des Carl August E. vom 18.08.1854.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Sehr bedenklich“ und „unvermuthet“ war für Carl August vermutlich der plötzliche Tod seiner beiden Brüder [[David Eckart (VI 17)|David Eckart]] im März 1853 und [[Georg Eckart (VI 14)|Georg Eckart]] im Januar 1854 gewesen. Er selbst starb drei Jahre später, kurz vor seinem 70. Geburtstag, am 16. November 1857. Sein Grab ist noch heute auf dem Friedhof von Emskirchen zu besichtigen. &amp;lt;ref&amp;gt;Otto Eckart, Michael Kamp: Die Geschichte der Familie Eckart. Von Franken nach München und Hawaii. München 2015, S. 111, 117.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:FA-S450_Testament_des_Carl_August_E._vom_23.02.1842_und_der_Kunigunde_E._geb._Galster_mit_Inventarliste.jpg|400px|thumb|right|Das Testament mit dem Siegel und dem kaum noch zu erkennenden Familienwappen ist eines der ältesten noch vorhandenen Dokumente auf denen das Wappen offiziel genutzt wurde.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &amp;lt;!--T:5--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Testamente_von_Carl_August_Eckart&amp;diff=1938</id>
		<title>Testamente von Carl August Eckart</title>
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		<updated>2021-06-10T13:35:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Datei:FA-S464_Testament_des_Carl_August_E._vom_18.08.1854.jpg|400px|thumb|right|Das Testament von Carl August, dem &amp;quot;Napoleon von Emskirchen&amp;quot;, aus dem Jahr 1854.]]Von [[Carl August Eckart (VI 18)|Carl August Eckart]] sind im [[Archiv der Familie Eckart|Archiv der Familie Eckart]] zwei Testamente überliefert, aus den Jahren 1842 und 1854. Die beiden mehrseitigen Dokumenten waren mit wächsernen Siegeln und dem [[Das Wappen der Familie Eckart|Wappen der Familie Eckart]] versiegelt. Sie gehören damit zu den frühesten überlieferten Dokumenten, auf denen das Wappen Verwendung findet. Das Testament beginnt mit den Worten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Liebe Kinder. Bey der sehr bedenklichen Zeit, veranlasst es mich, da unvermuthet man abgerufen werden kann, Euch zu gegenseitiger Liebe und Achtung und Ehrung gegen eurer lieben Mutter zu erinnern. Der Herr hat mich gesegnet, und meinen Fleiß und Mühe reichlich belohnt, wodurch ich im Stande bin, Euch lieben Kindern wenn ihr es gut anwendet zu versorgen. Gott dem Allmächtigen meinen innigsten Dank dafür. Laßt stets dem Wahlspruch Eures Großvaters gelten, ‚Mit Gott! Mein Glück!‘ und beginnt jede Arbeit und Unternehmung mit Gottes Beystand, so wird der Seegen Niemals ausbleiben.“'' &amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-S450 Testament des Carl August E. vom 23.02.1842 und der Kunigunde E. geb. Galster mit Inventarliste, und FA-S464 Testament des Carl August E. vom 18.08.1854.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sehr bedenklich“ und „unvermuthet“ war für Carl August vermutlich der plötzliche Tod seiner beiden Brüder [[David Eckart (VI 17)|David Eckart]] im März 1853 und [[Georg Eckart (VI 14)|Georg Eckart]] im Januar 1854 gewesen. Er selbst starb drei Jahre später, kurz vor seinem 70. Geburtstag, am 16. November 1857. Sein Grab ist noch heute auf dem Friedhof von Emskirchen zu besichtigen. &amp;lt;ref&amp;gt;Otto Eckart, Michael Kamp: Die Geschichte der Familie Eckart. Von Franken nach München und Hawaii. München 2015, S. 111, 117.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FA-S450_Testament_des_Carl_August_E._vom_23.02.1842_und_der_Kunigunde_E._geb._Galster_mit_Inventarliste.jpg|400px|thumb|right|Das Testament mit dem Siegel und dem kaum noch zu erkennenden Familienwappen ist eines der ältesten noch vorhandenen Dokumente auf denen das Wappen offiziel genutzt wurde.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Susanne_Zick_(Da_VII_10)&amp;diff=1933</id>
		<title>Susanne Zick (Da VII 10)</title>
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		<updated>2021-06-10T13:35:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: Diese Seite wurde zum Übersetzen freigegeben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;translate&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:1--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Susanne Elisabeth Henriette Zick''''', (Da VII 10), (* 25.01.1844 in Heidelberg, † 09.06.1909 in München), Erzieherin; oo [[Johannes Eckart (Da VII 10)|Johannes Theodor Georg Eckart]] 02.05.1868 in Emskirchen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie == &amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Johannes Eckart gingen 13 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* Ernst Eckart (Da VIII 16), (*15.02.1869 München, †11.03.1869 München).&lt;br /&gt;
* Friedrich Eckart (Da VIII 17), (*22.02.1870 München, †06.06.1928 München), Konservenfabrikant, königlich bayer. Kommerzienrat, Handelsrichter.&lt;br /&gt;
* Mathilde (Tilly) Eckart (Da VIII 18), (*15.01.1871 München, †17.10.1939 Hallthurm), Brutgeflügelzüchterin.&lt;br /&gt;
* Babette Eckart (Da VIII 19), (*30.12.1871 München, †17.01.1872 München).&lt;br /&gt;
* Hansl Eckart (Da VIII 20), (*28.12.1872 München, †18.01.1874 München).&lt;br /&gt;
* Anna Katharina (Kaethe) Eckart (Da VIII 21), (*31.12.1873 München, †01.04.1951 Berchtesgaden).&lt;br /&gt;
* Johanna Eckart (Da VIII 22), (*23.02.1876 München, †02.04.1877 München).&lt;br /&gt;
* Otto Friedrich Richard Eckart (Da VIII 23), (*08.03.1877 München, †13.12.1942 München), Konservenfabrikant, Diplom-Landwirt, königlich bayer. Kommerzienrat, Hauptmann, Familienforscher.&lt;br /&gt;
* Johanna Hedwig Eckart (Da VIII 24), (*25.02.1878 München, †24.10.1959 München), Schauspielerin, Inhaberin Auslandskorrespondenzbüro.&lt;br /&gt;
* Elsa Babette Eckart (Da VIII 25), (*03.04.1879, †16.06.1964).&lt;br /&gt;
* Maria Eckart (Da VIII 26), (*29.03.1880 München, †14.09.1880 München).&lt;br /&gt;
* Johanna Eckart (Da VIII 27), (*29.12.1881 München, †16.11.1947 Duisburg), Erzieherin, Krankenschwester.&lt;br /&gt;
* Richard Eckart (Da VIII 28), (*19.07.1883 München, †09.03.1884 München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
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		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Susanne_Zick_(Da_VII_10)&amp;diff=1931</id>
		<title>Susanne Zick (Da VII 10)</title>
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		<updated>2021-06-10T13:34:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
'''Susanne Elisabeth Henriette Zick''''', (Da VII 10), (* 25.01.1844 in Heidelberg, † 09.06.1909 in München), Erzieherin; oo [[Johannes Eckart (Da VII 10)|Johannes Theodor Georg Eckart]] 02.05.1868 in Emskirchen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Johannes Eckart gingen 13 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* Ernst Eckart (Da VIII 16), (*15.02.1869 München, †11.03.1869 München).&lt;br /&gt;
* Friedrich Eckart (Da VIII 17), (*22.02.1870 München, †06.06.1928 München), Konservenfabrikant, königlich bayer. Kommerzienrat, Handelsrichter.&lt;br /&gt;
* Mathilde (Tilly) Eckart (Da VIII 18), (*15.01.1871 München, †17.10.1939 Hallthurm), Brutgeflügelzüchterin.&lt;br /&gt;
* Babette Eckart (Da VIII 19), (*30.12.1871 München, †17.01.1872 München).&lt;br /&gt;
* Hansl Eckart (Da VIII 20), (*28.12.1872 München, †18.01.1874 München).&lt;br /&gt;
* Anna Katharina (Kaethe) Eckart (Da VIII 21), (*31.12.1873 München, †01.04.1951 Berchtesgaden).&lt;br /&gt;
* Johanna Eckart (Da VIII 22), (*23.02.1876 München, †02.04.1877 München).&lt;br /&gt;
* Otto Friedrich Richard Eckart (Da VIII 23), (*08.03.1877 München, †13.12.1942 München), Konservenfabrikant, Diplom-Landwirt, königlich bayer. Kommerzienrat, Hauptmann, Familienforscher.&lt;br /&gt;
* Johanna Hedwig Eckart (Da VIII 24), (*25.02.1878 München, †24.10.1959 München), Schauspielerin, Inhaberin Auslandskorrespondenzbüro.&lt;br /&gt;
* Elsa Babette Eckart (Da VIII 25), (*03.04.1879, †16.06.1964).&lt;br /&gt;
* Maria Eckart (Da VIII 26), (*29.03.1880 München, †14.09.1880 München).&lt;br /&gt;
* Johanna Eckart (Da VIII 27), (*29.12.1881 München, †16.11.1947 Duisburg), Erzieherin, Krankenschwester.&lt;br /&gt;
* Richard Eckart (Da VIII 28), (*19.07.1883 München, †09.03.1884 München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
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		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Sebastian_Conrad_Eckart_(IV)&amp;diff=1926</id>
		<title>Sebastian Conrad Eckart (IV)</title>
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		<updated>2021-06-10T13:34:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: Diese Seite wurde zum Übersetzen freigegeben&lt;/p&gt;
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&amp;lt;!--T:1--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Sebastian Conrad Eckart''''', (IV), (* 16.08.1688 in Langenzenn; † 08.09.1748 in Langenzenn), Bäcker, Bierbrauer, Wirt in Langenzenn, oo Ursula Züll 15.06.1717''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon in jungen Jahren unterstützte Sebastian Conrad Eckart seinen [[Georg Eckart (III)|Vater]] in dessen Gasthof und Bäckerei. Im Juni 1717 heiratete er die wohlhabende Ursula Züll (* vor 1691 in Langenzenn; † 1775 in Langenzenn). Ihr Vater, Sixtus Züll, war Ratsherr und Inhaber des Gasthofes „Zum Roten Ochsen“ sowie sonstiger beträchtlicher Güter. Nach seinem Tod gingen diese Güter an Sebastian Conrad Eckart über. Schon vor dem Erbe des „Roten Ochsen“ hatte Sebastian Conrad den Gasthof „Zur Krone“ erworben, der damals als eines der größten Bürgerhäuser von Langenzenn galt.&amp;lt;ref&amp;gt;Heimat- und Verkehrsverein Langenzenn (Hrsg.): Heimatgruß aus Langenzenn, Nr. 9, 04/1967, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus einem Protokoll vom 10. September 1738 geht hervor, dass Sebastian Conrad Eckart nicht nur Bäcker war, sondern auch Ratsherr und von der Müller- und Melberzunft lebenslang aufgenommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, S I 112, Aufnahme in die Müller- und Melberzunft des Sebastian Conrad Eckart, 10.09.1738.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er starb im September 1748. Im Sterberegister heißt es hierzu: „Herr Sebastian Conrad Eckart gewesener Raths-Bürger, Bäcker und Bier-Prauermeister im 61. Jahr seines Alters mit gebürenden Ehren zur Grabes-Ruhe gebracht“.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da Ve 052, Chronik der Familie&lt;br /&gt;
Eckart, 1. Teil, Sebastian Conrad Eckart, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gasthaus „Zur Krone“ betrieb seine Frau Ursula bis zu ihrem Tod 1775 weiter. Sebastian Conrad Eckart hatte zehn Kinder, darunter Sohn [[Johannes Eckart (V)|Johannes Eckart]].&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise == &amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>A pezold</name></author>
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		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Sebastian_Conrad_Eckart_(IV)&amp;diff=1925</id>
		<title>Sebastian Conrad Eckart (IV)</title>
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		<updated>2021-06-10T13:34:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
'''Sebastian Conrad Eckart''''', (IV), (* 16.08.1688 in Langenzenn; † 08.09.1748 in Langenzenn), Bäcker, Bierbrauer, Wirt in Langenzenn, oo Ursula Züll 15.06.1717''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in jungen Jahren unterstützte Sebastian Conrad Eckart seinen [[Georg Eckart (III)|Vater]] in dessen Gasthof und Bäckerei. Im Juni 1717 heiratete er die wohlhabende Ursula Züll (* vor 1691 in Langenzenn; † 1775 in Langenzenn). Ihr Vater, Sixtus Züll, war Ratsherr und Inhaber des Gasthofes „Zum Roten Ochsen“ sowie sonstiger beträchtlicher Güter. Nach seinem Tod gingen diese Güter an Sebastian Conrad Eckart über. Schon vor dem Erbe des „Roten Ochsen“ hatte Sebastian Conrad den Gasthof „Zur Krone“ erworben, der damals als eines der größten Bürgerhäuser von Langenzenn galt.&amp;lt;ref&amp;gt;Heimat- und Verkehrsverein Langenzenn (Hrsg.): Heimatgruß aus Langenzenn, Nr. 9, 04/1967, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus einem Protokoll vom 10. September 1738 geht hervor, dass Sebastian Conrad Eckart nicht nur Bäcker war, sondern auch Ratsherr und von der Müller- und Melberzunft lebenslang aufgenommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, S I 112, Aufnahme in die Müller- und Melberzunft des Sebastian Conrad Eckart, 10.09.1738.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er starb im September 1748. Im Sterberegister heißt es hierzu: „Herr Sebastian Conrad Eckart gewesener Raths-Bürger, Bäcker und Bier-Prauermeister im 61. Jahr seines Alters mit gebürenden Ehren zur Grabes-Ruhe gebracht“.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da Ve 052, Chronik der Familie&lt;br /&gt;
Eckart, 1. Teil, Sebastian Conrad Eckart, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gasthaus „Zur Krone“ betrieb seine Frau Ursula bis zu ihrem Tod 1775 weiter. Sebastian Conrad Eckart hatte zehn Kinder, darunter Sohn [[Johannes Eckart (V)|Johannes Eckart]].&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>A pezold</name></author>
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	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Revolution_in_Kiel&amp;diff=1916</id>
		<title>Revolution in Kiel</title>
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		<updated>2021-06-10T13:33:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: Diese Seite wurde zum Übersetzen freigegeben&lt;/p&gt;
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&amp;lt;!--T:1--&amp;gt;&lt;br /&gt;
An einem der bedeutendsten historischen Ereignisse im Deutschland des 20. Jahrhunderts war Otto Eckart persönlich beteiligt. Im November 1918 war der Erste Weltkrieg praktisch beendet. Die Oberste Heeresleitung hatte die sofortige Einstellung aller Kampfhandlungen angeordnet. Das Kommando der kaiserlichen Marine plante dennoch einen Angriff gegen die überlegene britische Marine. Dadurch sollte die neu gebildete parlamentarische Monarchie in Deutschland sabotiert werden. Der sichere Tod der an diesem Angriff beteiligten ca. 80.000 deutschen Matrosen wurde willentlich in Kauf genommen. In der Folge verweigerten auf mehreren Schiffen der kaiserlichen Marine die Besatzungen ihre Befehle. Mehrere hundert Matrosen wurden festgenommen und in ihren Heimathafen nach Kiel zurückgesandt. Die Aktion löste Unruhe und Ausschreitungen zuerst in Kiel, bald in ganz Deutschland aus. Der 3. November 1918 gilt heute als Beginn der Novemberrevolution im Deutschen Reich. Otto Eckart berichtet von diesem Tag in Kiel Folgendes: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
''„Es sollten am 3.11.1918 meuternde Matrosen von SMS Markgraf verhaftet und auf Fort Stosch gebracht werden. Das [[Otto Eckart beim 1. Seebataillon in Kiel|Seebataillon]], bestehend aus nur noch 2 Kompanien, war mit der Aufgabe betraut, aber den Kompanieführern war schon am Tag vorher der Gehorsam verweigert worden. Infolgedessen wurde auf mich, trotzdem ich als Adjutant der Kommandantur eigentlich unentbehrlich war, zurückgegriffen. Der Auftrag sah sehr heikel aus. Während meiner Ansprache, in welcher ich den Auftrag und die Begründung in Anwesenheit des Kommandanten von Kiel bekannt gab, murrten einige Leute und auf mein Befragen trat ein Seesoldat der 2. Kompanie vor und erklärte, wir schießen nicht auf unsere Kameraden. Ich ließ die den Gehorsam verweigernden Seesoldaten links heraustreten und hatte dann die Genugtuung, dass meine alte 3. Kompanie geschlossen meinem Befehl ›Laden und Sichern‹ nachkam und mit mir an Bord des Transportdampfers ging, um die meuternden ca. 100 Matrosen der Markgraf zu übernehmen. … Meine Frau war über meinen Auftrag unterrichtet und hat in großen Ängsten von der Bellevuebrücke aus alles mit dem Fernglas beobachtet.“''&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Poinger Erinnerungsbuch, 1969.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1915_F03056_Feldpostkarte_Truppe_mit_Otto_Eckart_marschiert.jpg|680px|thumb|none|Otto Eckart, links im Bild, als Offizier auf einer Feldpostkarte von 1915.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Otto Eckarts Fotoalbum == &amp;lt;!--T:4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:5--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nominees&amp;quot; perrow=3 widths=260 px heights=260 px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1918_FA73_269_Kiel_Wilhemsplatz_Versammlung.jpg|Die Novemberrevolution in Kiel hat Otto Eckart auch fotografisch festgehalten.&lt;br /&gt;
Datei:1918_FA73_266_Kiel_Wilhemsplatz_Versammlung.jpg|&amp;quot;Aus der Kieler Revolution (Wilhelmsplatz).&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:1918_FA73_267_Kiel_Stadtszene.jpg|Straßenszene in Kiel im November 1918.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &amp;lt;!--T:6--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Revolution_in_Kiel&amp;diff=1915</id>
		<title>Revolution in Kiel</title>
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		<updated>2021-06-10T13:33:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;translate&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem der bedeutendsten historischen Ereignisse im Deutschland des 20. Jahrhunderts war Otto Eckart persönlich beteiligt. Im November 1918 war der Erste Weltkrieg praktisch beendet. Die Oberste Heeresleitung hatte die sofortige Einstellung aller Kampfhandlungen angeordnet. Das Kommando der kaiserlichen Marine plante dennoch einen Angriff gegen die überlegene britische Marine. Dadurch sollte die neu gebildete parlamentarische Monarchie in Deutschland sabotiert werden. Der sichere Tod der an diesem Angriff beteiligten ca. 80.000 deutschen Matrosen wurde willentlich in Kauf genommen. In der Folge verweigerten auf mehreren Schiffen der kaiserlichen Marine die Besatzungen ihre Befehle. Mehrere hundert Matrosen wurden festgenommen und in ihren Heimathafen nach Kiel zurückgesandt. Die Aktion löste Unruhe und Ausschreitungen zuerst in Kiel, bald in ganz Deutschland aus. Der 3. November 1918 gilt heute als Beginn der Novemberrevolution im Deutschen Reich. Otto Eckart berichtet von diesem Tag in Kiel Folgendes: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Es sollten am 3.11.1918 meuternde Matrosen von SMS Markgraf verhaftet und auf Fort Stosch gebracht werden. Das [[Otto Eckart beim 1. Seebataillon in Kiel|Seebataillon]], bestehend aus nur noch 2 Kompanien, war mit der Aufgabe betraut, aber den Kompanieführern war schon am Tag vorher der Gehorsam verweigert worden. Infolgedessen wurde auf mich, trotzdem ich als Adjutant der Kommandantur eigentlich unentbehrlich war, zurückgegriffen. Der Auftrag sah sehr heikel aus. Während meiner Ansprache, in welcher ich den Auftrag und die Begründung in Anwesenheit des Kommandanten von Kiel bekannt gab, murrten einige Leute und auf mein Befragen trat ein Seesoldat der 2. Kompanie vor und erklärte, wir schießen nicht auf unsere Kameraden. Ich ließ die den Gehorsam verweigernden Seesoldaten links heraustreten und hatte dann die Genugtuung, dass meine alte 3. Kompanie geschlossen meinem Befehl ›Laden und Sichern‹ nachkam und mit mir an Bord des Transportdampfers ging, um die meuternden ca. 100 Matrosen der Markgraf zu übernehmen. … Meine Frau war über meinen Auftrag unterrichtet und hat in großen Ängsten von der Bellevuebrücke aus alles mit dem Fernglas beobachtet.“''&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Poinger Erinnerungsbuch, 1969.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1915_F03056_Feldpostkarte_Truppe_mit_Otto_Eckart_marschiert.jpg|680px|thumb|none|Otto Eckart, links im Bild, als Offizier auf einer Feldpostkarte von 1915.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Otto Eckarts Fotoalbum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nominees&amp;quot; perrow=3 widths=260 px heights=260 px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1918_FA73_269_Kiel_Wilhemsplatz_Versammlung.jpg|Die Novemberrevolution in Kiel hat Otto Eckart auch fotografisch festgehalten.&lt;br /&gt;
Datei:1918_FA73_266_Kiel_Wilhemsplatz_Versammlung.jpg|&amp;quot;Aus der Kieler Revolution (Wilhelmsplatz).&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:1918_FA73_267_Kiel_Stadtszene.jpg|Straßenszene in Kiel im November 1918.&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>A pezold</name></author>
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		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Philipp_Eckart_(VI_15)&amp;diff=1909</id>
		<title>Philipp Eckart (VI 15)</title>
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		<updated>2021-06-10T13:32:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: Diese Seite wurde zum Übersetzen freigegeben&lt;/p&gt;
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&amp;lt;!--T:1--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Philipp Eckart''''', (VI 15), (* 25.09.1781 in Emskirchen; † 21.03.1841 in Neustadt an der Aisch), Gastwirt „Zur Krone“ in Neustadt an der Aisch, oo Barbara Bertholdt 12.08.1817 in Neustadt an der Aisch''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Philipp Johann Christoph Eckart zog 1816 nach Neustadt an der Aisch. Dort erwarb er den Gasthof „Zur Krone“. 1817 heiratete Philipp Eckart Babette Bertholdt (*&amp;amp;nbsp;26.08.1790 in Wilhermsdorf; †&amp;amp;nbsp;06.05.1866 in Neumarkt in der Oberpfalz). Im Familienarchiv befindet sich ein Brief von 1841, den Philipp an seinen Sohn David schrieb. Er ermahnt ihn darin liebevoll, stets ein guter Mensch zu sein und sich nichts zu Schulden kommen zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Phi I 01, Bericht des Philipp Eckart&lt;br /&gt;
an seinen Sohn David kurz vor seinem Tod, 14.03.1841.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
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		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Philipp_Eckart_(VI_15)&amp;diff=1908</id>
		<title>Philipp Eckart (VI 15)</title>
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		<updated>2021-06-10T13:32:25Z</updated>

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'''Philipp Eckart''''', (VI 15), (* 25.09.1781 in Emskirchen; † 21.03.1841 in Neustadt an der Aisch), Gastwirt „Zur Krone“ in Neustadt an der Aisch, oo Barbara Bertholdt 12.08.1817 in Neustadt an der Aisch''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Johann Christoph Eckart zog 1816 nach Neustadt an der Aisch. Dort erwarb er den Gasthof „Zur Krone“. 1817 heiratete Philipp Eckart Babette Bertholdt (*&amp;amp;nbsp;26.08.1790 in Wilhermsdorf; †&amp;amp;nbsp;06.05.1866 in Neumarkt in der Oberpfalz). Im Familienarchiv befindet sich ein Brief von 1841, den Philipp an seinen Sohn David schrieb. Er ermahnt ihn darin liebevoll, stets ein guter Mensch zu sein und sich nichts zu Schulden kommen zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Phi I 01, Bericht des Philipp Eckart&lt;br /&gt;
an seinen Sohn David kurz vor seinem Tod, 14.03.1841.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>A pezold</name></author>
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		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Otto_Eckart_beim_1._Seebataillon_in_Kiel&amp;diff=1904</id>
		<title>Otto Eckart beim 1. Seebataillon in Kiel</title>
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		<title>Otto Eckart beim 1. Seebataillon in Kiel</title>
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		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Maria_Louisa_Campbell_(Da_VII_12)&amp;diff=1856</id>
		<title>Maria Louisa Campbell (Da VII 12)</title>
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		<updated>2021-06-10T13:27:19Z</updated>

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'''Maria Louisa Campbell''''',  (Da VII 12), (* 19.05.1862 in Waimea, Hawaii; † 14.12.1908 in Wailuku, Maui, Hawaii), oo [[Maximilian_Eckart_(Da VII 12)|Maximilian Eckart]] 25.01.1878 in Waimea, Hawaii.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1879_ca_F00411_DaVII537_Marieluise_Campbell_geb_1862.jpg|800px|thumb|none|Maria Louisa Campbell ein Jahr nach ihrer Hochzeit mit Maximilian Eckart, 1879.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>A pezold</name></author>
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		<updated>2021-06-10T13:27:15Z</updated>

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'''Maria Louisa Campbell''''',  (Da VII 12), (* 19.05.1862 in Waimea, Hawaii; † 14.12.1908 in Wailuku, Maui, Hawaii), oo [[Maximilian_Eckart_(Da VII 12)|Maximilian Eckart]] 25.01.1878 in Waimea, Hawaii.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1879_ca_F00411_DaVII537_Marieluise_Campbell_geb_1862.jpg|800px|thumb|none|Maria Louisa Campbell ein Jahr nach ihrer Hochzeit mit Maximilian Eckart, 1879.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>A pezold</name></author>
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		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Johs._Eckart_Konservenfabrik&amp;diff=1833</id>
		<title>Johs. Eckart Konservenfabrik</title>
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		<updated>2021-06-10T13:26:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: Diese Seite wurde zum Übersetzen freigegeben&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
====== Gründung der Fruchtsaftfabrik 1868 ======&lt;br /&gt;
[[Datei:FA-S237 Annonce Johs Eckart 1873.jpg|400px|thumb|right|Eine Annonce für die Fruchtsaftfabrik aus dem Jahr 1873.]]&lt;br /&gt;
Am 2. Mai 1868 gründete [[Johannes Eckart (Da VII 10)|Johannes Eckart]] in seiner Wohnung am Salvatorplatz Nr. 2 die „Johannes Eckart Fruchtsaftfabrik“. Verkauft wurden die Säfte, vor allem aus Himbeeren und Blaubeeren, unter anderem an die zahlreichen hölzernen Trinkhallen auf den verkehrsreichsten Plätzen in München. Dort wurde „Sodawasser mit und ohne Saft“ ausgeschenkt. Viele der Trinkhallen gehörten Friedrich Seyboth, einem langjährigen Freund von Johannes' Bruder Friedrich Eckart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Familie Eckart zog 1869 an den Gärtnerplatz 2, im Hinterhof wurden die Fabrikationsräume eingerichtet und Johannes Eckart meldete seine Fruchtsaftfabrik offiziell als Gewerbe an. Nach wie vor produzierte er hauptsächlich Fruchtsäfte, die Rohware dafür kaufte er im Umland von München und auch im Bayerischen Wald. Beim Einkauf der Waldhimbeeren und der Blaubeeren unterstützten ihn seine Schwestern Henriette und Jakobine. Henriette, genannt Jette, bemerkte sofort, wenn ein Sammler Steine in den Korb gemischt hatte, um ihn schwerer zu machen. Ihre Nichte Käthe erinnerte sich, wie sie „ohne viel Wesen zu machen, die Spitzbuben zu unserem Gaudium an den Ohren zog und ordentlich beutelte.“&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-S346 Käthe Eckart über Johannes Eckart&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung der Früchte erfolgte, so beschrieb es Käthe „ohne besonderen maschinellen Betrieb […] von den Angehörigen der eigenen Familie und sehr treu ergebenen, langjährigen Angestellten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-S346 Käthe Eckart über Johannes Eckart&amp;lt;/ref&amp;gt;  Parallell zur Fruchtsaftherstellung begann sich Johannes Eckart mit Methoden zur Konservierung von Früchten, Gemüse und bald auch Fleisch zu beschäftigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;translate&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Anfänge der Konservenherstellung ====== &amp;lt;!--T:1--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:FA_126-043_Konservenfabrik_Anfänge_Manufaktur.png|400px|thumb|right|Arbeiterinnen in der Konservenfabrik, undatiert.]]&lt;br /&gt;
Das Verfahren der Konservierung von Lebensmitteln in luftdicht verschlossenen Behältern kam aus Frankreich. Der Franzose Nicolas Appert hatte 1804 die weltweit erste Konservenfabrik eröffnet und seine Erkenntnisse 1810 in dem Buch ''Le livre de tous les ménages, ou l’art de conserver pendant plusieurs années toutes les substances animales et végétales'' (Das Buch für alle Haushalte, oder die Kunst, alle tierischen und pflanzlichen Stoffe mehrere Jahre lang haltbar zu machen) veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Johannes Eckart begann nach dem Krieg 1870/71 Gemüse in Konserven haltbar zu machen. Seine Familie und seine Produktion waren inzwischen wieder umgezogen, an den Gärtnerplatz Nr. 1, diesmal ein Eigentum. Um genügend frisches Gemüse zur Verfügung zu haben, begann Johannes Eckart, im Münchner Umland selbst Gemüse anzubauen.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-S293 Gedenkschrift Johs Eckart von Hermann Dihm 1948: „mehrere Grundstücke bei der heutigen Kalten Herberge bei Schleißheim und in Solln.“&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bald darauf beschäftigte er sich auch mit Konservierung von Fleisch. Er entwickelte unterschiedliche Methoden, beispielsweise das „Fleischpökeln unter Druck“ für das er 1875 einen Patentantrag einreichte. Am erfolgreichsten war sein [[Johs. Eckart'sches Conservesalz|„Conservesalz“]], für das er Kochsalz mit fäulnishemmenden Zusätzen wie Salizyl-, Bor- und Benzosäure mischte.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-S293 Gedenkschrift Johs Eckart von Hermann Dihm 1948&amp;lt;/ref&amp;gt; Johannes Eckart verwendete es selbst zur Konservierung und verkaufte es in 5 kg Säckchen in ganz Deutschland, aber auch in Skandinavien und Russland. Seine Tochter Hedwig erinnerte sich: „Hunderte von kleinen 5 kg Säckchen aus festem weißen Nessel wurden fast täglich von Mutter, meinen beiden älteren Schwestern und einer Näherin auf der Nähmaschine gesteppt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-S117 Hedwig Helms über Johs Eckart, 1948.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer geschäftlichen Krise Anfang der 1880er-Jahre begann Johannes Eckart auch mit der Marmeladenproduktion und dem Verkauf von „Gewürzpatronen“ – mit Gewürzen gefüllte Patronenhülsen – bei deren Herstellung wieder die ganze Familie half. Das Geschäft erholte sich und die Familie bezog 1887 die „Daxenberger Häuser“ in der Sendlinger Straße/Dultstraße. Dort gehörten nun richtige Fabrikanlagen, ein Verkaufshaus und ein Wohnhaus zur „Johs. Eckart Dampf-Conserven-Fabrik“. Produkte waren Fruchtsäfte, Frucht- Gemüse- und Fleischkonserven und das „Conservesalz“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Generationenwechsel ====== &amp;lt;!--T:5--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:FA-F2703 Logo Jakobsplatz.jpg|300px|thumb|right|Auf dem Briefkopf war ab 1900 die Fabrikanlage am Jakobsplatz abgebildet.]]1888 stieg die nächste Generation ins Geschäft ein, Johannes Sohn [[Friedrich Eckart (Da VIII 17)|Friedrich (1870-1928)]]. Dem Unternehmen ging es wirtschaftlich gut. Johannes Eckart besaß ab 1894 für einige Jahre ein eigenes Landgut, Grub in der Nähe von Poing. Dort baute die Familie Eckart Erbsen und Himbeeren an und errichtete eine Geflügelfarm, geleitet von Johannes Tochter Mathilde, genannt Tilly. Fünf Jahre später verkaufte er das Gut jedoch wieder, und pachtete von dem neuen Besitzer einige Anbauflächen. Im selben Jahr, 1899, erwarb Johannes Eckart in München neue Fabrikgebäude, am Jakobsplatz 3. Er erlebte allerdings den Umzug selbst nicht mehr, weil er im November 1899 nach kurzer, schwerer Krankheit starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:6--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Leitung der Konservenfabrik übernahm damals zunächst Friedrich Eckart mit 29 Jahren, unterstützt von seiner Mutter [[Susanne Zick (Da VII 10)|Susanne]], der engsten Mitarbeiterin von Johannes Eckart. Auch Friedrich kannte das Unternehmen bereits gut und war – nach der Aussage seiner Geschwister – geschäftstüchtig und verantwortungsbewusst. Er war seit zwei Jahren mit Maria Korn (1876-1956) verheiratet und hatte einen Sohn, Hanns (1989-1985). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Konserven für das Militär ====== &amp;lt;!--T:7--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BWA F98-3574 JakobsplatzKueche.jpg|400px|thumb|right|Die Küche in den Fabrikgebäuden am Jakobsplatz 3.]]&lt;br /&gt;
Die Konservenfabrik gewann in dieser Zeit einen neuen Kundenstamm: das Militär. Das bayerische Kriegsministerium beauftragte im Oktober 1900 eine jährliche Lieferung von 6.000 Konserven „Ochsenbraten“, „Geräuchertes Schweinefleisch mit Sauerkraut“ und „Feldkost“.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Eckart/Michael Kamp: Die Geschichte der Familie Eckart. Von Franken nach München und Hawaii. München 215, S. 213.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die kaiserliche Marine bestellte ab 1901 ebenfalls Fleischkonserven bei der Firma Johs Eckart. Bis zum ersten Weltkrieg erteilten beide Behörden dem Unternehmen jährlich große Aufträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:8--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daraufhin konzentrierte sich die Produktion mehr und mehr auf Fleischkonserven. Bald konnte sich die Fabrik stolz „Königlich Bayerischer Hoflieferant“ nennen. Ein Zeitungsartikel aus dem Jahr 1917 beschrieb die Arbeit am Jakobsplatz 3: „In den Kellerräumen waren lange Reihen von Fässern voll Preiselbeeren- und Himbeersaft luftig und geräumig untergebracht. In den mächtigen durch Oberlicht taghell erleuchteten Küchenräumen werden mächtige Ochsenschenkel und saftiges Schweinefleisch mit würzigen Zutaten zu Konserven verarbeitet. […] Die gefüllten Büchsen werden nach neuer Methode von einer Maschine durch einen Doppelfalz geschlossen und kommen dann in einen Autoklaven, wo sie mit heißem Dampf sterilisiert werden. In dem Maschinenraum stehen auch jene Maschinen, die die großen Massen von Obst und Gemüse für die Konservierung verarbeiten. In den oberen Stockwerken der Fabrik sind die luftigen und trockenen Lagerräume für die jeweiligen Vorräte. Ein Aufzug verbindet die Stockwerke untereinander.“&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-S247 Kopie eines Zeitungsberichts vom 12.3.1917&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Um 1900 arbeiteten etwa 20 bis 25 Menschen in der Konservenfabrik, die täglich im Durchschnitt 4.500 Kilogramm Dosen produzierten. Die Arbeitszeiten waren in einer Arbeitsordnung festgelegt: 7 bis 12 Uhr vormittags (mit einer halben Stunde Pause um 9.30 Uhr) und 13 bis 18 Uhr nachmittags (Pause von 15.30 bis 16.00 Uhr). Am Samstag war für das weibliche Personal um 17.30 Uhr Feierabend.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Eckart/Michael Kamp: Die Geschichte der Familie Eckart. Von Franken nach München und Hawaii. München 215, S. 216.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Zweigstelle Zamdorf ====== &amp;lt;!--T:9--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BWA F98-3574 Warenpraesentation.jpg|400px|thumb|right|Warenpräsentation der Konservenfabrik Johs. Eckart in Zamdorf 1915, nachcoloriert.]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1906 stieg Friedrichs jüngerer Bruder [[Otto Eckart (Da VIII 23)|Otto]] (1877-1942) in den Betrieb ein. 1907 starb der Onkel der beiden, [[Friedrich Eckart (Da VII 2)|Friedrich Eckart]], und vererbte ihnen seine Asphaltfabrik in München-Zamdorf. Friedrich und Otto richteten an diesem Standort ab 1910 einen Zweigbetrieb der Konservenfabrik am Jakobsplatz 3 ein. Im Laufe der Zeit kamen immer mehr neue Maschinen hinzu, so dass die Anlage schon bald auf dem neuesten Stand war. Auch die stetig zunehmende Produktion von Fleischkonserven wurde nach Zamdorf verlegt. Die Felder in Zamdorf wurden durch Zukäufe auf elf Hektar erweitert. Otto und Fritz konzentrierten sich auf den Anbau von Erbsen, Bohnen und verschiedenen Obstbaumkulturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:10--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erweiterung der Fabrik wurde notwendig, weil insbesondere die bayerische Armee immer größere Aufträge vergab. Die Qualität der Konserven wurde als gut befunden. So beurteilte die hygienische Abteilung der Militärärztlichen Akademie: „Gulasch von Rind- und Schweinefleisch Eckart: beide Fleischsorten weich und würzig, Brühe von sehr gutem Wohlgeschmack, gute Konserve. … Feldkost Eckart: Pikant, und doch nicht übermässig gewürzt, sehr ausgiebig und sättigend. Gute Konserve.“&amp;lt;ref&amp;gt;BayHStA Abt. IV Str. G. G.K.I.A.K. – Int. 663: Militärärztliche Akademie, Hygienische Abteilung: Gutachten über die Konservenlieferungen der Firmen Houssedy und Schwarz und Johannes Eckart, beide in München, auf Grund von K.M.E. 10.10.1911 Nr. 21185 vom 18. Mai 1912.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:11--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1915 entstand eine [[Bildergalerie Johs. Eckart Zamdorf 1915|Fotoserie, die die Produktion in Zamdorf]] dokumentierte. Im Juli 1916 [[Das bayerische Königspaar in Zamdorf, 4. Juli 1916|besuchte der letzte bayerische König Ludwig III.]], der als Prinz im Jahr 1901 bereits den Jakobsplatz 3 besichtigt hatte, die Anlagen in Zamdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Der Erste Weltkrieg ====== &amp;lt;!--T:12--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BWA F98 3444 Marinelief Jakobspl 1915.jpg|400px|thumb|right|Lieferung an die Marine vom Jakobsplatz, 1915.]]&lt;br /&gt;
Mit Beginn des Krieges 1914 begann für das Unternehmen Johs Eckart eine hektische, kräftezehrende Zeit. In den Verträgen mit den militärischen Auftraggebern hatten sich die Eckarts verpflichtet, im Kriegsfall schnell die Menge der Konserven zu erhöhen. Sie mussten deshalb zunächst alle Privataufträge kündigen. Die Herstellung wurde außerdem auf das „Roh-Einbüchsverfahren“ umgestellt, in dem das Fleisch nur geschnitten und gewürzt wurde. Weil die Armee aber ab 1915 auf Dauerfleisch (Schinken, Speck und Würste) umstieg, blieben Fleischkonservenproduzenten wie die Eckarts sogar teilweise auf ihren Dosen sitzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Eckart/Michael Kamp: Die Geschichte der Familie Eckart. Von Franken nach München und Hawaii. München 215, S. 233.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:13--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab 1915 kümmerte sich Friedrich Eckart wieder alleine um das Unternehmen, weil Otto als Hauptmann der Reserve zur Marine nach Kiel ging. Im Laufe des Krieges kam es zu Engpässen bei den Rohstoffen und beim Dosenweißblech. Friedrich Eckart experimentierte mit Trocknungsverfahren und stellte unter anderem getrocknete Kartoffeln her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Inflation, Krieg und Stilllegung ====== &amp;lt;!--T:14--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende verloren die Eckarts ihren Hauptkunden, die Armee. Die schlechte Wirtschaftslage und die Inflation bedeuteten schwere Verluste für die Firma. 1923 erreichte die Geldentwertung ihren Höhepunkt. Sämtliche angelegten Ersparnisse und Betriebskapitalien verloren ihren Wert und zahlreiche Kleinbetriebe mussten schließen. Viele der verbliebenen Unternehmen reagierten auf die Krisensituation, indem sie mithilfe von Banken neue Gesellschaften gründeten, die die in Konkurs gegangenen oder stillgelegten Betriebe wieder aufnehmen sollten. Auch Fritz und Otto Eckart beteiligten sich an einigen solcher Neugründungen, so zum Beispiel in Plattling, Schwandorf, Amberg und Furth im Wald. Sie hatten mit diesen Investitionen keinen Erfolg und die Aktivitäten hätten beinahe zum Ruin des Unternehmens geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-S293 Gedenkschrift Johs Eckart von Hermann Dihm 1948.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:15--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Friedrichs Sohn Hanns war 1922 ins Unternehmen eingestiegen. Es entstand eine Feinkost-Abteilung, in der unter anderem Trüffel, Saucen, Sardellen, Kapern und Oliven verkauft wurden. Man bemühte sich, neue Geschäftspartner im Ausland zu finden, beispielsweise in der Schweiz, in Ungarn, in Rumänien, in Russland und in der Türkei. Dennoch gelang es nicht, die Konservenfabrik wieder auf Erfolgskurs zu bringen. Das Unternehmen konnte nicht für den Lebensunterhalt von zwei Familien sorgen. Die beiden Brüder Friedrich und Otto trennten sich geschäftlich, Otto stieg gegen eine Abfindung 1926 aus der Firma aus. Ein Jahr später starb Friedrich, der zuvor noch das Haus am Jakobsplatz verkaufen hatte müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:16--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hanns Eckart gelang es in den folgenden Jahren, die Konservenfabrik in Zamdorf zu stabilisieren, indem er sich – neben Gemüse und Fleisch – auf die Konservierung von Pilzen und Waldfrüchten spezialisierte. Mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs stieg die Nachfrage nach Konserven. Das Unternehmen erstellte nun auch tiefgekühltes „homogenisiertes Vollei“ für Großverbraucher wie Krankenhäuser und Konditoren. 1944 brannte das Haus am Jakobsplatz mit den dort noch gemieteten Geschäftsräumen nach einem Fliegerangriff ab und auch Zamdorf wurde von Bomben getroffen. Die zerstörten Gebäude in Zamdorf wurden wieder aufgebaut, doch in der Nachkriegszeit erholte sich das Unternehmen nicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:17--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1968 gründeten Hanns Eckart, Ottos Sohn Werner Eckart und Hermann Meuser als Nachfolgeunternehmen die Johs Eckart GmbH deren Zweck es ist „das von Herrn Dr. Hanns Eckart unter der Firma Joh’s Eckart betriebene Unternehmen unter der Fortführung der bisherigen Firma zu übernehmen.“  Zu diesem Zeitpunkt produzierte die Firma bereits keine Konserven mehr, die Gebäude wurden anderweitig verwendet.  Die GmbH existiert noch heute, allerdings „ohne Geschäftsbetrieb“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &amp;lt;!--T:18--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Johs._Eckart_Konservenfabrik&amp;diff=1832</id>
		<title>Johs. Eckart Konservenfabrik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Johs._Eckart_Konservenfabrik&amp;diff=1832"/>
		<updated>2021-06-10T13:26:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Gründung der Fruchtsaftfabrik 1868 ======&lt;br /&gt;
[[Datei:FA-S237 Annonce Johs Eckart 1873.jpg|400px|thumb|right|Eine Annonce für die Fruchtsaftfabrik aus dem Jahr 1873.]]&lt;br /&gt;
Am 2. Mai 1868 gründete [[Johannes Eckart (Da VII 10)|Johannes Eckart]] in seiner Wohnung am Salvatorplatz Nr. 2 die „Johannes Eckart Fruchtsaftfabrik“. Verkauft wurden die Säfte, vor allem aus Himbeeren und Blaubeeren, unter anderem an die zahlreichen hölzernen Trinkhallen auf den verkehrsreichsten Plätzen in München. Dort wurde „Sodawasser mit und ohne Saft“ ausgeschenkt. Viele der Trinkhallen gehörten Friedrich Seyboth, einem langjährigen Freund von Johannes' Bruder Friedrich Eckart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Familie Eckart zog 1869 an den Gärtnerplatz 2, im Hinterhof wurden die Fabrikationsräume eingerichtet und Johannes Eckart meldete seine Fruchtsaftfabrik offiziell als Gewerbe an. Nach wie vor produzierte er hauptsächlich Fruchtsäfte, die Rohware dafür kaufte er im Umland von München und auch im Bayerischen Wald. Beim Einkauf der Waldhimbeeren und der Blaubeeren unterstützten ihn seine Schwestern Henriette und Jakobine. Henriette, genannt Jette, bemerkte sofort, wenn ein Sammler Steine in den Korb gemischt hatte, um ihn schwerer zu machen. Ihre Nichte Käthe erinnerte sich, wie sie „ohne viel Wesen zu machen, die Spitzbuben zu unserem Gaudium an den Ohren zog und ordentlich beutelte.“&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-S346 Käthe Eckart über Johannes Eckart&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung der Früchte erfolgte, so beschrieb es Käthe „ohne besonderen maschinellen Betrieb […] von den Angehörigen der eigenen Familie und sehr treu ergebenen, langjährigen Angestellten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-S346 Käthe Eckart über Johannes Eckart&amp;lt;/ref&amp;gt;  Parallell zur Fruchtsaftherstellung begann sich Johannes Eckart mit Methoden zur Konservierung von Früchten, Gemüse und bald auch Fleisch zu beschäftigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;translate&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Anfänge der Konservenherstellung ======&lt;br /&gt;
[[Datei:FA_126-043_Konservenfabrik_Anfänge_Manufaktur.png|400px|thumb|right|Arbeiterinnen in der Konservenfabrik, undatiert.]]&lt;br /&gt;
Das Verfahren der Konservierung von Lebensmitteln in luftdicht verschlossenen Behältern kam aus Frankreich. Der Franzose Nicolas Appert hatte 1804 die weltweit erste Konservenfabrik eröffnet und seine Erkenntnisse 1810 in dem Buch ''Le livre de tous les ménages, ou l’art de conserver pendant plusieurs années toutes les substances animales et végétales'' (Das Buch für alle Haushalte, oder die Kunst, alle tierischen und pflanzlichen Stoffe mehrere Jahre lang haltbar zu machen) veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Eckart begann nach dem Krieg 1870/71 Gemüse in Konserven haltbar zu machen. Seine Familie und seine Produktion waren inzwischen wieder umgezogen, an den Gärtnerplatz Nr. 1, diesmal ein Eigentum. Um genügend frisches Gemüse zur Verfügung zu haben, begann Johannes Eckart, im Münchner Umland selbst Gemüse anzubauen.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-S293 Gedenkschrift Johs Eckart von Hermann Dihm 1948: „mehrere Grundstücke bei der heutigen Kalten Herberge bei Schleißheim und in Solln.“&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald darauf beschäftigte er sich auch mit Konservierung von Fleisch. Er entwickelte unterschiedliche Methoden, beispielsweise das „Fleischpökeln unter Druck“ für das er 1875 einen Patentantrag einreichte. Am erfolgreichsten war sein [[Johs. Eckart'sches Conservesalz|„Conservesalz“]], für das er Kochsalz mit fäulnishemmenden Zusätzen wie Salizyl-, Bor- und Benzosäure mischte.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-S293 Gedenkschrift Johs Eckart von Hermann Dihm 1948&amp;lt;/ref&amp;gt; Johannes Eckart verwendete es selbst zur Konservierung und verkaufte es in 5 kg Säckchen in ganz Deutschland, aber auch in Skandinavien und Russland. Seine Tochter Hedwig erinnerte sich: „Hunderte von kleinen 5 kg Säckchen aus festem weißen Nessel wurden fast täglich von Mutter, meinen beiden älteren Schwestern und einer Näherin auf der Nähmaschine gesteppt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-S117 Hedwig Helms über Johs Eckart, 1948.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer geschäftlichen Krise Anfang der 1880er-Jahre begann Johannes Eckart auch mit der Marmeladenproduktion und dem Verkauf von „Gewürzpatronen“ – mit Gewürzen gefüllte Patronenhülsen – bei deren Herstellung wieder die ganze Familie half. Das Geschäft erholte sich und die Familie bezog 1887 die „Daxenberger Häuser“ in der Sendlinger Straße/Dultstraße. Dort gehörten nun richtige Fabrikanlagen, ein Verkaufshaus und ein Wohnhaus zur „Johs. Eckart Dampf-Conserven-Fabrik“. Produkte waren Fruchtsäfte, Frucht- Gemüse- und Fleischkonserven und das „Conservesalz“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Generationenwechsel ======&lt;br /&gt;
[[Datei:FA-F2703 Logo Jakobsplatz.jpg|300px|thumb|right|Auf dem Briefkopf war ab 1900 die Fabrikanlage am Jakobsplatz abgebildet.]]1888 stieg die nächste Generation ins Geschäft ein, Johannes Sohn [[Friedrich Eckart (Da VIII 17)|Friedrich (1870-1928)]]. Dem Unternehmen ging es wirtschaftlich gut. Johannes Eckart besaß ab 1894 für einige Jahre ein eigenes Landgut, Grub in der Nähe von Poing. Dort baute die Familie Eckart Erbsen und Himbeeren an und errichtete eine Geflügelfarm, geleitet von Johannes Tochter Mathilde, genannt Tilly. Fünf Jahre später verkaufte er das Gut jedoch wieder, und pachtete von dem neuen Besitzer einige Anbauflächen. Im selben Jahr, 1899, erwarb Johannes Eckart in München neue Fabrikgebäude, am Jakobsplatz 3. Er erlebte allerdings den Umzug selbst nicht mehr, weil er im November 1899 nach kurzer, schwerer Krankheit starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leitung der Konservenfabrik übernahm damals zunächst Friedrich Eckart mit 29 Jahren, unterstützt von seiner Mutter [[Susanne Zick (Da VII 10)|Susanne]], der engsten Mitarbeiterin von Johannes Eckart. Auch Friedrich kannte das Unternehmen bereits gut und war – nach der Aussage seiner Geschwister – geschäftstüchtig und verantwortungsbewusst. Er war seit zwei Jahren mit Maria Korn (1876-1956) verheiratet und hatte einen Sohn, Hanns (1989-1985). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Konserven für das Militär ======&lt;br /&gt;
[[Datei:BWA F98-3574 JakobsplatzKueche.jpg|400px|thumb|right|Die Küche in den Fabrikgebäuden am Jakobsplatz 3.]]&lt;br /&gt;
Die Konservenfabrik gewann in dieser Zeit einen neuen Kundenstamm: das Militär. Das bayerische Kriegsministerium beauftragte im Oktober 1900 eine jährliche Lieferung von 6.000 Konserven „Ochsenbraten“, „Geräuchertes Schweinefleisch mit Sauerkraut“ und „Feldkost“.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Eckart/Michael Kamp: Die Geschichte der Familie Eckart. Von Franken nach München und Hawaii. München 215, S. 213.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die kaiserliche Marine bestellte ab 1901 ebenfalls Fleischkonserven bei der Firma Johs Eckart. Bis zum ersten Weltkrieg erteilten beide Behörden dem Unternehmen jährlich große Aufträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin konzentrierte sich die Produktion mehr und mehr auf Fleischkonserven. Bald konnte sich die Fabrik stolz „Königlich Bayerischer Hoflieferant“ nennen. Ein Zeitungsartikel aus dem Jahr 1917 beschrieb die Arbeit am Jakobsplatz 3: „In den Kellerräumen waren lange Reihen von Fässern voll Preiselbeeren- und Himbeersaft luftig und geräumig untergebracht. In den mächtigen durch Oberlicht taghell erleuchteten Küchenräumen werden mächtige Ochsenschenkel und saftiges Schweinefleisch mit würzigen Zutaten zu Konserven verarbeitet. […] Die gefüllten Büchsen werden nach neuer Methode von einer Maschine durch einen Doppelfalz geschlossen und kommen dann in einen Autoklaven, wo sie mit heißem Dampf sterilisiert werden. In dem Maschinenraum stehen auch jene Maschinen, die die großen Massen von Obst und Gemüse für die Konservierung verarbeiten. In den oberen Stockwerken der Fabrik sind die luftigen und trockenen Lagerräume für die jeweiligen Vorräte. Ein Aufzug verbindet die Stockwerke untereinander.“&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-S247 Kopie eines Zeitungsberichts vom 12.3.1917&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Um 1900 arbeiteten etwa 20 bis 25 Menschen in der Konservenfabrik, die täglich im Durchschnitt 4.500 Kilogramm Dosen produzierten. Die Arbeitszeiten waren in einer Arbeitsordnung festgelegt: 7 bis 12 Uhr vormittags (mit einer halben Stunde Pause um 9.30 Uhr) und 13 bis 18 Uhr nachmittags (Pause von 15.30 bis 16.00 Uhr). Am Samstag war für das weibliche Personal um 17.30 Uhr Feierabend.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Eckart/Michael Kamp: Die Geschichte der Familie Eckart. Von Franken nach München und Hawaii. München 215, S. 216.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Zweigstelle Zamdorf ======&lt;br /&gt;
[[Datei:BWA F98-3574 Warenpraesentation.jpg|400px|thumb|right|Warenpräsentation der Konservenfabrik Johs. Eckart in Zamdorf 1915, nachcoloriert.]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1906 stieg Friedrichs jüngerer Bruder [[Otto Eckart (Da VIII 23)|Otto]] (1877-1942) in den Betrieb ein. 1907 starb der Onkel der beiden, [[Friedrich Eckart (Da VII 2)|Friedrich Eckart]], und vererbte ihnen seine Asphaltfabrik in München-Zamdorf. Friedrich und Otto richteten an diesem Standort ab 1910 einen Zweigbetrieb der Konservenfabrik am Jakobsplatz 3 ein. Im Laufe der Zeit kamen immer mehr neue Maschinen hinzu, so dass die Anlage schon bald auf dem neuesten Stand war. Auch die stetig zunehmende Produktion von Fleischkonserven wurde nach Zamdorf verlegt. Die Felder in Zamdorf wurden durch Zukäufe auf elf Hektar erweitert. Otto und Fritz konzentrierten sich auf den Anbau von Erbsen, Bohnen und verschiedenen Obstbaumkulturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erweiterung der Fabrik wurde notwendig, weil insbesondere die bayerische Armee immer größere Aufträge vergab. Die Qualität der Konserven wurde als gut befunden. So beurteilte die hygienische Abteilung der Militärärztlichen Akademie: „Gulasch von Rind- und Schweinefleisch Eckart: beide Fleischsorten weich und würzig, Brühe von sehr gutem Wohlgeschmack, gute Konserve. … Feldkost Eckart: Pikant, und doch nicht übermässig gewürzt, sehr ausgiebig und sättigend. Gute Konserve.“&amp;lt;ref&amp;gt;BayHStA Abt. IV Str. G. G.K.I.A.K. – Int. 663: Militärärztliche Akademie, Hygienische Abteilung: Gutachten über die Konservenlieferungen der Firmen Houssedy und Schwarz und Johannes Eckart, beide in München, auf Grund von K.M.E. 10.10.1911 Nr. 21185 vom 18. Mai 1912.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1915 entstand eine [[Bildergalerie Johs. Eckart Zamdorf 1915|Fotoserie, die die Produktion in Zamdorf]] dokumentierte. Im Juli 1916 [[Das bayerische Königspaar in Zamdorf, 4. Juli 1916|besuchte der letzte bayerische König Ludwig III.]], der als Prinz im Jahr 1901 bereits den Jakobsplatz 3 besichtigt hatte, die Anlagen in Zamdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Der Erste Weltkrieg ======&lt;br /&gt;
[[Datei:BWA F98 3444 Marinelief Jakobspl 1915.jpg|400px|thumb|right|Lieferung an die Marine vom Jakobsplatz, 1915.]]&lt;br /&gt;
Mit Beginn des Krieges 1914 begann für das Unternehmen Johs Eckart eine hektische, kräftezehrende Zeit. In den Verträgen mit den militärischen Auftraggebern hatten sich die Eckarts verpflichtet, im Kriegsfall schnell die Menge der Konserven zu erhöhen. Sie mussten deshalb zunächst alle Privataufträge kündigen. Die Herstellung wurde außerdem auf das „Roh-Einbüchsverfahren“ umgestellt, in dem das Fleisch nur geschnitten und gewürzt wurde. Weil die Armee aber ab 1915 auf Dauerfleisch (Schinken, Speck und Würste) umstieg, blieben Fleischkonservenproduzenten wie die Eckarts sogar teilweise auf ihren Dosen sitzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Eckart/Michael Kamp: Die Geschichte der Familie Eckart. Von Franken nach München und Hawaii. München 215, S. 233.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1915 kümmerte sich Friedrich Eckart wieder alleine um das Unternehmen, weil Otto als Hauptmann der Reserve zur Marine nach Kiel ging. Im Laufe des Krieges kam es zu Engpässen bei den Rohstoffen und beim Dosenweißblech. Friedrich Eckart experimentierte mit Trocknungsverfahren und stellte unter anderem getrocknete Kartoffeln her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Inflation, Krieg und Stilllegung ======&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende verloren die Eckarts ihren Hauptkunden, die Armee. Die schlechte Wirtschaftslage und die Inflation bedeuteten schwere Verluste für die Firma. 1923 erreichte die Geldentwertung ihren Höhepunkt. Sämtliche angelegten Ersparnisse und Betriebskapitalien verloren ihren Wert und zahlreiche Kleinbetriebe mussten schließen. Viele der verbliebenen Unternehmen reagierten auf die Krisensituation, indem sie mithilfe von Banken neue Gesellschaften gründeten, die die in Konkurs gegangenen oder stillgelegten Betriebe wieder aufnehmen sollten. Auch Fritz und Otto Eckart beteiligten sich an einigen solcher Neugründungen, so zum Beispiel in Plattling, Schwandorf, Amberg und Furth im Wald. Sie hatten mit diesen Investitionen keinen Erfolg und die Aktivitäten hätten beinahe zum Ruin des Unternehmens geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-S293 Gedenkschrift Johs Eckart von Hermann Dihm 1948.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrichs Sohn Hanns war 1922 ins Unternehmen eingestiegen. Es entstand eine Feinkost-Abteilung, in der unter anderem Trüffel, Saucen, Sardellen, Kapern und Oliven verkauft wurden. Man bemühte sich, neue Geschäftspartner im Ausland zu finden, beispielsweise in der Schweiz, in Ungarn, in Rumänien, in Russland und in der Türkei. Dennoch gelang es nicht, die Konservenfabrik wieder auf Erfolgskurs zu bringen. Das Unternehmen konnte nicht für den Lebensunterhalt von zwei Familien sorgen. Die beiden Brüder Friedrich und Otto trennten sich geschäftlich, Otto stieg gegen eine Abfindung 1926 aus der Firma aus. Ein Jahr später starb Friedrich, der zuvor noch das Haus am Jakobsplatz verkaufen hatte müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanns Eckart gelang es in den folgenden Jahren, die Konservenfabrik in Zamdorf zu stabilisieren, indem er sich – neben Gemüse und Fleisch – auf die Konservierung von Pilzen und Waldfrüchten spezialisierte. Mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs stieg die Nachfrage nach Konserven. Das Unternehmen erstellte nun auch tiefgekühltes „homogenisiertes Vollei“ für Großverbraucher wie Krankenhäuser und Konditoren. 1944 brannte das Haus am Jakobsplatz mit den dort noch gemieteten Geschäftsräumen nach einem Fliegerangriff ab und auch Zamdorf wurde von Bomben getroffen. Die zerstörten Gebäude in Zamdorf wurden wieder aufgebaut, doch in der Nachkriegszeit erholte sich das Unternehmen nicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1968 gründeten Hanns Eckart, Ottos Sohn Werner Eckart und Hermann Meuser als Nachfolgeunternehmen die Johs Eckart GmbH deren Zweck es ist „das von Herrn Dr. Hanns Eckart unter der Firma Joh’s Eckart betriebene Unternehmen unter der Fortführung der bisherigen Firma zu übernehmen.“  Zu diesem Zeitpunkt produzierte die Firma bereits keine Konserven mehr, die Gebäude wurden anderweitig verwendet.  Die GmbH existiert noch heute, allerdings „ohne Geschäftsbetrieb“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Johs._Eckart%27sches_Conservesalz&amp;diff=1829</id>
		<title>Johs. Eckart'sches Conservesalz</title>
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		<updated>2021-06-10T13:26:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: Diese Seite wurde zum Übersetzen freigegeben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;translate&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle zum Conservesalz == &amp;lt;!--T:1--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Conservesalz_Quellendokument_FA-S2049.jpg|500px|thumb|left|Gebrauchsanleitung zum Eckart'schen Conservesalz.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
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	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Johs._Eckart%27sches_Conservesalz&amp;diff=1827</id>
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		<updated>2021-06-10T13:26:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Quelle zum Conservesalz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Conservesalz_Quellendokument_FA-S2049.jpg|500px|thumb|left|Gebrauchsanleitung zum Eckart'schen Conservesalz.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>A pezold</name></author>
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		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Johannes_Eckart_(V)&amp;diff=1820</id>
		<title>Johannes Eckart (V)</title>
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		<updated>2021-06-10T13:25:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: Diese Seite wurde zum Übersetzen freigegeben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;translate&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:1--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Johannes Eckart''''', (V 11), (* 17.12.1725 in Langenzenn; † 15.04.1790 in Burgfarnbach), Bierbrauer, Gastwirt „Zum Goldenen Hirschen“ in Emskirchen, kaiserlicher Reichsposthalter, Amtsbürgermeister, oo 1. Barbara Dorothea Scheller 07.10.1755 in Emskirchen, 2. Maria Christina Traugott 12.01.1776 in Emskirchen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:JohannesEckartV.png|150px|thumb|right|Johannes Eckart]]Johannes Eckart war das bedeutendste Familienmitglied des 18. Jahrhunderts. Um eine Braulehre zu absolvieren, verließ er seinen Heimatort Langenzenn und wanderte in das benachbarte [[Emskirchen|Emskirchen]] aus. Als Geselle arbeitete er um 1749 im [[Gastwirte und Posthalter - Der Gasthof „Goldener Hirsch“ und die Familie Eckart|Gasthof „Goldener Hirsch“]] und lernte hier vom Wirt und Brauermeister Friedrich Kurr das Brauerhandwerk. Nach dem Tod des Gastwirts übernahm Johannes Eckart am 29. November 1753 für 2.288 Gulden den Gasthof „Goldener Hirsch“, den man heute noch in Emskirchen besuchen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, J I 102, Zinsberechnung für das Anwesen „Goldener Hirsch“, 29.11.1753.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre später, im Oktober 1755, heiratete er die vermögende Witwe Barbara Dorothea Scheller (* 25.04.1723 in Schauerberger Mühle; † 05.01.1775 in Emskirchen)&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, J I 501, Daten über Geburt, Hochzeit und Tod siehe Inschrift der Grabsteine für Barbara Dorothea Scheller auf dem Friedhof in Emskirchen.&amp;lt;/ref&amp;gt; und bekam mit ihr sieben Kinder, die keine weiteren Nachkommen hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart, Werner: Chronik der Familie Eckart, München 1967, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1757 übernahm Johannes Eckart die [[Die Posthalterei der Familie Eckart|Posthalterei]] in Emskirchen und wurde zum kaiserlichen Reichsposthalter ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da Ve 052, Chronik der Familie Eckart, 1. Teil, Johannes Eckart, S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Februar 1758 folgte die Vereidigung auf den Fürsten Alexander Ferdinand von Thurn und Taxis und die Übergabe einer Urkunde, die all seine Rechte und Pflichten als kaiserlicher Reichsposthalter enthielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, J I 104, Vereidigungspatent des Johannes Eckart als Posthalter vom 01.02.1758.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch heute hängt über dem Eingangstor des „Goldenen Hirschen“ das steinerne Wappen, das auf die Thurn und Taxis hinweist.&lt;br /&gt;
[[Datei:MariaChristinaEckart.png|150px|thumb|right|Maria Christina Eckart, geb. Traugott]]Nachdem seine erste Ehefrau verstorben war, heiratete Johannes Eckart ein Jahr später, im Januar 1776, Maria Christina Traugott (*&amp;amp;nbsp;27.03.1752 in Untersontheim; † 05.06.1828 in Emskirchen).&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, J I 109, Traumatrikel des Johannes Eckart und der Maria Christina geb. Traugott vom 12.01.1776.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit ihr hatte er ebenfalls sieben Kinder, von denen vier weitere Nachkommen hatten. 1777 wurde Johannes Eckart vom Emskirchener Stadtrat zum Amtsbürgermeister gewählt. Als er im April 1790 starb, übernahm seine Frau Maria Christina bis zu ihrer erneuten Heirat mit Johann Friedrich Christoph Lindner die Posthalterei und wurde kaiserliche Reichsposthalterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie == &amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus seiner ersten Ehe mit Barbara Scheller gingen 7 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* Michael (VI 8), (*16.08.1756 Emskirchen), Bauer, Prackenhof b. Emskirchen.&lt;br /&gt;
* Georg (VI 9), (*27.08.1758 Emskirchen, †27.04.1763 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Johann Andreas (VI 10), (*07.12.1759 Emskirchen, †1820 Emskirchen), Wirt zum schwarzen Adler, Emskirchen.&lt;br /&gt;
* Johann Leonhard (VI 11), (*26.10.1761 Emskirchen, †04.01.1824), Wirt zur goldenen Sonne, Windsheim.&lt;br /&gt;
* Johann Georg (VI 11A), (*17.04.1763 Emskirchen, †23.09.1763 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Georg Leonhard (VI 11B), (*18.05.1765 Emskirchen, †1765 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Johann Georg Christian (VI 11C), (*18.05.1765 Emskirchen, †1765 Emskirchen).&lt;br /&gt;
Aus seiner zweiten Ehe mit Maria Christina Traugott gingen 7 Kinder hervor. Von hier entwickelt sich die Nachkommenschaft in den vier folgenden Linien: [[Johanna Schwarz (VI 13)|JS]], [[Philipp Eckart (VI 15)|Phi]], [[David Eckart (VI 17)|Da]], [[Carl August Eckart (VI 18)|CA]].&lt;br /&gt;
* Gottfried Georg Albrecht (VI 12), (*17.09.1776 Emskirchen, †11.11.1848 Nürnberg), Gastwirt zum wilden Mann, königlicher Oberpostamts-Stallmeister.&lt;br /&gt;
* [[Johanna Schwarz (VI 13)|Johanna Maria Margaretha (VI 13)]], (*15.05.1778 Emskirchen, †29.07.1837 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Georg Johann (VI 14), (*29.07.1779 Emskirchen, †26.01.1854 Nürnberg), Manufakturenhandlung Nürnberg. Spezereihandlung, Kunsthandlung, Buntpapierfabrik.&lt;br /&gt;
* [[Philipp Eckart (VI 15)|Philipp Johann Christoph (VI 15)]], (*25.09.1781 Emskirchen, †21.03.1841 Neustadt an der Aisch), Gastwirt zur Krone Neustadt an der Aisch.&lt;br /&gt;
* Carolina Elisabeth (VI 16), (*18.06.1783 Emskirchen, †zwischen 1827 und 1834).&lt;br /&gt;
* [[David Eckart (VI 17)|David Johann Christian Gottfried (VI 17)]], (*30.10.1785 Emskirchen, †24.03.1853 Emskirchen), Gastwirt zum schwarzen Adler Emskirchen, Landwehrhauptmann.&lt;br /&gt;
* [[Carl August Eckart (VI 18)|Carl August (VI 18)]], (*25.11.1787 Emskirchen, †16.11.1857 Emskirchen), Gastwirt zum goldenen Hirsch, königlich bayer. Posthalter, Privatier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ahnentafel == &amp;lt;!--T:4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFDEAD; font-size:85%; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FF8800&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;9&amp;quot;|Ahnentafel von Johannes Eckart (V11).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Ururgroßeltern'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;1&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Conz Eckart (I)|Conz Eckart (I 1)]]&amp;lt;br /&amp;gt;(ca. 1595–1634)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 1613&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Anna Eckart (I 1)|Anna Merta (I 1)]]&amp;lt;br /&amp;gt;(ca. 1590–ca. 1631)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Urgroßeltern'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hans Eckart der Jüngere (II)|Johann (Hans der Jüngere) Eckart (II 2)]] (ca. 1619–1681)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 01.08.1637&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kunigunda Eckart (II 2)|Kunigunda Rahner (II 2)]] (ca. 1615–1667)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Großeltern'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;8&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Georg Eckart (III)|Georg Eckart (III 1)]] (1639–1713)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 06.08.1672&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Anna Eckart (III 1)|Anna Hoffer (III 1)]] (1654–1742)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Eltern'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;8&amp;quot;|&lt;br /&gt;
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[[Sebastian Conrad Eckart (IV)|Sebastian Conrad Eckart (IV 6)]] (1688–1748)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 15.06.1717&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ursula Eckart (IV 6)|Ursula Züll (IV 6)]] (1691–1775)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFAA00&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;9&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Johannes Eckart (V 11) 1725-1790'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &amp;lt;!--T:5--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Johannes_Eckart_(V)&amp;diff=1819</id>
		<title>Johannes Eckart (V)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Johannes_Eckart_(V)&amp;diff=1819"/>
		<updated>2021-06-10T13:25:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;translate&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Johannes Eckart''''', (V 11), (* 17.12.1725 in Langenzenn; † 15.04.1790 in Burgfarnbach), Bierbrauer, Gastwirt „Zum Goldenen Hirschen“ in Emskirchen, kaiserlicher Reichsposthalter, Amtsbürgermeister, oo 1. Barbara Dorothea Scheller 07.10.1755 in Emskirchen, 2. Maria Christina Traugott 12.01.1776 in Emskirchen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:JohannesEckartV.png|150px|thumb|right|Johannes Eckart]]Johannes Eckart war das bedeutendste Familienmitglied des 18. Jahrhunderts. Um eine Braulehre zu absolvieren, verließ er seinen Heimatort Langenzenn und wanderte in das benachbarte [[Emskirchen|Emskirchen]] aus. Als Geselle arbeitete er um 1749 im [[Gastwirte und Posthalter - Der Gasthof „Goldener Hirsch“ und die Familie Eckart|Gasthof „Goldener Hirsch“]] und lernte hier vom Wirt und Brauermeister Friedrich Kurr das Brauerhandwerk. Nach dem Tod des Gastwirts übernahm Johannes Eckart am 29. November 1753 für 2.288 Gulden den Gasthof „Goldener Hirsch“, den man heute noch in Emskirchen besuchen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, J I 102, Zinsberechnung für das Anwesen „Goldener Hirsch“, 29.11.1753.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre später, im Oktober 1755, heiratete er die vermögende Witwe Barbara Dorothea Scheller (* 25.04.1723 in Schauerberger Mühle; † 05.01.1775 in Emskirchen)&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, J I 501, Daten über Geburt, Hochzeit und Tod siehe Inschrift der Grabsteine für Barbara Dorothea Scheller auf dem Friedhof in Emskirchen.&amp;lt;/ref&amp;gt; und bekam mit ihr sieben Kinder, die keine weiteren Nachkommen hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart, Werner: Chronik der Familie Eckart, München 1967, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1757 übernahm Johannes Eckart die [[Die Posthalterei der Familie Eckart|Posthalterei]] in Emskirchen und wurde zum kaiserlichen Reichsposthalter ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, Da Ve 052, Chronik der Familie Eckart, 1. Teil, Johannes Eckart, S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Februar 1758 folgte die Vereidigung auf den Fürsten Alexander Ferdinand von Thurn und Taxis und die Übergabe einer Urkunde, die all seine Rechte und Pflichten als kaiserlicher Reichsposthalter enthielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, J I 104, Vereidigungspatent des Johannes Eckart als Posthalter vom 01.02.1758.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch heute hängt über dem Eingangstor des „Goldenen Hirschen“ das steinerne Wappen, das auf die Thurn und Taxis hinweist.&lt;br /&gt;
[[Datei:MariaChristinaEckart.png|150px|thumb|right|Maria Christina Eckart, geb. Traugott]]Nachdem seine erste Ehefrau verstorben war, heiratete Johannes Eckart ein Jahr später, im Januar 1776, Maria Christina Traugott (*&amp;amp;nbsp;27.03.1752 in Untersontheim; † 05.06.1828 in Emskirchen).&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, J I 109, Traumatrikel des Johannes Eckart und der Maria Christina geb. Traugott vom 12.01.1776.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit ihr hatte er ebenfalls sieben Kinder, von denen vier weitere Nachkommen hatten. 1777 wurde Johannes Eckart vom Emskirchener Stadtrat zum Amtsbürgermeister gewählt. Als er im April 1790 starb, übernahm seine Frau Maria Christina bis zu ihrer erneuten Heirat mit Johann Friedrich Christoph Lindner die Posthalterei und wurde kaiserliche Reichsposthalterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus seiner ersten Ehe mit Barbara Scheller gingen 7 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* Michael (VI 8), (*16.08.1756 Emskirchen), Bauer, Prackenhof b. Emskirchen.&lt;br /&gt;
* Georg (VI 9), (*27.08.1758 Emskirchen, †27.04.1763 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Johann Andreas (VI 10), (*07.12.1759 Emskirchen, †1820 Emskirchen), Wirt zum schwarzen Adler, Emskirchen.&lt;br /&gt;
* Johann Leonhard (VI 11), (*26.10.1761 Emskirchen, †04.01.1824), Wirt zur goldenen Sonne, Windsheim.&lt;br /&gt;
* Johann Georg (VI 11A), (*17.04.1763 Emskirchen, †23.09.1763 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Georg Leonhard (VI 11B), (*18.05.1765 Emskirchen, †1765 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Johann Georg Christian (VI 11C), (*18.05.1765 Emskirchen, †1765 Emskirchen).&lt;br /&gt;
Aus seiner zweiten Ehe mit Maria Christina Traugott gingen 7 Kinder hervor. Von hier entwickelt sich die Nachkommenschaft in den vier folgenden Linien: [[Johanna Schwarz (VI 13)|JS]], [[Philipp Eckart (VI 15)|Phi]], [[David Eckart (VI 17)|Da]], [[Carl August Eckart (VI 18)|CA]].&lt;br /&gt;
* Gottfried Georg Albrecht (VI 12), (*17.09.1776 Emskirchen, †11.11.1848 Nürnberg), Gastwirt zum wilden Mann, königlicher Oberpostamts-Stallmeister.&lt;br /&gt;
* [[Johanna Schwarz (VI 13)|Johanna Maria Margaretha (VI 13)]], (*15.05.1778 Emskirchen, †29.07.1837 Emskirchen).&lt;br /&gt;
* Georg Johann (VI 14), (*29.07.1779 Emskirchen, †26.01.1854 Nürnberg), Manufakturenhandlung Nürnberg. Spezereihandlung, Kunsthandlung, Buntpapierfabrik.&lt;br /&gt;
* [[Philipp Eckart (VI 15)|Philipp Johann Christoph (VI 15)]], (*25.09.1781 Emskirchen, †21.03.1841 Neustadt an der Aisch), Gastwirt zur Krone Neustadt an der Aisch.&lt;br /&gt;
* Carolina Elisabeth (VI 16), (*18.06.1783 Emskirchen, †zwischen 1827 und 1834).&lt;br /&gt;
* [[David Eckart (VI 17)|David Johann Christian Gottfried (VI 17)]], (*30.10.1785 Emskirchen, †24.03.1853 Emskirchen), Gastwirt zum schwarzen Adler Emskirchen, Landwehrhauptmann.&lt;br /&gt;
* [[Carl August Eckart (VI 18)|Carl August (VI 18)]], (*25.11.1787 Emskirchen, †16.11.1857 Emskirchen), Gastwirt zum goldenen Hirsch, königlich bayer. Posthalter, Privatier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ahnentafel ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFDEAD; font-size:85%; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FF8800&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;9&amp;quot;|Ahnentafel von Johannes Eckart (V11).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Ururgroßeltern'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;1&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Conz Eckart (I)|Conz Eckart (I 1)]]&amp;lt;br /&amp;gt;(ca. 1595–1634)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 1613&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Anna Eckart (I 1)|Anna Merta (I 1)]]&amp;lt;br /&amp;gt;(ca. 1590–ca. 1631)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Urgroßeltern'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hans Eckart der Jüngere (II)|Johann (Hans der Jüngere) Eckart (II 2)]] (ca. 1619–1681)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 01.08.1637&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kunigunda Eckart (II 2)|Kunigunda Rahner (II 2)]] (ca. 1615–1667)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Großeltern'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;8&amp;quot;|&lt;br /&gt;
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[[Georg Eckart (III)|Georg Eckart (III 1)]] (1639–1713)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 06.08.1672&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Anna Eckart (III 1)|Anna Hoffer (III 1)]] (1654–1742)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Eltern'''&lt;br /&gt;
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[[Sebastian Conrad Eckart (IV)|Sebastian Conrad Eckart (IV 6)]] (1688–1748)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 15.06.1717&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ursula Eckart (IV 6)|Ursula Züll (IV 6)]] (1691–1775)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFAA00&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;9&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Johannes Eckart (V 11) 1725-1790'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://eckart.nkwiki.de/index.php?title=Johannes_Eckart_(Da_VII_10)&amp;diff=1797</id>
		<title>Johannes Eckart (Da VII 10)</title>
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		<updated>2021-06-10T13:23:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;A pezold: Diese Seite wurde zum Übersetzen freigegeben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;translate&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:1--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Johannes Theodor Georg Eckart''''', (Da VII 10), (* 23.01.1840 in Emskirchen, † 26.11.1899 in München), Gutsbesitzer, Konservenfabrikant; oo [[Susanne Zick (Da VII 10)|Susanne Elisabeth Henriette Zick]] 02.05.1868 in Emskirchen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FA-F551_1.jpg|280px|thumb|right|Der junge Johannes Eckart um 1859.]]&lt;br /&gt;
====== Kindheit in Emskirchen ====== &amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Johannes wurde am 23. Januar 1840 in [[Emskirchen|Emskirchen]] geboren. Er besuchte die Volksschule. Er musste schon früh lernen, auf eigenen Beinen zu stehen, da die Familie fortwährend finanzielle Schwierigkeiten hatte. Als er 13 Jahre alt war, starb sein Vater [[David_Eckart_(VI_17)|David Eckart]] und drei Jahre später musste seine [[Jeanette_Eckart_(VI_17)|Mutter]] das Elternhaus verkaufen. Johannes Eckart ging nach der Volksschule auf die Gewerbeschule in Nürnberg. Seine Schwester Christina erinnerte sich: „Johannes war ein sehr heimatverbundener und familiärer Mensch. So hat er, wenn es keine Sonntagsschule gab, zum Wochenende einen siebenstündigen Fußmarsch von Nürnberg nach Emskirchen auf sich genommen, um den Sonntag mit seiner Familie verbringen zu können. In den Ferien hat er sich mit dem Fangen von Fischen, Krebsen und dem Sammeln von Holzkohlen, Beeren und Schwämmen beschäftigt. Seine Fänge und Sammelerfolge verkaufte er. Nicht selten heckte er Streiche aus. Und wenn er zerrissen und nass nach Hause kam, dann bekam er von der Mutter, die eine ›lose Hand‹ gehabt haben soll, einige Ohrfeigen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-S346, Chronik der Familie Eckart, 3. Teil, Erinnerungen von Otto Eckart, Sohn von Johannes Eckart, S. 3. Christina Eckart, verheiratete Schmidt.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Familie wird über die Generationen hinweg auch erzählt, dass Johannes einmal wegen einer Scharlacherkrankung mitten in der Woche heimgekommen war, wiederum zu Fuß, und dazu noch bei schwerem Gewitter. Seine Schwester [[Christine Schmidt(Da VII 11)|Christine]] und seinen Bruder [[Maximilian Eckart (Da VII 12)|Max]] steckte er dann mit dem Scharlach an.&amp;lt;ref&amp;gt;Ebenda.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:FA-F553_2.jpg|280px|thumb|right|Verlobungsbild Susanne Zick und Johannes Eckart. 1868 heirateten die beiden und bezogen am gleichen Tag eine Wohnung am Salvatorplatz 2.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Lehre und Armeedienst in Nürnberg und München ======  &amp;lt;!--T:4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem erfolgreichen Abschluss der Gewerbeschule machte Johannes 1857/58 im thüringischen Greiz eine kaufmännische Lehre. Danach kehrte er in seine Heimat zurück und diente von 1859 bis 1865 in der Bayerischen Armee. Allerdings folgte das Militär in Friedenszeiten keinen besonders strengen Bestimmungen. So war Johannes über die Jahre verteilt ganze 762 Tage beurlaubt, zusammengerechnet also über zwei Jahre. Zunächst war er in Nürnberg stationiert, ab 1863 in [[Familie_Eckart_in_München|München]]. Johannes hatte Verwandtschaft in München, sein Onkel Philipp Wich betrieb in der Residenzstraße 5 ein Wäschegeschäft. Neben seinem Armeedienst hatte er eine Buchhalterstelle beim Dachpappenfabrikanten Josef Beck in München-Sendling. &lt;br /&gt;
Auch nach dem Militärdienst blieb Johannes in München und begann, sich zunächst als „Handelsagent“ eine Existenz aufzubauen. Gemeinsam mit seinem Bruder Friedrich befasste er sich zunächst mit der Desinfektion von Abtrittgruben, also von Toilettengruben. Kein Geringerer als der berühmte Hygieneförderer Professor Max von Pettenkofer schrieb am 15. September 1867 ein Gutachten  über die Arbeiten der Brüder Eckart. In dem Gutachten heißt es unter anderem: „Das Prinzip ihres Desinfektionsverfahrens ist Ansäuerung und Sauerhaltung des Grubeninhaltes. Die Mittel zur Erzielung dieses Zweckes sind wesentlich Lösungen sauer reagierender Metallsalze von Eisen und Mangan in Verbindung mit etwas Carbolsäure. ... Ich habe mich in mehreren Häusern persönlich von der richtigen und vollständigen Ausführung durch genannte Herren überzeugt und kann daher ihre Desinfektionsanstalt jedermann bestens empfehlen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-S1314, Gutachten Pettenkofer, September 1867.&amp;lt;/ref&amp;gt; Johannes ersann in jener Zeit auch ein Verfahren zum Schutz gegen das Rosten von Metallen und ein weiteres gegen die Feuchtigkeit und das Auswittern von Mauern und Wänden. Er beschäftigte sich ebenfalls mit der Verwertbarkeit von Ruß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:5--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:FA-F4319_1.jpg|280px|thumb|right|Ölgemälde von Johannes Eckart ca. 1870, Fruchtsaft- und Konservenfabrikant.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Hochzeit und Unternehmensgründung ====== &amp;lt;!--T:6--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei seinem Onkel Philipp Wich lernte Johannes 1864 im Alter von 24 Jahren die vier Jahre jüngere Susanne Zick (1844–1909) kennen. Bald verlobten sich die beiden. Eine Heirat war allerdings nur möglich, wenn Johannes ein Einkommen oder einen Grundbesitz nachweisen konnte. 1867 erwarb er deshalb Grund in der Birkenau 24 1/3, wo zu dieser Zeit sein Bruder wohnte. Nun erhielt Johannes Eckart das Münchner Bürgerrecht und die Genehmigung zur Eheschließung. Zeitgleich traf er Vorbereitungen, ein neues Geschäft aufzubauen. Als am 30. Januar 1868 die Gewerbefreiheit in Bayern eingeführt wurde, war der Weg frei für den ambitionierten jungen Mann. Am 2. Mai 1868, einem Samstag, gründete er die [[Johs._Eckart_Konservenfabrik|„Johannes Eckart Fruchtsaftfabrik“]]. Der 2. Mai 1868 war für ihn noch aus einem anderen Grund einer der bedeutendsten Tage seines Lebens: Er heiratete [[Susanne_Zick_(Da_VII_10)|Susanne Zick]] in der evangelischen Kirche in der Sonnenstraße. Am Tag seiner Heirat bezog das junge Paar eine Wohnung im Haus am Salvatorplatz Nr. 2 im Zentrum Münchens. Die noch kleine Fruchtsaftherstellung wurde in der Wohnung eingerichtet. Sie befand sich zunächst in einem einzigen Raum. In dieser Zeit war es üblich, kleinere Fabrikationen in der eigenen Wohnung unterzubringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:7--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:FA-O117_1.jpg|280px|thumb|right|Tonkrug mit der Gravur „Conservenfabrik Johs Eckart München“, ohne Datierung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Johs Eckart Fruchtsaftfabrik ====== &amp;lt;!--T:8--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Unternehmen  startete mit der Produktion von Fruchtsäften, vor allem aus Himbeeren und Blaubeeren. Er lieferte die Säfte unter anderem an die zahlreichen Trinkhallen auf den verkehrsreichsten Plätzen in München. Dort wurde „Sodawasser mit und ohne Saft“ ausgeschenkt. Viele der Trinkhallen gehörten Friedrich Seyboth, einem langjährigen Freund   seines Bruders [[Friedrich_Eckart_(Da_VII_2)|Friedrich Eckart]]. &lt;br /&gt;
1869 wurde dem Ehepaar Eckart ein erster Sohn geboren, der aber noch im gleichen Jahr starb. Johannes und Susanne Eckart hatten zwölf weitere Kinder, von denen nur sieben das frühe Kindesalter überlebten. Das waren [[Friedrich Eckart (Da VIII 17)|Fritz]], [[Mathilde (Tilly) Eckart (Da VIII 18)|Tilly]], [[Anna Katharina (Käthe) Eckart (Da VIII 21)|Käthe]], [[Otto_Eckart_(Da_VIII_23)|Otto]], [[Hedwig Johanna Eckart (Da VIII 24)|Hedwig]], [[Elsa Babette Eckart (Da VIII 25)|Elsa]] und [[Johanna Eckart (Da VIII 27)|Johanna]]. Die Linie des Familienzweigs, der weiterhin erfolgreich im Lebensmittelgeschäft aktiv bleiben sollte, führten später der 1870 geborene Fritz und der 1877 geborene Otto weiter. Johannes Eckart und seine Frau Susanne hatten sich gerade in der Wohnung am Salvatorplatz mitsamt der Fruchtsaftherstellung eingerichtet, da mussten sie auch schon wieder ausziehen. Die Familie Eckart zog 1869 zur Miete in ein Haus am Gärtnerplatz Nr. 2, in dessen hinteren Teil die Fabrikationsräume eingerichtet wurden. &lt;br /&gt;
In demselben Jahr meldete Johannes Eckart das Bereiten von Fruchtsäften offiziell als Gewerbe. an. Die Rohware für die Säfte, die Waldhimbeeren und Blaubeeren, kaufte er in den Gebieten südlich von München bis Holzkirchen, später dann im Bayerischen Wald. Da nicht alle Beeren weiterverarbeitet werden konnten, verkaufte er auch frische Beeren weiter. Unterstützt bei seinen Geschäften wurde Johannes von seinen Schwestern Henriette und Jakobine. Er beschäftigte sich bald auch mit Methoden zum Konservieren von Gemüse und Früchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:9--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:FA-F556_1.jpg|280px|thumb|right|Familie Eckart, ca. 1885. Die Kinder von links: Hedwig (*1878), Tilly (*1871), Käthe (*1873), Johanna (*1881), Fritz (*1870), Otto (*1877), Elsa (*1879).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Entwicklung der Konservenfabrik ====== &amp;lt;!--T:10--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 meldete Johannes sich freiwillig zum Kriegsdienst und wurde Sanitäter. Dem Krieg folgte am 18. Januar 1871 die Gründung des Deutschen Reiches. In den Erinnerungen der Familie heißt es, dass Johannes seinen fast ein Jahr alten, zweitgeborenen Sohn Fritz, der am 22. Februar 1870 auf die Welt gekommen war, in einem schwarz-weiß-roten Jäckchen auf dem Gärtnerplatz stolz herumgetragen hätte.&amp;lt;ref&amp;gt;Familienarchiv Eckart, FA-S346, Chronik der Familie Eckart, 3. Teil, Erinnerungen von Otto Eckart, Sohn von Johannes Eckart, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Krieg wandte sich Johannes Eckart wieder der Thematik der Konservierung zu. Ein Problem der damaligen Zeit waren die begrenzten Möglichkeiten zur Kühlung von Lebensmitteln. Es gab zwar Eiskelleranlagen, die im Winter mit großen Eisblöcken aufgefüllt wurden, aber die Lagerung dort war umständlich und auch nur beschränkt möglich. Erst die Erfindung der Eis- und Kühlmaschine durch Carl von Linde in München brachte die Wende. 1871 stellte die Spatenbrauerei eine erste Versuchsmaschine auf. Das war ein durchschlagender Erfolg. Kühlmethoden waren auch für Johannes Eckart interessant, aber er versprach sich mehr von Konservendosen, um vor allem Gemüse in größeren Mengen haltbar zu machen. Die industrielle Konservenherstellung hatte im Jahr 1804 begonnen, als der Franzose Francois Nicolas Appert sein Verfahren, Lebensmittel in luftdicht verschlossenen Behältnissen langfristig haltbar zu machen, der Öffentlichkeit zugänglich machte. In Deutschland entstanden ab 1840 erste Konservenfabriken. Im Norden hatten sich mit Lübeck und Braunschweig zwei Zentren der Konservenproduktion herausgebildet. In Süddeutschland war Johannes Eckart einer der ersten, der mit seinen Versuchen erfolgreich war, die Technik beherrschen lernte und seiner Fruchtsaftproduktion eine Konservenabteilung für Gemüse anschloss. 1872 kaufte Johannes Eckart das Nachbarhaus Gärtnerplatz Nr. 1. Dort wohnte er mit seiner Familie im ersten Stock, während sich die Fabrik im Rückgebäude befand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:11--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Gemüse für die Konservenabteilung bekam er zunächst von Münchner Gärtnereien. Dann aber erwarb Johannes Eckart Grundstücke in der Umgebung, um dort selbst Gemüse anzubauen und von den etwaigen Marktschwankungen unabhängig zu sein. Nachdem Johannes Eckart Erfahrungen auf dem Gebiet der Konservierung von Gemüse gesammelt hatte, befasste er sich verstärkt mit der Haltbarmachung von Fleisch. Er baute eine Geflügelzucht auf und erhielt sogar zwei Ehrendiplome des »Landwirtschaftlichen Vereins« für seine Verdienste auf diesem für ihn neuen Gebiet. Am 12. Dezember 1875 reichte Johannes Eckart beim bayerischen Innenministerium einen Patentantrag für ein Verfahren für »Fleischpökeln unter Druck« ein. Die Methode erwies sich als technisch und wissenschaftlich korrekt, aber sie war nicht wirtschaftlich. Daher experimentierte Johannes Eckart mit anderen Ideen der Haltbarmachung von Fleisch. So baute er Maschinen zum Pressen von rohem Fleisch. Eine andere Variante war die chemische Konservierung mit speziellem „Conservesalz“. Das auf der Grundlage der antiseptischen Borsäure hergestellte Salz verwendete er selbst in seinem Unternehmen; er verkaufte es aber auch in Säcken zu zehn Pfund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:12--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwischenzeitlich waren die Eckarts mit dem Unternehmen vom Gärtnerplatz in die nahe gelegene Klenzestraße 27 umgezogen. Der Grund hierfür ist nicht überliefert, mag sein, dass die Räumlichkeiten am Gärtnerplatz 1 zu eng geworden waren. Das Geschäft florierte zu dieser Zeit. Mit dem Aufschwung gingen auch immer mehr dienstliche Reisen von Johannes Eckart einher. Er lernte ganz Europa kennen. Die Reisepässe aus seinem Nachlass weisen auf Reisen nach Großbritannien und Russland hin. Johannes Eckart sprach Englisch, Französisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch und etwas Russisch. Auf einer Reise nach Norwegen wurde er mit dem Problem der Konservierung von Fisch konfrontiert. Zwar wurden damals schon Fische in Kühlwaggons mit Eisblöcken transportiert, doch konnte man nur kurze Entfernungen überbrücken. Mithilfe seines „Conservesalzes“ gelang es ihm, eine optimale Haltbarkeit bei Hummern und Fischen zu erreichen. Erstmals war es nun möglich, frischen Seefisch aus dem Norden nach München zu bringen. Wenn Johannes beruflich unterwegs war übernahm seine Gattin Susanne die Kontrolle der Geschäfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Neubeginn nach der Krise ======  &amp;lt;!--T:13--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anfang der 1880er Jahre geriet das Unternehmen in Schwierigkeiten. Geschäftspartner waren zahlungsunfähig geworden, so dass auch Johannes Eckart Liquiditätsprobleme bekam. Zunächst verkaufte er sein Anwesen in der Klenzestraße 27 und verlegte Wohnung und Betrieb in die Rumfordstraße 27, später dann weiter in derselben Straße in das Haus Nr. 13.  Die wirtschaftliche Genesung gelang nicht zuletzt durch den Verkauf des „Conservesalzes“ und durch die Intensivierung der Konservenproduktion. Johannes Eckart begann auch mit der Marmeladenherstellung und der Herstellung von Gewürzkräutern. Als die Geschäfte wieder besser liefen, wurden wieder größere Räumlichkeiten für die Produktion benötigt. 1887 kaufte Johannes Eckart daher die sogenannten „Daxenberger Häuser“, die zwischen der Dultstraße 5 und der Sendlinger Straße 7 und 8 lagen. Das Anwesen kostete 292.000 Mark. Als Wohnhaus diente der Familie das Gebäude Dultstraße 5. Das Verkaufs- und Lagerhaus befand sich in der Sendlinger Straße 7 und 8. Die Fabrikanlagen erstreckten sich zwischen Verkaufshaus und Wohnhaus. Zum Lieferprogramm gehörten damals Fruchtsäfte, Fruchtkonserven, Gemüsekonserven, Fleischkonserven und Konservierungssalz. Kunden waren unter&lt;br /&gt;
anderem das Militär, das die Waren als Proviant verwendete, und Reisende, die&lt;br /&gt;
zum Beispiel Konserven auf Schiffsreisen mitnahmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Landgut Grub ====== &amp;lt;!--T:14--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 29. Januar 1894 kaufte Johannes Eckart ein weiteres Grundstück: [[Das_Landgut_Grub_bei_Poing|das Landgut Grub]] nahe Poing bei München. Es umfasste 250 Tagwerk, was in etwa 85 Hektar entspricht und kostete 86.000 Mark. Zum Gut gehörten eine Viehzucht, ein Gemüseanbau und eine Jagd.&lt;br /&gt;
Neben Erbsen, die den Hauptanteil beim Feldanbau ausmachten, baute Johannes Eckart in Grub Himbeeren an. Er besaß zudem Obstbäume, mit denen er allerdings nicht so erfolgreich war. Johannes Eckart errichtete auch eine Geflügelfarm, die sogar mit einer Dampfbrutanstalt ausgestattet war. Johannes Eckarts älteste Tochter Mathilde, Tilly genannt, hatte auf einer Geflügelfarm bei Magdeburg die Grundlagen der Geflügelzucht gelernt. Von dort kamen auch die Brutmaschinen für Grub. Tilly leitete nach ihrer Ausbildung die dortige Geflügelfarm. &lt;br /&gt;
Im April 1896 kam es auf dem Gut zu einer Katastrophe: Das Anwesen brannte zum großen Teil nieder. Johannes Eckart ging von Brandstiftung aus. Obgleich das Anwesen schnell wieder aufgebaut war und Grub eine Haltestelle der Bahn erhielt, wurde Johannes Eckart nicht glücklich mit dem Gut. Er verkaufte das unrentable Landgut daher 1899 wieder. Der Gutsnachbar Georg Keßler, einer der größten bayerischen Grundbesitzer, erwarb das Anwesen. Die Anbauflächen wurden allerdings noch pachtweise von Johannes Eckart genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Das letzte Jahr ====== &amp;lt;!--T:15--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Fabrikgebäude zwischen Dultstraße und Sendlinger Straße war recht großzügig entworfen, doch die Zunahme von Aufträgen und der gute Absatz führten dazu, dass die Produktionsanlagen wiederum erweitert werden mussten. Als dann die Stadt München die Dultstraße 5 für einen Straßendurchbruch niederreißen wollte, bedurfte es einer schnellen Entscheidung und Johannes leitete 1899 den Kauf eines Anwesens am Jakobsplatz 3 in die Wege. Es handelte sich um ein großes Grundstück mit Gebäuden, die gut zu einer Konserven- und Saftfabrik ausgebaut werden konnten. Kurz vor dem Kauf erkrankte Johannes Eckart schwer. Die Diagnose lautete Darmkrebs. Bei der Verbriefung des Kaufs war Johannes Eckart bereits bettlägerig. Dennoch trieb er den Ausbau des Anwesens am Jakobsplatz voran. Innerhalb kürzester Zeit ließ er eine Fabrik mit einer vergleichsweise schmalen Front zum Jakobsplatz und zwei weit nach hinten gehenden Innenhöfen errichten. Am 26. November 1899 starb Johannes Eckart mit nur 59 Jahren im Beisein seiner Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:16--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:FA-F2694_1.jpg|280px|thumb|none|Johannes Eckart in Jagdkleidung um 1895.]][[Datei:FA-F105_1.jpg|480px|thumb|none|Die Geschwister Johannes, Henriette, Jakobine und Friedrich im Jahr 1896.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie == &amp;lt;!--T:17--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Susanne Zick gingen 13 Kinder hervor. &lt;br /&gt;
* Ernst Eckart (Da VIII 16), (*15.02.1869 München, †11.03.1869 München).&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Eckart (Da VIII 17)|Friedrich Eckart (Da VIII 17)]], (*22.02.1870 München, †06.06.1928 München), Konservenfabrikant, königlich bayer. Kommerzienrat, Handelsrichter.&lt;br /&gt;
* [[Mathilde (Tilly) Eckart (Da VIII 18)|Mathilde (Tilly) Eckart (Da VIII 18)]], (*15.01.1871 München, †17.10.1939 Hallthurm), Brutgeflügelzüchterin.&lt;br /&gt;
* Babette Eckart (Da VIII 19), (*30.12.1871 München, †17.01.1872 München).&lt;br /&gt;
* Hansl Eckart (Da VIII 20), (*28.12.1872 München, †18.01.1874 München).&lt;br /&gt;
* [[Anna Katharina (Kaethe) Eckart (Da VIII 21)|Anna Katharina (Kaethe) Eckart (Da VIII 21)]], (*31.12.1873 München, †01.04.1951 Berchtesgaden).&lt;br /&gt;
* Johanna Eckart (Da VIII 22), (*23.02.1876 München, †02.04.1877 München).&lt;br /&gt;
* [[Otto Eckart (Da VIII 23)|Otto Friedrich Richard Eckart (Da VIII 23)]], (*08.03.1877 München, †13.12.1942 München), Konservenfabrikant, Diplom-Landwirt, königlich bayer. Kommerzienrat, Hauptmann, Familienforscher.&lt;br /&gt;
* [[Johanna Hedwig Eckart (Da VIII 24)|Johanna Hedwig Eckart (Da VIII 24)]], (*25.02.1878 München, †24.10.1959 München), Schauspielerin, Inhaberin Auslandskorrespondenzbüro.&lt;br /&gt;
* [[Elsa Babette Eckart (Da VIII 25)|Elsa Babette Eckart (Da VIII 25)]], (*03.04.1879 München, †16.06.1964 München).&lt;br /&gt;
* Maria Eckart (Da VIII 26), (*29.03.1880 München, †14.09.1880 München).&lt;br /&gt;
* [[Johanna Eckart (Da VIII 27)|Johanna Eckart (Da VIII 27)]], (*29.12.1881 München, †16.11.1947 Duisburg), Erzieherin, Krankenschwester.&lt;br /&gt;
* Richard Eckart (Da VIII 28), (*19.07.1883 München, †09.03.1884 München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &amp;lt;!--T:18--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>A pezold</name></author>
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